Donnerstag, 04 Juni 2020 / Veröffentlicht in Beratung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt durch das Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ kleine und mittelständische Unternehmen, welche individuellen Beratungsbedarf zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen oder organisatorischen Themen der Unternehmensführung haben. Sichern Sie sich mit der Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG einen Zuschuss von mind. 50 % für Ihre Beratungsförderung.

Das BAFA fördert Beratungen von Unternehmen in Deutschland durch einen Beratungszuschuss. Die Förderung unternehmerischen Know-hows richtet sich an

1. Jungunternehmen (bis max. zwei Jahre nach Gründung) erhalten Förderung für allgemeine und spezielle Beratung.

Max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart beträgt 4.000 Euro.
• Fördersatz 80%: bei neuen Bundesländern (ohne Berlin und Region Leipzig), max. Zuschuss beträgt 3.200 Euro
• Fördersatz 60%: Region Lüneburg, max. Zuschuss beträgt 2.400 Euro
• Fördersatz 50%: alte Bundesländer (ohne Region Lüneburg) einschl. Berlin und Region Leipzig, max. Zuschuss beträgt 2.000 Euro

2. Bestandunternehmen (ab dem dritten Jahr nach der Gründung) erhalten Förderung für allgemeine und spezielle Beratung.

Max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart beträgt 3.000 Euro.
• Fördersatz 80%: bei neuen Bundesländern (ohne Berlin und Region Leipzig), max. Zuschuss beträgt 2.400 Euro
• Fördersatz 60%: Region Lüneburg, max. Zuschuss beträgt 1.800 Euro
• Fördersatz 50%: alte Bundesländer (ohne Region Lüneburg) einschließlich Berlin und Region Leipzig, max. Zuschuss beträgt 1.500 Euro

Die max. Dauer pro Beratungsart beträgt fünf Tage bzw. 40 Stunden, wobei die Tage nicht aufeinanderfolgen müssen (exkl. Berichterstellung und exkl. Reisekosten).
Bis zu Ausschöpfung der jeweiligen max. Bemessungsgrundlage pro Beratungsart dürfen Unternehmen mehrere Anträge auf Förderung stellen.

3. Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten Förderung für Unternehmenssicherungsberatung und Folgeberatung.

Max. Bemessungsgrundlage pr Beratungsart beträgt 3.000 Euro.
• Fördersatz 90%: bundesweit, max. Zuschuss beträgt pro Beratungsart 2.700 Euro

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 17 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie für die betroffenen Unternehmen abzufedern, wurde von der Bundesregierung ein umfangreiches Hilfsprogramm aufgelegt, um Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen aller Größen und Branchen zu schützen.

So wird die Kurzarbeiter-Regelung bis Anfang April angepasst, wobei das Volumen dieser Maßnahme nicht begrenzt ist, um die unverschuldeten Finanznöte von gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen zu lindern. Folgende Maßnahmen sind geplant:

– Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
– Teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
– Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
– Vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Desweiteren soll durch verschiedene Maßnahmen die Liquidität von Unternehmen erhalten werden. Dazu werden bestehende Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Dies erfolgt zum Beispiel durch KfW und ERP Kredite

Außerdem wird es eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen geben, um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern:

– Erleichterungen um Stundungen von Steuerschulden zu gewähren
– Wenn Unternehmen unmittelbar vom Corona-Virus betroffen sind, wird bis Ende des Jahres 2020 auf Vollstreckungsmaßnahmen und Säumniszuschläge verzichtet
– Erleichterung um Vorauszahlungen von Steuerpflichtigen anzupassen

Über zukünftige Änderungen und detaillierte Ausarbeitungen der Ministerien werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Montag, 10 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Kommunales

Im Rahmen der übergeordneten politischen Ziele Klima- und Ressourcenschutz und Emissionsminderung werden in Hamburg Maßnahmen gefördert, die zu diesen Zielen beitragen.

Die Freie & Hansestadt Hamburg fördert Investitionen der Umweltentlastung, die über gesetzliche Vorgaben hinaus gehen, beispielsweise:

  • Durch den effizienten Einsatz von Ressourcen (Energie, Wasser und Rohstoffen) oder
  • Durch die nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen

Vorhaben können vielfältig sein, wie die effiziente Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser oder Rohstoffen an Standorten auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg.
Und was besonders vorteilhaft ist: Das Zuschussprogramm ist kombinierbar mit einem speziellen zinslosen Darlehen – sodass die Gesamtfinanzierung auch bei höheren Investitionen gesichert werden kann.

Die Förderung des Zuschussprogramms erfolgt pro

  • jährlich vermiedener Tonnen Co2
  • eingesparter Tonne Material wie Rohstoffe, Chemikalien, Abfälle oder
  • eingespartem Kubikmeter Wasser

und zwar entsprechend bestimmter Richtwerte, die im Rahmen des Programms festgelegt wurden.

Welche Maßnahmen könnten es sein?

  • Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen wie effektivere Energieerzeugung, Wärmerückgewinnung, energetische Optimierung von Dampferzeugungsanlagen, Kühlanlagen, Druckluftanalgen und raumlufttechnischen Anlagen
  • Vorhaben zur Einsparung von Wasser inkl. dem Ersatz von Trinkwasser und zur Reduktion der Abwassermenge – z.B. Kreislaufführung oder Mehrfachnutzung von Wasser
  • Maßnahmen, die den Einsatz von Material und Energie effizienter gestalten und die durch Veränderung der Produktionsprozesse Rohstoffe einsparen

Wenn Sie Potentiale in Ihrem Unternehmen sehen, den Energie-, Wasser- und/oder Rohstoffverbrauch zu senken oder effizienter zu gestalten, dann lassen Sie uns gemeinsam an der Förderung Ihrer Maßnahme arbeiten!

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Freitag, 07 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die BRD arbeitet an einem konsistenten Gesamtrahmen, um die Energiewende voranzutreiben.

Dieser muss folgende Einzelteile zusammenbringen: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Strommarkt, Netze und Dienstleistung

Die Energiewende ist nicht nur ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kernenergie bis zum Jahr 2022, sondern auch um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die beiden Kernstrategien der Energiewende sind

  • Der effiziente und sparsame Umgang mit Energie und
  • Der Ausbau der erneuerbaren Energien

Auch hier gilt das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft, nämlich der Verbund wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit mit soziale Sicherheit. 65 Prozent der Elektrizität sollen bis 2030 aus erneuerbaren Quellen stammen. Dabei muss die Versorgung stabil bleiben, die Energiepreise dürfen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht einschränken und die Verbraucher dürfen durch Preise nicht zu stark belastet werden.

Das BMWi schafft hier Rahmenbedingungen für eine digitale Infrastruktur, die mehr als 1,5 Millionen Stromerzeuger und große Verbraucher verbindet. So kann der Strommarkt 2.0. auf die Energiewende und den steigenden Anteil erneuerbarer Energien aufgebaut werden. Bewusst mit Energie umgehen: Deutschland macht’s effizient.

Eines ist final zusammenzufassen: Die Energiewende wird nur funktionieren, wenn wir es schaffen, die Energieeffizienz deutlich zu steigern. Der Ausbau der erneuerbaren Energien reicht alleine nicht aus, um das Energiekonzept und die gesetzten Klimaschutzziele aus den Pariser Beschlüssen gerecht zu werden.

Es ist dringend notwendig auch sparsamer mit dem Energieverbrauch und damit effizienter im Verbrauch zu werden und den verbleibenden Bedarf mit erneuerbaren Energien zu decken.
Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), ist das Steuerungsinstrument der BRD, welches die strategische Ausrichtung der Effizienzpolitik definiert und wichtige Maßnahmen, Programme und Instrumente koordiniert.

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Donnerstag, 06 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Die Bundesregierung schafft gemeinsam mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Die Digitalisierung verändert den Alltag, das Wirtschaften und das Arbeiten in einem ähnlichen Ausmaß wie die industrielle Revolution. Sie birgt nicht nur große volkswirtschaftliche Chancen – in Form neuer Absatzmärkte und damit neuer Arbeitsplätze. Auch Bürgerinnen und Bürger profitieren durch eine größere Angebotsvielfalt, neue Kommunikationsmöglichkeiten und durch flexibles, raum- und zeitunabhängiges Arbeiten.

Der digitale Wandel braucht aber auch einen ordnungspolitischen Rahmen,

  • der intakten Wettbewerb gewährleistet,
  • die Besonderheiten der individuellen digitalen Märkte berücksichtigt und
  • die Verantwortlichkeiten klar definiert

Kohärente Regulierung und Aufsicht umrahmen dabei die Maßnahmen, um Deutschland zu einem Digitalisierungsstandort zu gestalten. So hat sich die BRD mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die das Bundeskabinett am 28. September 2016 verabschiedet hat, auf die heutigen Anforderungen der Digitalisierung und der Plattformökonomie angepasst.

Mit dem IT-Sicherheitsgesetz soll dieser Ordnungsrahmen für Sicherheit informationstechnischer Systeme weiterentwickelt und ausgebaut werden. Die europäische Datenschutz-Grundverordnung schafft zudem einen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Für ein einfaches und anwenderfreundliches Vergaberecht wurde die Vergaberechtsreform in die Wege geleitet.

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt entscheidend von der Verwirklichung des einheitlichen digitalen Binnenmarkts ab. Aus diesem Grund verzichtet die BRD auf einseitige, nationale Regulierungen und arbeitet stattdessen an der Erleichterung einer europaweiten Umsetzung von digitalen Geschäftsmodellen.

Im Zentrum einer neuen europäischen, digitalen Ordnungspolitik stehen dabei zwei Ziele:

  1. Inklusives Wachstum durch Investitionen und Innovationen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs zu ermöglichen
  2.  Individuelle Grundrechte und Datensouveränität zu gewährleisten.

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Mittwoch, 05 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung sind untrennbar mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa sowie in der Welt verbunden.

Die Bundesregierung setzt sich das Ziel, die Globalisierung aktiv mitzugestalten:

  • Sie setzt auf Wachstumsimpulse auf europäischer Ebene
  • Fördert die europäische Wirtschafts- und Währungsunion und entwickelt sie weiter
  • Sie stärkt die gemeinsamen Institutionen und
  • Setzt Anreize für ein nachhaltiges Handeln der Mitgliedsstaaten

Auch über die Grenzen Europas hinaus engagiert sich die Bundesregierung, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren und verantwortungsvoll zu gestalten.
Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind faire und transparente Wettbewerbsbedingungen.
Das multilaterale Handelssystem stellt weiterhin ein zentrales Anliegen der europäischen und deutschen Handelspolitik dar.
Handelspolitik verbindet Industrieländer, Schwellenländer und Entwicklungsländer in einem transparenten und verlässlichen Ordnungsrahmen – für die globale Kooperation und den Handel. Ein wichtiges Engagement der BRD ist hier die Stärkung der Welthandelsorganisation WTO.

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Montag, 03 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Gründungen sind die Nahrung für die Wirtschaft.

Neue Ideen, innovative Geschäftsmodelle und damit neu geschaffene Arbeitsplätze modernisieren die Wirtschaftsstruktur und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in unserer freien soziale Marktwirtschaft. Das BMWi plant, den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland zu stärken und Menschen anzuspornen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Denn hier gibt es noch viel Verbesserungspotential in Deutschland.

Nicht nur bereits etablierten Förderprogramme wie EXIST und INVEST sollen ausgebaut, auch weitere Maßnahmen werden angegangen:

  • Einführung europaweit einheitlichen Regelungen
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital
  • Schaffung guter Finanzierungsbedingungen
  • Bürokratieabbau

Damit soll die Gründerzeit belebt werden. Welche Programme für Existenzgründungen, StartUps in verschiedenen Phasen und bereits etablierte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bestehen, erarbeiten FID für jedes Vorhaben individuell.

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Samstag, 01 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu hoher Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und damit für bessere Lebensqualität.

Diese Investitionen fließen dann beispielsweise in eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft und Forschung.

So wird eine Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in der Zukunft geschaffen. Mit Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur (Erhöhung um 20 % im letzten Jahr) werden Kommunen beispielsweise entlastet.

In den Rahmen der Investitionsstrategie des BMWi fallen außerdem das – Bürokratieentlastungsgesetz zum Bürokratiabbau – Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital für StartUps in Deutschland sowie – Die Erweiterung von Förderprogrammen für junge Unternehmen Mit der Fördermittelberatung, wie sie FID bietet, tragen wir zur Umsetzung wirtschaftspolitischer Zielsetzungen bei, um den deutschen Mittelstand zu stärken.

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Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Was sind die Aufgaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)? Welches sind seine Schwerpunkte?

Das Bundeswirtschaftsministerium fokussiert sich im Allgemeinen auf die Bereiche, die die Wirtschaft der Bundesrepublik als Mitglied der Europäischen Union sowie eingebettet in die Weltwirtschaft betreffen. Der Einsatz des BMWi gilt zusammengefasst in 3 Punkten für:

  • Wettbewerbsfähige Unternehmen
  • Ein starkes Wachstum der Wirtschaft
  • Ein funktionierendes Europa als Weltgemeinschaft und das mit dem Ziel, nachhaltig volkswirtschaftlichen Wohlstand zu schaffen.

Gemäß der letzten Herbstprojektion 2018 des BMWi verzeichnet die deutsche Wirtschaft im Jahr 2018 positive Zahlen hinsichtlich Wachstum (+1,8% in 2018) und hinsichtlich der Arbeitslosigkeit – mit dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Deutschland verzeichnete konkret 2017 mit 44,6 Millionen Erwerbstätigen im Jahresdurchschnitt erneut einen Beschäftigungsrekord. Die anhaltende wirtschaftliche Dynamik wird vor allem durch die Binnenwirtschaft, insbesondere durch Konsumausgaben und Investitionen in den Wohnungsbau getragen.

Wesentliche Herausforderung für Deutschland, die die Arbeitswelt unabhängig der guten Dynamik grundlegend verändern, sind

  • Die Digitalisierung (Industrie 4.0) und
  • Der demografische Wandel
  • Es ist nun Mut und Initiative aller Akteure gefragt, um das digitale Zeitalter zu gestalten. Nur so wird Deutschland die Stärken seiner Wirtschaft weiterhin festigen und die Dynamik vorantreiben können.

Welches sind Maßnahmen, um den Wohlstand und Wachstum langfristig zu sichern?
Welche Rahmenbedingungen sollten für die Modernisierung des Standortes Deutschland geschaffen werden?

Die Ziel-Maßnahmen des BMWi lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Private und öffentlichen Investitionen erhöhen…
  2. Den Mittelstand, insbesondere Gründungen fördern…
  3. Europa und den internationalen Handel stärken…
  4. Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schaffen…
  5. Erneuerbare Energien ausbauen und Energieeffizienz steigern…

FID berät kleine und mittelständige Unternehmen, wie sie im Rahmen der oberen Ziele, insbesondere durch geeignete Förderprogramme, profitieren können.

 

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Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Förderrichtlinie Elektro-Mobil zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität
Wie können Elektromobilität und die klimapolitischen Ziele hinsichtlich Erneuerbarer Energien zusammengebracht werden?

Die Mobilität und die Automobilindustrie durchlaufen eine tiefgreifende Veränderung. Elektromobilität ist ein heranwachsendes Thema, das schrittweise in der Praxis umgesetzt wird.
Felder, die in diesem Zusammenhang erforscht und noch weiter zu erarbeiten sind z.B.:

Antriebstechnik
Batterieforschung
Standardisierung
Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Netzintegration
Intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen
Infrastruktur
Die Industriepolitik plant, diese Forschung und Erarbeitung von Schritten zur Elektromobilität mit einem Rahmengerüst und mit geeigneten Anreizen zu begeleiten. Daneben entstehen weitere Aktionsfelder im Rahmen der Umstellung auf erneuerbare Energien oder Beiträge von Elektroflotten zur Stromnetzstabilisierung durch intelligentes Laden. Die schrittweise Zunahme erneuerbarer Energien sind dabei Plan der ambitionierten klimapolitischen Ziele.

Um diese klimapolitischen Ziele zu erreichen sowie die elektrische Mobilität in Deutschland voranzutreiben müssen Klima- und Industriepolitik verbunden und miteinander vereinbart werden. Das BMWi und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben dafür die Förderrichtlinie „Elektro-Mobil“ zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität erarbeitet.

Der Fokusbereich dieser Förderinitiative sind zweiseitig:

Zum einen sind es Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, um die Energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität zu erarbeiten und
Gleichzeitig soll die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen gestärkt werden
Die FuE-spezifischen Themen sind:

Reduktion der Gesamtsystemkosten der Elektromobilität
Senkung der Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologien
Abbau von Kaufhemmnissen
Wirtschaftliche Integration von Elektromobilität in die Energiewende
Industriepolitische Fokusthemen sind:

Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Intensivierung der Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft
Stärkung der Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen
Mit der Förderrichtlinie bündeln BMWi und BMU die Schwerpunkte der bisherigen Förderprogramme „Erneuerbar Mobil“ (BMU) und „ELEKTRO POWER I+II“ (BMWi), die bis Ende 2017 befristet waren. Gerne beraten wir sie auf Anfrage zur „Elektro-Mobil“ Förderrichtlinie.

 

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