2 Milliarden Euro Hilfspaket für Start-ups in der Corona-Krise

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Die Bundesregierung möchte innovative und zukunftsträchtige Jungunternehmen in der Corona-Krise mit 2 Milliarden Euro unterstützen. Das Bundeswirtschafts- und das Bundesfinanzministerium teilten mit, dass das Förderprogramm für die Start-ups voraussichtlich im Mai beginnen wird. Denn für junge innovative Unternehmen passen oftmals die klassischen Kreditinstrumente nicht. Deshalb wird die Wagniskapitalfinanzierung mit 2 Milliarden Euro erweitert. Die Innovationen und Arbeitsplätze in Deutschland sollen durch die Erweiterung gesichert.
Das Milliarden-Hilfspaket richtet sich an Gründerfirmen, welche bereits durch Wagniskapitalgeber unterstützt werden. In Zukunft sollen die staatliche Dachfondsinvestoren KfW Capital und Europäische Investitionsfonds (EIF) Anteile von ausfallenden Fondsinvestoren übernehmen. Bei Investitionen kann sich der Staat mit bis zu 70 Prozent an einer Investition beteiligen, zusätzlich wird eine private Beteiligung benötigt.
Desweiteren werden auch junge Start-ups, welche noch ohne Wagniskapital arbeiten von den Landesförderinstituten unterstützt.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist auf die Bedürfnisse innovativer Start-ups zugeschnitten.

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-sart-ups-bekommen-2-milliarden-euro.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de