Mittwoch, 06 Mai 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Die Bundesregierung möchte innovative und zukunftsträchtige Jungunternehmen in der Corona-Krise mit 2 Milliarden Euro unterstützen. Das Bundeswirtschafts- und das Bundesfinanzministerium teilten mit, dass das Förderprogramm für die Start-ups voraussichtlich im Mai beginnen wird. Denn für junge innovative Unternehmen passen oftmals die klassischen Kreditinstrumente nicht. Deshalb wird die Wagniskapitalfinanzierung mit 2 Milliarden Euro erweitert. Die Innovationen und Arbeitsplätze in Deutschland sollen durch die Erweiterung gesichert.
Das Milliarden-Hilfspaket richtet sich an Gründerfirmen, welche bereits durch Wagniskapitalgeber unterstützt werden. In Zukunft sollen die staatliche Dachfondsinvestoren KfW Capital und Europäische Investitionsfonds (EIF) Anteile von ausfallenden Fondsinvestoren übernehmen. Bei Investitionen kann sich der Staat mit bis zu 70 Prozent an einer Investition beteiligen, zusätzlich wird eine private Beteiligung benötigt.
Desweiteren werden auch junge Start-ups, welche noch ohne Wagniskapital arbeiten von den Landesförderinstituten unterstützt.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist auf die Bedürfnisse innovativer Start-ups zugeschnitten.

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-sart-ups-bekommen-2-milliarden-euro.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 20 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines, Kreditwesen

Aufgrund der Corona-Krise wird nun das Förderprogramm „Digitalbonus. Niedersachsen“ angepasst. Niedersächsische Unternehmen können den Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro für den notwendigen Ausbau von Homeoffice-, Telemedizin- oder für Vidiokonferenzsysteme beantragen. Nach der erfolgreichen Antragstellung bei der NBank ist anlässlich der Corona-Krise für die erwähnten Anschaffungen ein vorzeitiger Maßnahmebeginn möglich.
Die Einreichung der Anträge für die Ausweitung des Förderprogramms ist momentan befristet für den Zeitraum vom 01.04.2020 bis zum 30.06.2020. Es handelt sich um einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss für kleine Unternehmen von bis zu 50 % und für mittlere Unternehmen bis zu 30 %.

Mehr dazu:
https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Digitalbonus.Niedersachsen/index.jsp
Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 14 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ab dem 15. April 2020 ist für Unternehmen, welche die Beantragungsvoraussetzungen erfüllen, eine Antragstellung für den KfW-Schnellkredit möglich. Die Bearbeitung und Genehmigung der Anträge erfolgt Ende April 2020 , da die technischen Voraussetzungen noch durch die KfW geschaffen werden müssen.

Für den KfW-Schnellkredit müssen von den Unternehmen folgende Konditionen erfüllt werden:

– Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und bis Ende 2019 keine wirtschaftlichen oder strukturellen Schwierigkeiten aufwiesen
– Maximaler Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

– Kreditlaufzeit bis zu 10 Jahre bei höchstens 2 Tilgungsfreijahren
– Zins 3%

Gewinnerzielung – entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Sie am Markt aktiv sind, falls der Zeitraum kürzer ist)

Ein wesentlicher Vorteil für Unternehmen beim KfW-Schnellkredit ist die längere Laufzeit von 10 Jahren. Bei den bisher in Zuge der Corona-Krise aufgelegten KfW-Sonderprogramm 2020 haben der KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit nur eine Laufzeit von 5 Jahren.

Detailierte Informationen zum KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit finden Sie hier:
https://www.fid-deutschland.de/kfw-corona-hilfe-zinsguenstige-kredite-fuer-unternehmen/)

Damit die beantragenden Unternehmen schnellstmöglich an die Kreditmittel gelangen, verzichtet die KfW auf eine Risikoprüfung und verlangt von den Hausbanken nur eine „know-your-customer“-Prüfung. Diese umfasst die Feststellung der Identität des Antragsstellers sowie eine Überprüfung, ob das beantragende Unternehmen die Kreditbedingungen erfüllt.

Der KfW-Schnellkredit ist mit den Corona-Zuschüssen des Bundes bzw. der Länder kombinierbar. Eine Kombinierung des KfW-Schnellkredites mit weiteren KfW-Sonderprogrammen (KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit) ist hingegen nicht möglich.

Für weitere Fragen und zur Beratung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Nutzen Sie das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ für von der Corona-Krise betroffenen KMUs! Unternehmen erhalten einen 100%-Zuschuss (maximal 4000 €) für die in Rechnung gestellten Beratungskosten!

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.fid-deutschland.de/fuer-die-beratung-in-der-corona-krise-erhalten-unternehmen-und-freiberufler-4000-euro-beratungskosten-ohne-eigenanteil/

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade

Telefon: +49 (0)4141 787 090 22
Telefax: +49 (0)4141 787 090 25

Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: @FID_Deutschland

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Mittwoch, 08 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung ist ein Finanzierungsangebot für mittelständische und große Unternehmen und ein Sonderprogramm der KfW. Dabei werden Unternehmen angesprochen, welche sich aufgrund der Corona-Krise in Finanzierungsschwierigkeiten befinden.
• Für Finanzierungen ab 25 Millionen Euro
• Bis zu 80 % Risikoübernahme durch die KfW, allerdings max. 50 Prozent der Risiken der Gesamtverschuldung
• Die Laufzeit für Investitionen und Betriebsmittel beträgt bis zu 6 Jahre
• Die KfW Beteiligung erfolgt zu Marktkonditionen
• Flexible Finanzierungsstrukturen
• Der KfW Risikoanteil beträgt mind. 25 Millionen Euro und beschränkt sich auf
• 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 oder
• Den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate oder
• Das doppelte der Lohnkosten von 2019

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/kleine-mittlere-grosse-unternehmen.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Mittwoch, 08 April 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds wurde vom Bund insbesondere für die großen Unternehmen, die große Volumen an Hilfe benötigen ins Leben gerufen. Mit diesem Fonds werden die bereits beschlossenen Hilfen der KfW Sonderprogramme vervollständigt.

• 100 Milliarden Euro für Kapitalmaßnahmen
• 400 Milliarden Euro für Bürgschaften
• Die bereits beschlossenen KfW-Programme können mit bis zu 100 Milliarden Euro aufgrund des Fonds refinanziert werden
• Die staatliche KfW erhält vom Bund ein Milliarden-Hilfsprogramm um Selbständigen, Unternehmen und Freiberufler mit Finanzmitteln zu versorgen. Die KfW bietet in der Corona-Krise verschiedene Kreditprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich unverschuldet in Liquiditätsengpässen befinden.
• Zusätzlich erhalten alle Unternehmen bis Ende 2020 steuerliche Hilfen um ihre Zahlungsfähigkeit zu verbessern.

Mehr dazu:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-13-Milliarden-Schutzschild-fuer-Deutschland.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 07 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

KfW-Schnellkredit für kleine und mittlere Unternehmen

Seit Anfang dieser Woche wird an der schnellen Bereitstellung von Kapital für kleine und mittlere Unternehmen über einen KfW-Schnellkredit gearbeitet, dessen Mittel für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) genutzt werden können. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage über die Hausbank zu erhalten.

Das Wichtigste kurz zusammen gefasst:

– Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
– Für Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
– Maximaler Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

– Zinssatz von aktuell 3,00 % p.a.
– 10 Jahre Laufzeit
– 100 % Risikoübernahme durch die KfW
– keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Laut Informationen der KfW wird die Beantragung in Kürze möglich sein.

KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit

Der KfW Unternehmerkredit 037/047 (für Unternehmen länger als 5 Jahre am Markt) und der KfW ERP-Gründerkredit 073/074/075/076 (für Unternehmen weniger als 5 Jahre am Markt) können nach den neuen Bedingungen des KfW-Sonderprogramm 2020 nicht nur für Investitionen genutzt werden, sondern auch für Betriebsmittel, das Warenlager oder auch zur Unternehmensübernahme bzw. Unternehmensbeteiligung.

Rahmenbedingungen der KfW Kredite:

  • Für Kredite über 800.000 Euro: Kreditlaufzeit max. 6 Jahre
  • Für Kredite bis 800.000 Euro: Kreditlaufzeit max. 10 Jahre
  • Sehr niedrige Zinsen (1,00 – 2,12%) über die gesamte Kreditlaufzeit
  • bis zu einem Zwei jahre tilgungsfrei
  • Haftungsfreistellung der Hausbank bis zu 90% bei kleinen und mittleren Unternehmen
  • Haftungsfreistellung der Hausbank bis zu 80% bei großen Unternehmen

Auf Grund der Haftungsfreistellung der Banken und Sparkassen bis zu 90% durch die KfW war es noch nie so einfach / günstig für Unternehmen um an frisches Kapital zu kommen.
Nutzen Sie die guten Bedingungen für die Beantragung eines Kredites über die KfW!!

Detailliertere Informationen zum KfW-Unternehmerkredit bzw. ERP-Gründerkredit finden Sie auf den Seiten der KfW zum Thema KfW-Corona-Hilfe.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG

Sophie-Scholl-Weg 14

21684 Stade

Telefon: +49 (0)4141 787 090 22

Telefax: +49 (0)4141 787 090 25

Email: service@fid-deutschland.de

Web: www.fid-deutschland.de

Twitter: @FID_Deutschland

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 07 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die Auszahlung der Bundes- und Ländermittel der Corona Soforthilfen für kleine Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe ist angelaufen. Die Zuschüsse können über die Webseiten der Institutionen der einzelnen Bundesländer beantragt werden. Zusätzlich zu den Mitteln des Bundes vergeben einige Länder darüber hinaus gehende Zuschüsse im Zuge der Corona-Krise, die ebenfalls beantragt werden können. Die Zuschüsse sollen für die Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässen (u. a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u. ä.) genutzt werden, wodurch die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen gesichert werden kann.

Im wesentlichen können folgende Zuschüsse als Einmalzahlung für 3 Monate beantragt werden:

– bis zu 9.000 Euro (bis zu fünf Beschäftigte/Vollzeitäquivalente)
– bis zu 15.000 Euro (bis zu zehn Beschäftigte/Vollzeitäquivalente)
– wenn der Betrag bei der Erstbeantragung nicht ausgeschöpft wurde, ist innerhalb der 3 Monate eine erneute Beantragung möglich

Einige Bundesländer stellen einen einmaligen Zuschuss auch für Unternehmen bis zu 50 oder 250 Beschäftigte/Vollzeitäquivalente bereit.

Baden-Württemberg 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€
Bayern 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€ 51 bis zu 250 Beschäftigte bis zu 50.000€
Brandenburg 16 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€ 51 bis zu 100 Beschäftigte bis zu 60.000€
Bremen 11 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 20.000€
Hamburg 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 25.000€ 51 bis zu 250 Beschäftigte bis zu 30.000€
Hessen 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€
Mecklenburg-Vorpommern 11 bis zu 24 Beschäftigte bis zu 25.000€ 25 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 40.000€ 50 bis zu 100 Beschäftigte bis zu 60.000€
Niedersachsen 11 bis zu 29 Beschäftigte bis zu 20.000€ 30 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 25.000€
Nordrhein-Westfalen 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 25.000€
Sachsen-Anhalt 11 bis zu 25 Beschäftigte bis zu 20.000€ 26 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 26.000€
Thüringen 11 bis zu 25 Beschäftigte bis zu 20.000€ 26 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€

Detaillierte Übersicht zur Beantragung der Corona Soforthilfen der Länder bzw. des Bundes:

Baden-Württemberg
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
Bayern
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Berlin
https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html
Brandenburg
https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/
Bremen
https://www.bab-bremen.de/bab/corona-soforthilfe.html
Hamburg
https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen
Hessen
https://rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe
Mecklenburg-Vorpommern
https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/
Niedersachsen
https://www.soforthilfe.nbank.de/
Nordrhein-Westfalen
https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020
Rheinland-Pfalz
https://isb.rlp.de/index.html
Saarland
https://corona.saarland.de/DE/wirtschaft/soforthilfe/soforthilfe_node.html
Sachsen
https://www.sab.sachsen.de/
Sachsen-Anhalt
https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-coronavirus-informationen-fuer-unternehmen.html
Schleswig-Holstein
https://www.ib-sh.de/aktuelles/news/aktuelle-meldung/antrag-auf-gewaehrung-einer-soforthilfe/
Thüringen
https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG

Sophie-Scholl-Weg 14

21684 Stade

Telefon: +49 (0)4141 787 090 22

Telefax: +49 (0)4141 787 090 25

Email:  service@fid-deutschland.de

Web:  www.fid-deutschland.de

Twitter:  @FID_Deutschland

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 06 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ab sofort werden Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, welche von der Corona-Krise betroffen sind, mit einem Zuschuss in Höhe von 100%, maximal jedoch 4000 €, vom Bundesministerium gefördert.
Die Konditionen der Förderung für professionelle Beratungsleistung sind seit Freitag dem 03.04.2020 in Kraft getreten und gelten zunächst bis Ende 2020.

Die Förderung dient zur Unterstützung der Unternehmen in der Corona-Krise insbesondere um Maßnahmen zu entwickeln und die wirtschaftlichen Folgen der Krise entgegenzuwirken und wieder wettbewerbsfähig auf dem Markt zu werden. Die Rahmenrichtlinie zur „Förderung des unternehmerischen Know-hows“ wurde für Corona betroffene Unternehmen modifiziert.

Als BAFA registrierte Berater berät Sie das Team der Fördermittelinitiative Deutschland unter anderem zu den Schwerpunkten Finanzierung und Fördermitteln.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland als BAFA registrierte Berater gerne zur Verfügung.

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: +49 (0)4141 787 090 22
Telefax: +49 (0)4141 787 090 25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: @FID_Deutschland

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Donnerstag, 02 April 2020 / Veröffentlicht in Kommunales

Die KfW stellt zum 1.4.2020 zwei neue Förderprogramme für den Ausbau der digitalen Infrastruktur bereit. Diese richten sich an private sowie kommunale Unternehmen.
Der „Investitionskredit Digitale Infrastruktur“ (206/239) richtet sich an einzelne Unternehmen und bietet eine Laufzeit von bis zu 30 Jahren, wobei die Zinsbindung bis zu 20 Jahre besteht und somit eine hohe Planungssicherheit bietet.
Für komplexere Projekte mit individuelleren Finanzierungsanforderungen wurde der „KfW-Konsortialkredit Digitale Infrastruktur“ (854) aufgelegt.

Ziel der beiden Förderprogramme ist es die Ausbau von Glasfasernetzen noch weiter voranzubringen.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.kfw.de/206 bzw. www.kfw.de/854

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Mittwoch, 01 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ergänzend zu den Landesmittel stellt der Bund für die kleinen Unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freiberufler Bundesmittel zur Verfügung.
Das Soforthilfsprogramm wurde aufgrund der Corona-Krise für die kleinen Unternehmen und Solo-Selbständigen auferlegt. Der Bund gewährt Finanzmittel an die Bundesländer, dabei wird das Land Niedersachsen die Mittel unbürokratisch an die betroffenen Antragsteller weiterleiten.
Für die Weiterleitung der Mittel wurde in Niedersachsen die NBank beauftragt.
Außerdem wurde die Zielgruppe des Bundesprogramms um die Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten mit dem Landesprogramm Niedersachsen erweitert.
Die NBank übernimmt die Antrags- und Bewilligungsverfahren.
Die Soforthilfe des Bundes verfolgt das Ziel der Existenzsicherung der Antragsteller und die Überwindung der aktuellen Liquiditätsengpässe wegen der laufenden Betriebskosten wie z.B. Mieten, Kredite für Betriebsräume oder bestehende Leasingraten abzufedern. Zu beachten ist, dass Lebenshaltungskosten nicht zu den Betriebskosten gehören. Bereits gewährte Förderungen aus den vorherigen Landesprogrammen werden vollständig angerechnet.
Die Förderung des Bundes ist eine Einmalzahlung, welche sich nach der Anzahl der Beschäftigten richtet.

• bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
• bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
• bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
• bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de