Dienstag, 10 September 2019 / Veröffentlicht in Kommunales

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erhöht die Fördersätze für Dörfer und ländliche Regionen. In Abstimmung mit den Bundesländern hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Erhöhung der Fördersätze für strukturschwache ländliche Räume und Dörfer beschlossen. So können in finanzschwachen Regionen die Fördersätze um 20 Prozentpunkte erhöht werden, wodurch sich der Eigenanteil der Kommunen entsprechend verringert. Dadurch werden zusätzliche Investitionen in den Kommunen ermöglicht.

Die zusätzlich bereitgestellten Mittel des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „ Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) umfassen circa 280 Millionen Euro und werden durch weiter 175 Millionen Euro aus Mitteln der Länder ergänzt. Die Mittel können für die Bereiche Grundversorgung, attraktive & lebendige Ortskerne sowie Behebung von Gebäudeleerstand genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Foerderung-Agrarsozialpolitik/GAK/gak_node.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Freitag, 30 August 2019 / Veröffentlicht in Allgemeines

In den letzten Monaten hat die Bundesregierung die „Strategie Künstliche Intelligenz (KI)“ um Deutschland sowie Europa zu einem führenden Standort für die Entwicklung von Technologien im KI Bereich weiter spezifiziert. Unter diesem Gesichtspunkt legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ein Förderprogramm auf, welches den Einsatz von KI-Technologie im Umweltbereich unterstützen soll. Die als KI-Leuchtturm angedachten Projekte sollen beispielgebend für eine zukünftige umwelt-, klima- und naturgerechte Digitalisierung stehen.

Dabei können mögliche Projekte unterschiedliche Ziele verfolgen, wie zum Beispiel

  • Erreichung vom Klimazielen
  • Bewahrung der Biodiversität
  • Unterstützung der Kreislaufwirtschaft
  • Reduzierung von Energie- und Ressourcenbedarf
  • Stärkung der Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen wie Produktion, Mobilität oder Konsum

Das Förderprogramm richtet an Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wobei die Beteiligung von Start-Ups, KmU und Social Entrepreneuren erwünscht ist. Weitere Informationen zu den zwei Förderlinien („Call for Participation“ sowie „Anwendungsorientierung & Fundierung“) finden Sie unter https://www.z-u-g.org/aufgaben/ki-leuchttuerme/

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Mittwoch, 21 August 2019 / Veröffentlicht in Allgemeines

Vom 1. August bis zum 31. Oktober 2019 können sich Kommunen, lokale Akteure, mittelständische Betriebe und Bildungseinrichtungen für das Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ bewerben. Dabei werden durch das Bundesumweltministerium lokale und kommunale Akteure, Vereine, mittelständische Betriebe als auch Bildungseinrichtungen in drei Förderschwerpunkten unterstützt:

– Anpassungskonzepte für Unternehmen (Maximale Zuwendung 100.000 €)
– Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung (Maximale Zuwendung 200.000 €)
– Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen (Maximale Zuwendung 300.000 €)

Bei dem zweistufigen Verfahren wird in der ersten Verfahrensstufe eine Projektskizze (Umfang maximal 7 Seiten) nachgefragt, gefolgt von einem formellen Antrag auf Förderung, wenn die Projektskizze erfolgversprechend bewertet wurde.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Freitag, 09 August 2019 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Das größte deutsche Förderprogramm für den innovativen Mittelstand (ZIM) hat bei einer Evaluation durch die KMU Forschung Austria seine positive Wirkung zur der Stärkung der unternehmerischen Innovationskraft bestätigen können. Durch das Förderprogramm kommt es zu einem Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Wissenschaft. So wird der klare und themenoffene Bottom-Up-Förderansatz als Vorteil gesehen. Auf diese Weise können Unternehmen und deren Partner aus der Wirtschaft die Richtung der Innovationsentwicklung selber bestimmen. Als Kernzielgruppe des ZIM werden kleine Unternehmen mit weniger als 50 Angestellten identifiziert.

Der vollständige Bericht ist unter folgendem Link abrufbar:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/evaluation-des-zentralen-innovationsprogramms-mittelstand-zim.html

Weitere Informationen zum ZIM sind auf der folgenden Seite des BMWI zu finden:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Mittelstand/innovationsfinanzierung-zim.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Montag, 10 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Kommunales

Im Rahmen der übergeordneten politischen Ziele Klima- und Ressourcenschutz und Emissionsminderung werden in Hamburg Maßnahmen gefördert, die zu diesen Zielen beitragen.

Die Freie & Hansestadt Hamburg fördert Investitionen der Umweltentlastung, die über gesetzliche Vorgaben hinaus gehen, beispielsweise:

  • Durch den effizienten Einsatz von Ressourcen (Energie, Wasser und Rohstoffen) oder
  • Durch die nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen

Vorhaben können vielfältig sein, wie die effiziente Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser oder Rohstoffen an Standorten auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg.
Und was besonders vorteilhaft ist: Das Zuschussprogramm ist kombinierbar mit einem speziellen zinslosen Darlehen – sodass die Gesamtfinanzierung auch bei höheren Investitionen gesichert werden kann.

Die Förderung des Zuschussprogramms erfolgt pro

  • jährlich vermiedener Tonnen Co2
  • eingesparter Tonne Material wie Rohstoffe, Chemikalien, Abfälle oder
  • eingespartem Kubikmeter Wasser

und zwar entsprechend bestimmter Richtwerte, die im Rahmen des Programms festgelegt wurden.

Welche Maßnahmen könnten es sein?

  • Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen wie effektivere Energieerzeugung, Wärmerückgewinnung, energetische Optimierung von Dampferzeugungsanlagen, Kühlanlagen, Druckluftanalgen und raumlufttechnischen Anlagen
  • Vorhaben zur Einsparung von Wasser inkl. dem Ersatz von Trinkwasser und zur Reduktion der Abwassermenge – z.B. Kreislaufführung oder Mehrfachnutzung von Wasser
  • Maßnahmen, die den Einsatz von Material und Energie effizienter gestalten und die durch Veränderung der Produktionsprozesse Rohstoffe einsparen

Wenn Sie Potentiale in Ihrem Unternehmen sehen, den Energie-, Wasser- und/oder Rohstoffverbrauch zu senken oder effizienter zu gestalten, dann lassen Sie uns gemeinsam an der Förderung Ihrer Maßnahme arbeiten!

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Freitag, 07 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die BRD arbeitet an einem konsistenten Gesamtrahmen, um die Energiewende voranzutreiben.

Dieser muss folgende Einzelteile zusammenbringen: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Strommarkt, Netze und Dienstleistung

Die Energiewende ist nicht nur ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kernenergie bis zum Jahr 2022, sondern auch um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die beiden Kernstrategien der Energiewende sind

  • Der effiziente und sparsame Umgang mit Energie und
  • Der Ausbau der erneuerbaren Energien

Auch hier gilt das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft, nämlich der Verbund wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit mit soziale Sicherheit. 65 Prozent der Elektrizität sollen bis 2030 aus erneuerbaren Quellen stammen. Dabei muss die Versorgung stabil bleiben, die Energiepreise dürfen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht einschränken und die Verbraucher dürfen durch Preise nicht zu stark belastet werden.

Das BMWi schafft hier Rahmenbedingungen für eine digitale Infrastruktur, die mehr als 1,5 Millionen Stromerzeuger und große Verbraucher verbindet. So kann der Strommarkt 2.0. auf die Energiewende und den steigenden Anteil erneuerbarer Energien aufgebaut werden. Bewusst mit Energie umgehen: Deutschland macht’s effizient.

Eines ist final zusammenzufassen: Die Energiewende wird nur funktionieren, wenn wir es schaffen, die Energieeffizienz deutlich zu steigern. Der Ausbau der erneuerbaren Energien reicht alleine nicht aus, um das Energiekonzept und die gesetzten Klimaschutzziele aus den Pariser Beschlüssen gerecht zu werden.

Es ist dringend notwendig auch sparsamer mit dem Energieverbrauch und damit effizienter im Verbrauch zu werden und den verbleibenden Bedarf mit erneuerbaren Energien zu decken.
Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), ist das Steuerungsinstrument der BRD, welches die strategische Ausrichtung der Effizienzpolitik definiert und wichtige Maßnahmen, Programme und Instrumente koordiniert.

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Donnerstag, 06 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Die Bundesregierung schafft gemeinsam mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Die Digitalisierung verändert den Alltag, das Wirtschaften und das Arbeiten in einem ähnlichen Ausmaß wie die industrielle Revolution. Sie birgt nicht nur große volkswirtschaftliche Chancen – in Form neuer Absatzmärkte und damit neuer Arbeitsplätze. Auch Bürgerinnen und Bürger profitieren durch eine größere Angebotsvielfalt, neue Kommunikationsmöglichkeiten und durch flexibles, raum- und zeitunabhängiges Arbeiten.

Der digitale Wandel braucht aber auch einen ordnungspolitischen Rahmen,

  • der intakten Wettbewerb gewährleistet,
  • die Besonderheiten der individuellen digitalen Märkte berücksichtigt und
  • die Verantwortlichkeiten klar definiert

Kohärente Regulierung und Aufsicht umrahmen dabei die Maßnahmen, um Deutschland zu einem Digitalisierungsstandort zu gestalten. So hat sich die BRD mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die das Bundeskabinett am 28. September 2016 verabschiedet hat, auf die heutigen Anforderungen der Digitalisierung und der Plattformökonomie angepasst.

Mit dem IT-Sicherheitsgesetz soll dieser Ordnungsrahmen für Sicherheit informationstechnischer Systeme weiterentwickelt und ausgebaut werden. Die europäische Datenschutz-Grundverordnung schafft zudem einen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Für ein einfaches und anwenderfreundliches Vergaberecht wurde die Vergaberechtsreform in die Wege geleitet.

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt entscheidend von der Verwirklichung des einheitlichen digitalen Binnenmarkts ab. Aus diesem Grund verzichtet die BRD auf einseitige, nationale Regulierungen und arbeitet stattdessen an der Erleichterung einer europaweiten Umsetzung von digitalen Geschäftsmodellen.

Im Zentrum einer neuen europäischen, digitalen Ordnungspolitik stehen dabei zwei Ziele:

  1. Inklusives Wachstum durch Investitionen und Innovationen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs zu ermöglichen
  2.  Individuelle Grundrechte und Datensouveränität zu gewährleisten.

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Mittwoch, 05 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung sind untrennbar mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa sowie in der Welt verbunden.

Die Bundesregierung setzt sich das Ziel, die Globalisierung aktiv mitzugestalten:

  • Sie setzt auf Wachstumsimpulse auf europäischer Ebene
  • Fördert die europäische Wirtschafts- und Währungsunion und entwickelt sie weiter
  • Sie stärkt die gemeinsamen Institutionen und
  • Setzt Anreize für ein nachhaltiges Handeln der Mitgliedsstaaten

Auch über die Grenzen Europas hinaus engagiert sich die Bundesregierung, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren und verantwortungsvoll zu gestalten.
Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind faire und transparente Wettbewerbsbedingungen.
Das multilaterale Handelssystem stellt weiterhin ein zentrales Anliegen der europäischen und deutschen Handelspolitik dar.
Handelspolitik verbindet Industrieländer, Schwellenländer und Entwicklungsländer in einem transparenten und verlässlichen Ordnungsrahmen – für die globale Kooperation und den Handel. Ein wichtiges Engagement der BRD ist hier die Stärkung der Welthandelsorganisation WTO.

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Montag, 03 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Gründungen sind die Nahrung für die Wirtschaft.

Neue Ideen, innovative Geschäftsmodelle und damit neu geschaffene Arbeitsplätze modernisieren die Wirtschaftsstruktur und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in unserer freien soziale Marktwirtschaft. Das BMWi plant, den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland zu stärken und Menschen anzuspornen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Denn hier gibt es noch viel Verbesserungspotential in Deutschland.

Nicht nur bereits etablierten Förderprogramme wie EXIST und INVEST sollen ausgebaut, auch weitere Maßnahmen werden angegangen:

  • Einführung europaweit einheitlichen Regelungen
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital
  • Schaffung guter Finanzierungsbedingungen
  • Bürokratieabbau

Damit soll die Gründerzeit belebt werden. Welche Programme für Existenzgründungen, StartUps in verschiedenen Phasen und bereits etablierte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bestehen, erarbeiten FID für jedes Vorhaben individuell.

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Samstag, 01 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu hoher Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und damit für bessere Lebensqualität.

Diese Investitionen fließen dann beispielsweise in eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft und Forschung.

So wird eine Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in der Zukunft geschaffen. Mit Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur (Erhöhung um 20 % im letzten Jahr) werden Kommunen beispielsweise entlastet.

In den Rahmen der Investitionsstrategie des BMWi fallen außerdem das – Bürokratieentlastungsgesetz zum Bürokratiabbau – Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital für StartUps in Deutschland sowie – Die Erweiterung von Förderprogrammen für junge Unternehmen Mit der Fördermittelberatung, wie sie FID bietet, tragen wir zur Umsetzung wirtschaftspolitischer Zielsetzungen bei, um den deutschen Mittelstand zu stärken.

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