Montag, 05 Oktober 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Die Überbrückungshilfe ist ein Instrument welches die kleinen und mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie gemeinnützige Organisationen bei Umsatzrückgängen während der Corona-Krise unterstützt. Die Unternehmen die von der Corona Krise betroffen sind können ihre Anträge für die Phase 1 (Fördermonate Juni bis August 2020) der Überbrückungshilfen noch bis zum 09.10.2020 einreichen.

Für die 2. Phase der Überbrückungshilfen können die Anträge voraussichtlich ab Mitte Oktober eingereicht werden. Bei der Phase2 handelt es sich um die Fördermonate September bis Dezember 2020.

Bei der Antragsstellung zu beachten ist, dass niedersächsische Unternehmen einen Antrag auf Überbrückungshilfen nur über den Steuerberater oder eine Steuerberaterin stellen dürfen.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
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Montag, 05 Oktober 2020 / Veröffentlicht in Software

Seit dem 28. September 2020 sind wieder Einreichungen für die Computerspieleförderung des Bundes möglich. Ziel der Förderung ist die Entwicklung von Prototypen und Produktionen von Computerspielen.

Die Antragstellung erfolgt über das Online-Portal des Bundes easy-online, wobei eine umfangreiche Vorhabenbeschreibung vorgenommen werden musst. Dies beinhaltet zum Beispiel

– Fördernotwendigkeit und Förderzielen
– Kurzdarstellung von Unternehmen und Team
– Beschreibung des Spiels, ggf. Abgrenzung des Projekts zu vorhandenen Prototypen
-Arbeitsplan und Zeitplan
-Ergebnisverwertungsplan inkl. Darstellung der wirtschaftlichen Erfolgsaussichten

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/computerspielefoerderung-antragstellung.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines, Kommunales

Um die niedersächsische Wirtschaft bei einem Neustart nach der Corona Krise zu unterstützen werden über die NBank Gelder für nicht zurückzahlbare Zuschüsse in Höhe von 410 Millionen Euro bereitgestellt. Ein Förderprogramm, über welches diese Gelder abgerufen werden kann, ist „Neustart Niedersachsen Investition“.

 

Niedersächsische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Automobilwirtschaft oder des Handwerks können darüber Gelder für Investitionsgüter, die durch Arbeits- und Prozessoptimierung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Unternehmen in den Monaten April 2020 bis Juni 2020 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum durch die COVID-19-Pandemie erlitten hat. Neben anderen Bedingungen gilt es zu beachten, dass gewöhnliche Nutzungsdauer der Investitionsgüter mindestens fünf Jahre beträgt. Auch muss beachtet werden, dass die Förderhöhe mindestens 5.000 Euro und maximal 800.000 Euro beträgt.

Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks oder der Automobilwirtschaft gelten unterschiedliche Höhen der Zuschüsse

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks:
    • einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben
      • 50 % für Investitionen bis 200.000 EUR
      • 40 % für Investitionen bis 625.000 EUR
    • Unternehmen der Automobilwirtschaft
      • einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Ausgaben erhalten
        • 30 % für Investitionen bis 1.650.000 EUR
        • 20 % für Investitionen bis 4.000.000 EUR

 

Die Antragstellung muss spätestens bis zum 30.11.2020 erfolgt sein.

Weitere Informationen finden Sie unter  https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Neustart-Niedersachsen-Investition/index.jsp

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Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Kommunales

Neben dem Förderprogramm „Neustart Niedersachen Investition“ ist auch das Förderprogramm „Neustart Niedersachsen Innovation“ Teil eines 410 Millionen Euro umfassenden Förderpakets, welches die Corona betroffene niedersächsische Wirtschaft unterstützen soll.

Das Förderprogramm ist für anwendungsnahe, niedrigschwellige Entwicklungsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft und der Automobilwirtschaft angelegt. Ziel ist es verbesserte oder neue Produkte, Produktionsverfahren, Dienstleistungen zu entwickeln.

So werden zum Beispiel Innovationsvorhaben, bei denen mithilfe von eigenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ein neues oder verbessertes Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt wird, gefördert aber auch Personalausgaben, Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleitungen etc.), anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben) und sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten, Messen etc.).

Der nicht zurückzahlbare Zuschuss kann dabei bis zu 60% (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft) bzw. 75% (Unternehmen der Automobilwirtschaft) der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch 800.000 Euro betragen.

Weitere Informationen finden Sie unter  https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Neustart-Niedersachsen-Innovation/index.jsp

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Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen können via NBank einen Innovationsgutschein in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 80% der förderfähigen Ausgaben mit einer maximalen Förderhöhe von 30.000 Euro beantragen. Über den Innovationsgutschein werden Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleister gefördert. Als Beispiele werden auf der Seite der NBank folgende Leistungen genannt:

 

Konstruktionsleistungen
Service Engineering
Prototypenbau
Design
Produkttests zur Qualitätssicherung
Werkstoffstudien
Studien sowie Konzepte zur Fertigungstechnik
Unterstützung und Schulung im Bereich Wissenstransfer
Bereitstellung von Datenbanken, Bibliotheken, Laboratorien
Tests und Zertifizierungen

Ziel der Förderung ist die Entwicklung verbesserter oder neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen durch kleine und mittlere Unternehmen mit Hilfe von Forschungsinfrastrukturen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Sitz des Unternehmens oder die Betriebsstätte in Niedersachsen angesiedelt ist und die Gründung vor dem 01.03.2020 erfolgt ist. Desweiteren muss ein Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 nachweisen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Innovationsgutscheine/index.jsp

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Donnerstag, 10 September 2020 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Bis zum 31. Oktober 2020 läuft noch die zweite Einreichungsphase für den Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Ziel der Förderung ist es einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Erhöhung des Radverkehrsanteils zu leisten. Gefördert werden investive regionale Maßnahmen mit Modellcharakter zur klimafreundlichen und radverkehrsgerechten Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen.

Mögliche Zuwendungen erfolgen als nicht rückzahlbarer Zuschuss, wobei die Finanzierung grundsätzlich als Anteilsfinanzierung erfolgt. Die Förderquote beträgt bis zu 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Für Anträge, die auf der Grundlage und nach Maßgabe dieser Fassung des Förderaufrufs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 gestellt werden, gilt eine erhöhte Förderquote von bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft wird eine angemessene Eigenbeteiligung in Höhe von mindestens 50 Prozent vorausgesetzt. Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine Förderquote von bis zu 90 Prozent erhalten. Für finanzschwache Kommunen, die auf der Grundlage und nach Maßgabe dieser Fassung des Förderaufrufs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 einen Förderantrag stellen, gilt eine erhöhte Förderquote von bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Weiter Informationen finden Sie auf den Seiten des Projekträgers Jülich unter https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr

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Mittwoch, 26 August 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die Bundesregierung möchte die Digitalisierung im Bereich der KMUs (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe) unterstützen, da digitale Kompetenzen und digital geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein entscheidender Faktor für wirtschaftlichen Erfolg darstellen. Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse in Höhe bis zu 50.000 € bei Einzelunternehmen und soll Firmen dazu anregen, mehr in digitale Technologien (Software als auch Hardware) sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren. Die Förderung ist für alle KMU aus allen Branchen (inklusive Handwerksbetriebe und freie Berufe) mit 3 bis 499 Beschäftigten gedacht. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Antragsteller einen Digitalisierungsplan bei der Beantragung ausgearbeitet haben muss, welcher unter anderem das gesamte Digitalisierungsvorhaben beschreibt und die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen erläutert.

Anträge können ab dem 7. September 2020 gestellt werden. Die Höhe der Förderung ist nach der Größe eines Unternehmens gestaffelt. Wer seinen Antrag bis zum 30. Juni 2021 einreicht, kann folgende Zuschüsse erhalten:

  • bis 50 Mitarbeitende: 50 Prozent Förderung (+ eventuelle Bonusprozentpunkte)
  • bis 250 Mitarbeitende: 45 Prozent Förderung (+ eventuelle Bonusprozentpunkte)
  • bis 499 Mitarbeitende: 40 Prozent Förderung (+eventuelle Bonusprozentpunkte)

Unter bestimmen Voraussetzungen kann sich die Förderquote durch die Bonusprozentpunkte auf bis zu 70% erhöhen. Die Bonusprozentpunkte werden zum Beispiel gewährt, wenn das Unternehmen in einer strukturschwachen Region liegt, wenn in die eigene IT Sicherheit investiert wird oder innerhalb bestehender Wertschöpfungsnetzwerke neue Geschäftsmodelle erschlossen werden.

Für Anträge, die ab dem 01. Juli 2021 eingehen, sinkt die Förderquote in der jeweiligen Kategorie um 10 Prozentpunkte.

Weiter Informationen finden Sie auf den Seiten des BMWI unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

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Montag, 24 August 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 werden wiederholt Mittel in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro zur Förderung von Investitionen in kommunale Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Der deutsche Bundestag unterstützt Kommunen bei der Sanierung kommunaler Infrastrukturen. Pro Projekt beträgt der Zuschuss des Bundes zwischen 0,5 bis zu 3 Millionen Euro. Den Kommunen wird die Möglichkeit geboten, Fördermittel für Projekte zu erhalten, die sich insbesondere in einer schwierigen Haushaltslage befinden.
Der Bundeszuschuss wird insbesondere für investive Projekte mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung gewährt. Eine bedeutende Rolle spielen bei den Projekten der gesellschaftliche Zusammenhalt, die soziale Integration in der Kommune und die Stadtentwicklungspolitik. Wichtiger Aspekt bei den einzureichenden Projekten ist ein Beitrag zum Klimaschutz.

Die Bundesmittel von 600 Millionen Euro werden in zwei Teilbeträge unterteilt. Für den ersten Teilbetrag (von 200 Millionen Euro) ist keine erneute Bewerbung notwendig, der Haushaltsausschluss des Deutschen Bundestages verteilt die Mittel unter den Interessensbekundungen zum Projektaufruf 2018.
Die restlichen 400 Millionen Euro werden für den Projektaufruf 2020 bereitgestellt. Im ersten Quartal 2021 soll der Haushaltsausschluss die Projekte bestimmen.

Kommunen mit geeigneten Projekten können ihre Projektvorschläge bis zum 30. Oktober 2020 einreichen.

Mehr dazu:
https://www.sport-jugend-kultur.de/news/projektaufruf-2020-zum-programm-sanierung-kommunaler-einrichtungen-in-den-bereichen-sport-jugend-u/
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Donnerstag, 13 August 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 5. Dezember 2017 fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) auch die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und betriebsnotwendiger Ladeinfrastruktur. Im aktuellen Förderaufruf werden gezielt jene Anwender unterstützt, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge umstellen und dazu auch Investitionen in die für den Betrieb notwendige Ladeinfrastruktur tätigen wollen.
Antragsberechtigt sind Handwerksunternehmen, handwerksähnliche Unternehmen und KMU nach EU-Definition (Richtlinie 2003/361/EG). Das gilt, sofern die Kommune ein Elektromobilitätskonzept bzw. eines vergleichbaren Konzeptes bestätigt. Dies ist in vielen Kommunen zum Beispiel mit Luftreinhaltungsplänen der Fall. Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 (sog. Lieferwagen, Lkw) gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates.

Nicht förderfähig sind:

– alle Fahrzeuge, die nicht den Zulassungsklassen N1, N2 oder N3 entsprechen (z.B. Zulassungsklasse M. nicht straßengebundene Fahrzeuge)
– Hybride (HEV)
– Plug-In-Hybride (PHEV) sowie
– Fahrzeuge mit Antriebsbatterie auf Bleibasis.

Der Bewerbungszeitraum ist zwischen dem 4.8.2020 und dem 14.8.2020. Insgesamt wird für den Förderaufruf 50 Mio. € bereitgestellt, die nach dem Windhund-Prinzip vergeben werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

https://www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/foerderrichtlinie

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Weiterlesen / Quelle: TEXTLINK

 

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Mittwoch, 06 Mai 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Die Bundesregierung möchte innovative und zukunftsträchtige Jungunternehmen in der Corona-Krise mit 2 Milliarden Euro unterstützen. Das Bundeswirtschafts- und das Bundesfinanzministerium teilten mit, dass das Förderprogramm für die Start-ups voraussichtlich im Mai beginnen wird. Denn für junge innovative Unternehmen passen oftmals die klassischen Kreditinstrumente nicht. Deshalb wird die Wagniskapitalfinanzierung mit 2 Milliarden Euro erweitert. Die Innovationen und Arbeitsplätze in Deutschland sollen durch die Erweiterung gesichert.
Das Milliarden-Hilfspaket richtet sich an Gründerfirmen, welche bereits durch Wagniskapitalgeber unterstützt werden. In Zukunft sollen die staatliche Dachfondsinvestoren KfW Capital und Europäische Investitionsfonds (EIF) Anteile von ausfallenden Fondsinvestoren übernehmen. Bei Investitionen kann sich der Staat mit bis zu 70 Prozent an einer Investition beteiligen, zusätzlich wird eine private Beteiligung benötigt.
Desweiteren werden auch junge Start-ups, welche noch ohne Wagniskapital arbeiten von den Landesförderinstituten unterstützt.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist auf die Bedürfnisse innovativer Start-ups zugeschnitten.

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-sart-ups-bekommen-2-milliarden-euro.html

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