Dienstag, 20 April 2021 / Veröffentlicht in Allgemeines

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat mit dem Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ 300 Millionen Euro für den Aufbau von Ladestationen bereitgestellt. Mit den Fördermitteln kann man Ladestationen errichten, wo die Bevölkerung sie am Meisten benötigt, wie z.B. Restaurants, Schwimmbäder, Supermärkten oder Sportplätzen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften. Anträge können ab dem 12. April bis zum 31.12.2021 gestellt werden. Es handelt sich um ein Windhundprinzip, die begrenzte Vergabe der Fördermittel erfolgt nach zeitlicher Reihenfolge der Bedarfsmeldung. Im Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ werden bis zu 80 Prozent der Investitionskosten übernommen. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist Strom aus erneuerbaren Energien und die Ladeinfrastruktur muss bis zum 31.12.2022 umgesetzt werden.

Ein weiteres Förderprogramm ist für den Sommer anvisiert mit einem Volumen von 350 Millionen Euro für gewerbliches Laden bei Flottenanwendungen und für deren Beschäftigte.

Mehr dazu:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/031-scheuer-ladeinfrastruktur-vor-ort.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
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Donnerstag, 25 Februar 2021 / Veröffentlicht in Software

Nach den Digitalisierungsprogrammen „Digital Jetzt“ des Bundes und einiger Länder wie Niedersachsen, Bayern und Thüringen kommt nun Mitte März 2021 der „Hamburger Digitalbonus“ für keine und mittlere Unternehmen der Hansestadt. Der „Hamburger Digitalbonus“ wird einen Umfang von 30 Mio. Euro haben. Die Hansestadt Hamburg möchte damit tausende Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. Bei dem Förderprogramm wird zwischen zwei Modulen unterschieden, die separat beantragt werden müssen. Dabei ist es grundsätzlich nur möglich, eines zu beantragen, aber beide Module aufeinander folgend zu nutzen.

Modul: „Digital Check“

In diesem Modul werden mit bis zu 5.000 Euro Beratungen mit dem Ziel von Realisierungskonzepten gefördert. In dem Konzept müssen zumindest der Inhalt der unternehmensspezifisch entwickelten Maßnahmen, die damit angestrebten Ziele, die zur Umsetzung notwendigen Ressourcen und Investitionen sowie ein Umsetzungszeitplan enthalten sein. Die Förderquote liegt bei 50 Prozent.

Modul: „Digital Invest“

Die förderfähigen Investitionen umfassen bis zu 17.000 Euro für Hard- und Software sowie Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. Die Förderquote liegt bei 30 Prozent.

Das Programm startet am 15. März 2021 und läuft zunächst bis zum Jahresende 2022. Beantragt werden kann die Förderung nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie bei der IFB Hamburg, wo es in Kürze unter www.ifbhh.de weitere Informationen geben wird.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Dienstag, 16 Februar 2021 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Uncategorized

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben den Förderaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bekannt gegeben. Städte und Gemeinden sind zur Einreichung beispielgebender Projekte aufgerufen, die öffentlich zugängliche Grün- und Freiräume wie Parks und Gärten erhalten und entwickeln – und damit zu Klimaschutz und Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel beitragen. Welche Projekte für eine Förderung in Betracht kommen und welche Herausforderungen angegangen werden sollen, beschreibt das BBSR im Projektaufruf wie folgt:

 

„Die einzureichenden Projekte sollten einerseits die großen Herausforderungen deutlich machen, vor denen Parks, Gärten und sonstige Grünanlagen in Deutschland derzeit durch die klimatischen Veränderungen stehen (insbesondere Vitalität, Resilienz und Bestandserhalt angesichts zunehmender Extremwetterlagen einhergehend z.B. mit Trockenheit, Hitze, Starkregen und Stürmen). Andererseits sollen sie mit beispielgebenden und zukunftsweisenden Investitionen zur Treibhausgasminderung, zur Temperatur- oder Wasserregulierung (Hitze- und Überflutungsvorsorge) beitragen. Dabei sind durch eine integrierte Planung und Entwicklung sowie eine naturnahe, biodiverse, multifunktionale Gestaltung auch die vielfältigen weiteren Anforderungen an Grün- und Freiräume zu beachten. Dies betrifft beispielsweise die hohe Bedeutung der Grün- und Freiräume zur Gesundheitsvorsorge, als sozialer Begegnungsort, als Biotopverbund und für nachhaltige Mobilität.“

 

Förderfähig sind sowohl investive wie auch investitionsvorbereitende, begleitende und konzeptionelle Maßnahmen zur Stärkung der Vitalität und Funktionsvielfalt von städtischen Grün- und Freiräumen. Voraussetzung für eine Förderung ist eine hohe fachliche Qualität, ein überdurchschnittliches Investitionsvolumen oder ein hohes Innovationspotenzial der Maßnahmen.

Das Programm wird aus dem Energie- und Klimafonds des Bundes finanziert. Die Bundesmittel im Umgang von 100 Millionen Euro stehen in den Jahren 2021 bis 2024 bereit. Städte und Kommunen sind aufgerufen, bis zum 15. März 2021 Projektvorschläge beim BBSR einzureichen.

Weitere Informationen zum Projektskizzenformular usw. finden Sie unter https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/anpassung-urbaner-raeume-an-klimawandel.html

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Dienstag, 16 Februar 2021 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Sachversicherung

Mit der zweiten Richtlinie zum Thema „MINT-Bildung für Jugendliche“ möchte das BMBF den Auf- sowie Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützen. Die Förderung von Zusammenschlüssen maßgeblicher Akteure in Regionen und Kommunen soll zu einem langfristigen und dauerhaften außerschulischen Angebot an MINT-Bildung insbesondere für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren beitragen. In begründeten Fällen kann die Zielgruppe auch auf Kinder von sechs bis zehn Jahren bzw. auf Jugendliche von 16 bis 18 Jahren ausgedehnt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen gelegt.

Zur Umsetzung fördert das BMBF die Gründung von 40 bis 50 Clustern bundesweit mit insgesamt bis zu 32 Millionen Euro. Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden:

  • Wissenschaft und Bildung,
  • Zivilgesellschaft,
  • Wirtschaft
  • öffentlicher Sektor auf kommunaler Ebene

Antragsberechtigt sind juristische Personen wie z. B. Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine, Stiftungen, kommunale Wirtschaftsverbände, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts, die über ausgewiesene Kompetenzen im MINT-Kontext verfügen.

Die Maßnahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster (mit Ausnahme der bereits geförderten Projekte aus der ersten Runde dieser Förderrichtlinie des MINT-Aktionsplans), Schülerlabore und Schülerforschungszentren,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich tätig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverbände, Pfadfinder etc.),
  • Bildungsträger, die auf kommunaler Ebene tätig sind.

Als erster Schritt ist eine Projektskizze bis spätestens zum 26. April 2021 in schriftlicher und elektronischer Form über das Skizzen-Tool „easy-Online“ einzureichen

Weitere Informationen, wie zum Beispiel bestimmte Fragestellungen, die mit der eingereichten Projektskizze beantwortet werden sollen, finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3353.html.

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Freitag, 29 Januar 2021 / Veröffentlicht in Beratung, Kreditwesen

Das Land Niedersachsen startet am 25. Januar 2021 mit einem neuen Förderprogramm „Niedersachsen digital aufgeLaden“ um in der Pandemiesituation, sowie auch für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels in Niedersachsen Unterstützung zu bieten.

Das Förderprogramm beinhaltet einen hundertprozentigen Zuschuss in Höhe von bis zu 2.500 Euro für die Digitalisierungsberatung für kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen. Die Beratung erfolgt als Einzelberatung. Dabei werden das Beratungshonorar sowie die Reisekosten bezuschusst.

Die Antragsstellung und die Beratung müssen durch autorisierte Beratungsunternehmen erfolgen. Gefördert werden Einzelhandelsbetriebe (KMU), welche vor dem 01. März 2020 gegründet wurden und sich mit ihrem Sitz und mindestens einem stationären Betrieb in Niedersachsen befinden.

Mehr dazu:

https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Digitalisierungsberatung-im-Einzelhandel-(F%C3%B6rderung-im-Rahmen-des-Programms-Niedersachsen-Digital-aufgeLaden-)/index.jsp

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Freitag, 29 Januar 2021 / Veröffentlicht in Beratung, Dienstleistungsangebot

Für in Hamburg ansässige Unternehmen wird es neben den Förderprogrammen „Digital Jetzt“ und „go-digital“ des Bundes noch im 1. Quartal 2021 eine weitere Fördermöglichkeit für Investitionen in Digitalisierungsmaßnahmen geben: Hamburger Digitalbonus

Die genaue Förderbedingungen für den „Hamburger Digitalbonus“ werden im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht. Allerdings ist bereits bekannt, dass die maximale Fördersumme wahrscheinlich 17.000 € betragen wird und die Förderquote bei 50% liegen wird.

So bald mehr Informationen vorliegen werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Das Land Niedersachsen hat bereits im letzten Jahr mit dem „Digitalbonus Niedersachsen“ ein ähnliches Förderprogramm auf gelegt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.fid-deutschland.de/digitalbonus-niedersachsen/

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Montag, 05 Oktober 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Die Überbrückungshilfe ist ein Instrument welches die kleinen und mittelständischen Unternehmen, Selbständige sowie gemeinnützige Organisationen bei Umsatzrückgängen während der Corona-Krise unterstützt. Die Unternehmen die von der Corona Krise betroffen sind können ihre Anträge für die Phase 1 (Fördermonate Juni bis August 2020) der Überbrückungshilfen noch bis zum 09.10.2020 einreichen.

Für die 2. Phase der Überbrückungshilfen können die Anträge voraussichtlich ab Mitte Oktober eingereicht werden. Bei der Phase2 handelt es sich um die Fördermonate September bis Dezember 2020.

Bei der Antragsstellung zu beachten ist, dass niedersächsische Unternehmen einen Antrag auf Überbrückungshilfen nur über den Steuerberater oder eine Steuerberaterin stellen dürfen.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

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Montag, 05 Oktober 2020 / Veröffentlicht in Software

Seit dem 28. September 2020 sind wieder Einreichungen für die Computerspieleförderung des Bundes möglich. Ziel der Förderung ist die Entwicklung von Prototypen und Produktionen von Computerspielen.

Die Antragstellung erfolgt über das Online-Portal des Bundes easy-online, wobei eine umfangreiche Vorhabenbeschreibung vorgenommen werden musst. Dies beinhaltet zum Beispiel

– Fördernotwendigkeit und Förderzielen
– Kurzdarstellung von Unternehmen und Team
– Beschreibung des Spiels, ggf. Abgrenzung des Projekts zu vorhandenen Prototypen
-Arbeitsplan und Zeitplan
-Ergebnisverwertungsplan inkl. Darstellung der wirtschaftlichen Erfolgsaussichten

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/computerspielefoerderung-antragstellung.html

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Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines, Kommunales

Um die niedersächsische Wirtschaft bei einem Neustart nach der Corona Krise zu unterstützen werden über die NBank Gelder für nicht zurückzahlbare Zuschüsse in Höhe von 410 Millionen Euro bereitgestellt. Ein Förderprogramm, über welches diese Gelder abgerufen werden kann, ist „Neustart Niedersachsen Investition“.

 

Niedersächsische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Automobilwirtschaft oder des Handwerks können darüber Gelder für Investitionsgüter, die durch Arbeits- und Prozessoptimierung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, beantragen. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Unternehmen in den Monaten April 2020 bis Juni 2020 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum durch die COVID-19-Pandemie erlitten hat. Neben anderen Bedingungen gilt es zu beachten, dass gewöhnliche Nutzungsdauer der Investitionsgüter mindestens fünf Jahre beträgt. Auch muss beachtet werden, dass die Förderhöhe mindestens 5.000 Euro und maximal 800.000 Euro beträgt.

Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, des Handwerks oder der Automobilwirtschaft gelten unterschiedliche Höhen der Zuschüsse

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks:
    • einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben
      • 50 % für Investitionen bis 200.000 EUR
      • 40 % für Investitionen bis 625.000 EUR
    • Unternehmen der Automobilwirtschaft
      • einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Ausgaben erhalten
        • 30 % für Investitionen bis 1.650.000 EUR
        • 20 % für Investitionen bis 4.000.000 EUR

 

Die Antragstellung muss spätestens bis zum 30.11.2020 erfolgt sein.

Weitere Informationen finden Sie unter  https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Neustart-Niedersachsen-Investition/index.jsp

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Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Kommunales

Neben dem Förderprogramm „Neustart Niedersachen Investition“ ist auch das Förderprogramm „Neustart Niedersachsen Innovation“ Teil eines 410 Millionen Euro umfassenden Förderpakets, welches die Corona betroffene niedersächsische Wirtschaft unterstützen soll.

Das Förderprogramm ist für anwendungsnahe, niedrigschwellige Entwicklungsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft und der Automobilwirtschaft angelegt. Ziel ist es verbesserte oder neue Produkte, Produktionsverfahren, Dienstleistungen zu entwickeln.

So werden zum Beispiel Innovationsvorhaben, bei denen mithilfe von eigenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ein neues oder verbessertes Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt wird, gefördert aber auch Personalausgaben, Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleitungen etc.), anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben) und sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten, Messen etc.).

Der nicht zurückzahlbare Zuschuss kann dabei bis zu 60% (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft) bzw. 75% (Unternehmen der Automobilwirtschaft) der förderfähigen Ausgaben, maximal jedoch 800.000 Euro betragen.

Weitere Informationen finden Sie unter  https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Neustart-Niedersachsen-Innovation/index.jsp

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