Mittwoch, 30 Mai 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Sie sind ein kleines oder mittelständige Unternehmen und befinden sich im Innovationsprozess?
Sie haben eine Idee und möchten erste Forschungen für Produkt,- Prozess – und Dienstleistungen durchführen?

Im Rahmen der Forschungsförderung des BMBF erhalten Sie Zugang zu Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ
Wir begleiten Sie bei der Antragstellung und bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen

Voraussetzungen

  • „fachlicher Bezug zur Förderinitiative KMU-innovativ und den jeweiligen Technologiefeldern und Neuheit der Lösungsidee
  • gesellschaftlicher Bedarf und wirtschaftliche Relevanz der Lösungsidee sowie angestrebte Innovationshöhe
  • Schlüssigkeit der vorgesehenen Arbeiten im Hinblick auf die Lösungsidee und die Realisierungsbedingungen im Unternehmen
  • Beitrag des Projekts zu zukünftigen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten des Unternehmens und einer eigenen Verwertung“

Sprechen Sie uns an!

 

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Donnerstag, 11 Januar 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Design, Firma, Urheberrecht – sind Bezeichnungen, die Sie sicher schon mal im Zusammenhang von Unternehmen, Verfahren, Produkten oder Dienstleistungen gehört haben.

Eine Übersicht im regulatorischen Zusammenhang könnte für Sie dennoch interessieren:

Patente beispielsweise sind gewerbliche Schutzrechte für neue Erfindungen. Die Nutzung & Nachahmung dieser Erfindung durch Andere wir durch die Patentierung untersagt. Die Gewährung eines Patents beläuft in Deutschland auf 20 Jahre. Durch Hilfe des Patentamtes wird bei einer Patentanmeldung zunächst geprüft, ob die Erfindung patentfähig ist. Mehr Informationen dazu unter: https://www.patentanwalt.de/de/

Die Patentanmeldung von KMU aber auch von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen wird staatlich gefördert durch das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie WIPANO (Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen). Mit WIPANO soll das Entstehen von Innovationen und deren Verbreitung auf nationaler und europäischer Ebene vorangetrieben werden.

Während Patente einen klaren hohen Erfindungsgrad haben, können Gebrauchsmuster auch einen geringeren erfinderischen Wert haben, der Schutz von (technischen) Erfindungen ist jedoch genau so gegeben. Die Gewährung eines Gebrauchsmusters beträgt im Vergleich zum Patent nur 10 Jahre.

Marken können alle Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens sein, die dieses von der Konkurrenz hervorheben. Dazu können Zeichen, Wörter, Abbildungen oder dreidimensionale Gestaltungen gehören.

Die meisten Schutzrechte (z.B. Patente und Marken) gelten nur für das Territorium, für das sie angemeldet wurden. Je nachdem, ob das Schutzrecht auf deutscher, EU oder internationaler Ebene notwendig ist, sind verschiedene Organisationen zuständig:

    • Deutschlandweite Eintragung von Marken – DPMA
    • EU-weite Anmeldung einer Gemeinschaftsmarke: Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO)
    • Internationaler Anmeldung: Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)

Die äußere Erscheinung eines Produktes (Kleidung, Möbel, Laptop…) kann als Design eingetragen und geschützt werden. Dafür sind ebenfalls die DPMA, EUIPO und die WIPO zuständig.

Eine Firma, also der Name eines Unternehmens, wird bei der Unternehmensgründung in das Handelsregister eingetragen und dadurch in derselben Region geschützt. Für einen überregionalen Schutz muss der Firmenname jedoch beim DPMA als Marke eingetragen werden.

Das Urheberrecht schützt geistige Schöpfungen (z. B. in Literatur und Kunst) des Urhebers. So hat der Urheber u. a. das alleinige Recht, seine Schöpfungen wirtschaftlich zu verwerten. Im Gegensatz zu den oben genannten Schutzrechten, muss das Urheberrecht nicht beantragt werden. Der Urheberschutz ist auf 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers begrenzt. Mehr Informationen dazu unter https://www.urheberrecht.de/

Das FID Team berät und begleitet Sie gerne hinsichtlich Förderungen bei der Anmeldung von Schutzrechten.

 

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Zu den wichtigsten Änderungen bei der Förderung von Unternehmen in der aktuellen Förderperiode (2014-2020) im Vergleich zur vorherigen (2007-2013) zählen:

  • der stärkere Fokus auf die Verbindung von Forschung und Markt sowie
  • die Unterstützung und Förderung des Unternehmertums

Das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 wurde mit einem Budget von fast 80 Mrd. Euro um ca. 30 Prozent gegenüber den Jahren 2007-2013 aufgestockt. Horizont 2020 soll dazu beitragen, dass die führende Rolle der Industrie in Europa weiter ausgebaut wird. Dabei spielen bessere Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wesentliche Rolle, da 20 Prozent der Bereiche „Führende Rolle bei Technologien“ und „Gesellschaftliche Herausforderungen“ an KMU gehen.

Zudem soll Horizont 2020 über das sogenannte „KMU-Instrument“ Unternehmen dabei unterstützen, Forschungsergebnisse in Form von neuartigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen zu verwerten. Damit soll Horizont 2020 dazu beitragen, die Lücke zwischen Forschung und Markt zu schließen.

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Sonntag, 15 Oktober 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung vereinfacht für kleine und mittelständische Unternehmen die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln. In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind KMU´s die Vorreiter des technologischen Fortschritts.

Folgende Technologiefelder sind in der Zukunft besonders wichtig:

• Biotechnologie
• Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren
• Forschung für zivile Sicherheit
• Medizintechnik
• Informations- und Kommunikationstechnologien
• Materialforschung
• Mensch-Technik-Interaktion
• Photonik
• Produktionstechnologie
• Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Die Spitzenforschung bietet KMU die Chance, mit neuen Produkten und Prozessen erfolgreich in den nationalen- und internationalen Märkten zu bestehen. Bei der Erschließung neuer Märkte sind KMU besonders flexibel und schnell. Dies
gilt gerade für neue Forschungsfelder, in denen Geschwindigkeit entscheidet.

Vorteile bei der Beantragung:

– Schnelles Verfahren, keine Bearbeitung von Skizze und Antrag dauert länger als insgesamt 4 Monate
– Zweistufiges Verfahren mit verbindlichen Fristen gibt Planungssicherheit. Bereits 2 Monate nach dem Stichtag zur Einreichung der Projektskizze stehen die für eine Förderung geeigneten Forschungsvorhaben fest. Über die Bewilligung einer Förderung wird ebenfalls innerhalb von 2 Monaten nach der Vorlage der vollständigen Unterlagen entschieden.
– Vereinfachte Bonitätsprüfung, auch kleine Unternehmen haben eine Chance. Für den Nachweis des erforderlichen Eigenkapitals gelten besonders einfache Regeln. Eine vereinfachte Bonitätsprüfung und die Möglichkeit, bei knappem Eigenkapital Meilensteine in der Projektlaufzeit zu setzen, sorgen dafür, dass auch Spitzenforscher in kleinen Unternehmen ihre Ideen verwirklichen können.

Bitte melden Sie sich bei uns, wir helfen gerne weiter!

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Samstag, 15 Juli 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Wussten Sie schon, dass… ?

  • …der EU Haushalt durch sogenannte Eigenmittel finanziert wird? Diese stammen aus verschiedenen Quellen. Ein wesentlicher Teil wird durch das Bruttonationaleinkommen (BNE) bestimmt. Jeder Mitgliedstaat überweist einen festgelegten Prozentsatz abhängig von der Wirtschaftskraft an die EU. Weitere Quellen sind Zollabgaben auf Einfuhren außerhalb der EU, Zuckerabgaben aus einem geringen Anteil der in der EU erhobenen Mehrwertsteuer, Steuern auf die Bezüge der EU Angestellten, Bußgelder von Unternehmen wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht sowie Bankzinsen.
  • …die Verwendung der EU Mittel über ca. 12 Mrd. EUR in Deutschland in einem mehrjährigen Finanzrahmen 2014-2017 verwaltet werden? Größte Finanzierungsfelder sind die Agrarpolitik (37%) und Strukturpolitik (34%). Forschung & Technologie (13%), Außenpolitik (6%), Verwaltung (6%) und Unionsbürgschaft, Freiheit, Sicherheit und Recht (2%) sind weitere Förderungsbereiche.
  • …der Schwerpunkt der Verwendung des EU-Haushalts in der Solidarität und Kohäsion/ Umverteilung innerhalb der EU Staaten liegt? Weniger entwickelte profitieren von stärker entwickelten Regionen. Dazu gehören Förderungen des ländlichen Raums, die Schaffung von Wachstum & Beschäftigung und die Transnationale Kooperation von EU Ländern.
  • Ein erfolgreiches Beispielprojekt stellt der „Innovations-Inkubator“ der Universität Lüneburg dar. Auch der mit 6 Mrd. EUR ausgestattete Fonds zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in betroffenen Regionen ist ein repräsentatives Projekt.
  • Der EU-Haushalt wird fortlaufend modernisiert, um greifbare Ergebnisse in Bezug auf Wachstum und Beschäftigung zu erzielen. Es wird mitunter stark die deutsche Forschung gefördert, die einen wichtigen Bereich für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und Europas darstellt.
  • Die EU investiert jährlich ca. 180 Mio EUR in die Krebsforschung. Es werden Kooperationsforschungsprojekte ins Leben gerufen, um neue Wege zur Krebsbekämpfung zu erforschen.
  • Projekte wie die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Erfurt, Halle bis Leipzig unterstützen deutsche Regionen zusätzlich.
  • Das Erasmus Förderprogramm ist bekannt für das Lernen und die Inklusion von Studenten, Schülern und Beschäftigten innerhalb Europas.

 

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Sonntag, 25 Juni 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

In Deutschland sind 2016 über 380.000 Gründerinnen und Gründer in die unternehmerische Selbständigkeit gestartet. Startups, junge Unternehmen sowie Existenzgründungen in den Freien Berufen haben für die Volkswirtschaft eine große Bedeutung: Sie schaffen nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern fördern auch die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in einer Sozialen Marktwirtschaft.

Für viele Gründer geht auch damit ein Traum in Erfüllung, sein eigener Chef zu sein. Allerdings kommt der Erfolg nicht allein, denn für eine Selbstständigkeit reicht nicht nur
ein überdurchschnittlicher Arbeitseinsatz allein, wichtig sind vor allem folgende Fragen, die
sich jeder Gründer stellen muss:

  • Funktioniert meine Geschäftsidee?
  • Stimmt meine Markteinschätzung?
  • Sind meine finanziellen Überlegungen realistisch?
  • Reichen meine persönlichen und fachlichen Kenntnisse?

Hier über sollten Sie auf jeden Fall mit einem Berater und danach mit Ihrer Hausbank sprechen.

Neben den unterschiedlichsten Förderungen bietet die KFW Bank spezielle Förderprogramme für Gründerinnen und Gründer an.

  • 1. ERP- Kapital für Gründung
  • 2. ERP- Gründerkredit – Start Geld
  • 3. ERP- Gründerkredit – Universell

Wichtig für die Beantragung dieser Starthilfen ist das Gespräch mit der Hausbank und die sorgfältige Vorbereitung, sich über alle Aspekte dieses Bankgespräches im Klaren zu sein.

Dazu gehören folgende wichtige Punkte:

  • 1. Der Businessplan: Intensive Arbeit mit dem Gründungskonzept bzw. Businessplan. Der Plan muss gut vorbereitet sein und „Hand und Fuß“ haben. Die Inhalte müssen bei dem Gespräch authentisch und im freien Gespräch „rüberkommen“ und dürfen keine Schwachpunkte aufzeigen.
  • 2. Kaufmännisches Wissen: Sie müssen zum Beispiel einen Kapitalbedarfsplan und einen Liquiditätsplan haben und die Zahlen müssen realistisch und nachvollziehbar sein.
  • 3. Überzeugungsfähigkeit: Sie müssen Ihren Kundenberater bei der Bank von Ihren unternehmerischen Fähigkeiten überzeugen. Dazu gehören zum Beispiel Selbstdisziplin, Überzeugungskraft, Ausdauer sowie soziale Kompetenzen. (Lebenslauf)

Bei Abschluss des wichtigen Bankgespräches wird die Bank neben den bereits mitgebrachten Unterlagen, möglicherweise noch folgendes einfordern :

  • 1. Kapitalbedarfsplan
  • 2. Liquiditätsplan
  • 3. Rentabilitätsvorschau
  • 4. Lebenslauf mit beruflichem Werdegang
  • 5. Arbeits- und Prüfungsergebnisse
  • 6. Vertragsentwürfe (für Miet-/Pacht-,Gebiet-,Leasing-,Franchise- Verträge u.a.)
  • 7. Vermögensübersicht
  • 8. Liste über Sicherheiten (z.B. Bürgschaften, Grundbuchauszüge, Kundenforderungen mit Zahlungsterminen)
  • 9. ggf. Bestätigung über eine Existenzgründungsberatung durch einen Berater

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Montag, 13 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Maßnahmen zur Eigenkapital Erweiterung

Die Beteiligungen an investiven Maßnahmen ist für die Gewährleistung nachhaltiger konkurrenzfähiger Existenzen durch die Erweiterung des Eigenkapitals.

Vorhaben wie Betriebsübernahmen, Eingehen von Kooperationen oder Umstellungen des Betriebsprozesses können berücksichtigt werden.

Auch wenn ein Unternehmer eine Zweigstelle eröffnen möchte kann er diese Beteiligung in Anspruch nehmen. Die Beteiligung an investive Maßnahmen wird in dem Fördergebiet Niedersachsen vergeben. Bei der Haftung der Beteiligung handelt es sich n diesem Fall um eine persönliche Haftung, der für den Unternehmenserfolg maßgeblichen Personen.

Die gewährte Beteiligung darf nicht das vorhandene Eigenkapital des Unternehmens übersteigen. Der Mindestförderbetrag beträgt 50.000 Euro, der maximale Fördersatz liegt bei 1,25 Millionen Euro. Die laufende Gebühr für die Beteiligung wird nach der Marktlage festgelegt zusätzlich wird eine einmalige Gebühr bei dem Abschluss erhoben.

Die Laufzeit der in Anspruch genommenen Beteiligung liegt zwischen 5 bis 10 Jahren.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Existenzgründer, die beispielsweise ein Betrieb übernehmen möchten. Als Branchen werden Gartenbau und gewerbliche Wirtschaft unterstützt, dabei darf die Anzahl der Beschäftigten nicht über 249 liegen. Die Beteiligung muss vor dem Vorhabensbeginn beantragt werden, dabei werden Umschuldungen, Sanierungen oder Nachfinanzierungen nicht gefördert.

Weiterlesen / Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=b3b05587f70695d171e92467693f04da;views;document&doc=9360

 

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Donnerstag, 09 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Wir waren auf der Messe „Wir in Hamburgs Mitte“

Gemeinsam mit über 100 Firmen aus Hamburg und dem Umland hat FID am Wirtschaftstreff „Wir in Hamburgs Mitte“ teilgenommen und zieht ein überaus positives Fazit.

Es wurden gute Gespräche mit vielen interessanten Unternehmen geführt. Vielen Dank den Organisatoren und den Sponsoren. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art, und sind auf jeden Fall wieder dabei.

Freitag, 18 November 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung

Das Innovationsförderprogramm fördert innovative Projekte und zugleich steigert dieses Programm die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Unter innovativen Projekten wird die Entwicklung von Prozessen, Dienstleistungen und auch Produkten bezeichnet. Zusätzlich wird die experimentelle Entwicklung von Pilotanlagen gefördert.

Mit diesem Förderprogramm werden KMU´s der gewerblichen Wirtschaft sowie kooperierende Forschungseinrichtungen unterstützt.

Beim Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Dabei werden bei den kleinen Unternehmen bis zu 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst und mittlere Unternehmen erhalten bis zu 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Zuschuss. Der maximale Zuschuss beträgt hierbei 500.000 Euro.

Die kooperierenden Forschungseinrichtungen erhalten zwischen 80 und 100 Prozent, dabei beträgt der Zuschuss maximal 300.000 Euro. Die Fördermittel werden nach dem Erstattungsprinzip gewährt.

Die EFRE Mittel sind mit diesem Förderprogramm nicht kombinierbar. Voraussetzung um das Innovationsförderprogramm zu beantragen ist, dass die Betriebsstätte in Niedersachsen betrieben wird.

Zusätzlich muss sich dass innovative Projekt innerhalb der Spezialisierungsfelder der niedersächsischen „Regionalen Innovationsstrategie für die intelligente Spezialisierung (RIS3) wiederfinden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Nieders%C3%A4chsisches-Innovationsf%C3%B6rderprogramm-f%C3%BCr-Forschung-und-Entwicklung-in-Unternehmen/

 

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Montag, 24 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Programm „Gründungskapital“

Der zinsgünstige Kredit „Kapital für Gründung“ ist für junge Unternehmen, Unternehmensnachfolger oder Existenzgründer im Hauptgewerbe vorgesehen.

Dieses Darlehen bietet einen Eigenkapital-Charakter, dabei gewährt es der durchleitenden Bank eine Haftungsfreistellung von 100 Prozent. Der Antragsteller muss mindesten 10 bis 15 Prozent Eigenkapital vorweisen.

Die Maximalkreditsumme beträgt 500.000 Euro. Der Kredit kann auch für Festigungsmaßnahmen, welche innerhalb der 3 Jahre nach Geschäftstätigkeitsaufnahme gewährt werden.

Der eingeräumte Kredit kann für Investitionen, Material und Warenlager, erstmalige Messeteilnahmen oder für Kauf eines Unternehmens verwendet werden. Für Umschuldungen und Nachfinanzierungen wird der Kredit nicht gewährt.

Die Kreditlaufzeit beträgt 15 Jahre, der Zinssatz wird für die ersten 10 Jahre festgesetzt mit bis zu sieben tilgungsfreien Jahren. Der Antrag muss vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden. Das Vorhaben muss in Deutschland stattfinden.

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen ist bei dem „Kapital für Gründung“ möglich, es darf nur keine Überfinanzierung stattfinden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Kapital-f%C3%BCr-Gr%C3%BCndung-(058)/

 

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