Montag, 26 September 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines, Wirtschaftsförderung

Investitionsförderung für Betriebe

Die einzelbetriebliche Förderung für Investitionen ist eine Förderung, welche zu der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Niedersachsen gehört.

Mit der Förderung sollen die Standortnachteile der gewerblichen Unternehmen ausgeglichen werden. Ziel hierbei ist die Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen in ausgewiesenen Fördergebieten, sowie der das Fremdengewerbe mit einem überwiegenden überregionalen Absatz betreibt.

Es werden Investitionen gefördert wie z.B. Errichtungsinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen, Investitionen für Änderung des Produktionsprozesses oder der Erwerb von Vermögenswerten.

Die Fördergebiete sind auf der GRW Fördergebietskarte verzeichnet. Die Förderung wir als nicht rückzahlbarer sachkapitalbezogener Zuschuss gewährt. Der Antragsteller muss mindestens 25 Prozent der Kosten mit Eigen- oder Fremdkapital decken.

Einige Gewerbe sind von der Förderung ausgeschlossen, dazu zählen beispielsweise Land- und Forstwirtschaft, Aquakultur, Fischerei, Energie- und Wasserversorger, Bergbau und einige weitere Berufszweige.

Das zu fördernde Investitionsvolumen muss mindestens 50.000 Euro betragen. Die Höchstfördersumme wird in diesem Förderprogramm auf 2 Millionen Euro festgelegt. Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von 36 Monaten erfolgen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Existenzgr%C3%BCndung/Einzelbetriebliche-Investitionsf%C3%B6rderung/index.jsp

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 05 September 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

WIN ist die Weiterbildung in Niedersachsen

Die Förderung „Weiterbildung in Niedersachsen“ bietet durch den Europäischen Sozialfonds und Mittel vom Land Unterstützung.

Hierbei werden Angestellte von Unternehmen, dessen Betriebsstätte in Niedersachsen ist oder auch Geschäftsinhaber von Unternehmen in Niedersachsen mit weniger als 50 Mitarbeitern bei individuellen Weiterbildungsmaßnahmen finanziell unterstützt.

Unter den förderfähigen Ausgaben sind Lehrgangs- und Prüfungsgebühren gemeint. Auch die Ausgaben für die Freistellung zählen zu den förderfähigen Ausgaben. Die entstehenden Reise-, Unterkunfts- oder Verpflegungskosten werden nicht berücksichtigt. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach dem Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme.

Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent und der Mindestförderbetrag liegt bei 1.000 Euro. Die Unternehmen müssen mindestens 10 Prozent der Lehrgangsgebühren finanzieren, diese können Sie auch durch die Gehälterfortzahlung (Freistellungsausgaben) gegenrechnen.

Die Laufzeit der geförderten Qualifizierungsmaßnahme ist auf 24 Monate beschränkt. Im Einzelfall kann bezüglich der Laufzeit eine Sondervereinbarung getroffen werden. Eine Kombination mit weiteren Förderungen (wie z.B. WeGebAU oder Meister-BAFöG)  ist ausgeschlossen.

Für die „Weiterbildung in Niedersachsen“ sind einige Berufsgruppen ausgeschlossen wie beispielsweise die Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Freiberufler.

Um die Qualifizierungsmaßnahme bezuschusst zu bekommen, muss nach Beendigung der Maßnahme ein Zertifikat vorgelegt werden.

Über das Jahr hinweg können Unternehmen Fortbildungsmaßnahmen beantragen.  Die Antragsstellung muss mindestens vier Wochen vor Beginn der Schulungsmaßnahme schriftlich und elektronisch über das Kundenportal erfolgen. Die verbindliche Anmeldung zu einer Weiterbildungsmaßnahme erfolgt erst nach Genehmigung des Förderantrages.

Vorzeitiger Maßnahmebeginn ist ausgeschlossen. Die Beantragung von mehreren Beschäftigten aus einem Unternehmen müssen jeweils einzeln beantragt werden, Antrag wird personenabhängig gestellt. Die Geltungsdauer ist bis zum 31. Dezember 2023.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifikation/Weiterbildung-in-Niedersachsen/index.jsp

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 29 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die NBeteiligung unterstützt in Niedersachsen

Die NBank unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, junge Unternehmen mit Firmensitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen bei Kapitalengpässen und bei Bereitstellen von Kapital für das Wachstumspotential.

Die NBank ist nicht auf bestimmte Branchen spezifiziert. Bei der NBeteiligung handelt es sich um stille und offene Beteiligungen.

Die NBank beteiligt sich über Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB) als stiller Gesellschafter.

Dabei nimmt die NKB keinen direkten Einfluss auf die Geschäftsführung.

Bei der stillen Beteiligung beträgt das Beteiligungsvolumen mindestens 250.000 Euro und der Maximalbetrag beträgt 2,5 Millionen Euro.

Die jährliche Vergütung ist von der aktuellen Marktentwicklung und der Bonität des Antragstellers abhängig. Die Beteiligung hat die Eigenschaft als Eigenkapital.

Bei der offenen Beteiligung beteiligt sich die NBank über die NKB direkt am Kapital des Antragstellers.

Bei der offenen Beteiligung wird keine feste Laufzeit vereinbart, es handelt sich um Minderheitsbeteiligungen. Durchschnittlich wird mit einer Investition auf 7 Jahre gerechnet.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der NBeteiligung ist die Fachkompetenz des Antragstellers und ein fundiertes Unternehmenskonzept.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/NBeteiligung-I/index.jsp

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 22 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Optimierung der betrieblichen Ressourcen

Die Fördermittel aus der Förderung „Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagement – Energieeffizienzprojekte“ ist auf kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen ausgerichtet, welche investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verbesserung der Energieproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft vorsehen.

Hierbei kann ein Unternehmen, welches unter die KMU-Definition fällt eine Investition in Gebäude oder Anlage zur Verringerung des Energieverbrauchs tätigen und wird mit einem Zuschuss unterstützt.

Das Förderprogramm bezuschusst auch die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Prozent.

Die Zuschusshöhe für Energieeffizienzmaßnahmen liegt zwischen 25.000 Euro (EFRE- und Landesmittel) und 250.000 Euro (EFRE- Mittel zzgl. Landesmittel).

Zu den Förderausgaben gehören Bauausgaben inklusive der Baunebenkosten. Von der Förderung ausgeschlossen sind Finanzierungskosten oder beispielsweise Grunderwerbskosten. Eine Kombination mit anderen EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung  ist die Vorlage eines Gutachtens von einem Sachverständigen, welcher beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gelistet wird.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Optimierung-der-betrieblichen-Ressourcen-und-Energieeffizienz/index.jsp

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 15 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Meister BAföG wurde Aufstiegs-BAföG

Seit dem 01. August 2016 wurde der Meister BAföG durch den Aufstiegs-BAföG abgelöst.

Die Änderung hat zu Folge, dass mehr Personen bessere Förderkonditionen beziehen können.

Bei dieser Förderung handelt es um Aufstiegsfortbildungen, welche bezuschusst werden.

Die gewährten Fördermittel sind mit der Novellierung gestiegen, dabei wurden die Sätze, Freibeträge sowie auch die Zuschussanteile angehoben.

Die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und Materialien für Meisterstücke werden unabhängig vom Einkommen bezuschusst.

Bei Vollzeitmaßnahmen erhält man einen einkommensabhängigen Zuschuss. Der Zuschuss wird bei bis zu 700 unterschiedlichen Fortbildungen gewährt.

Eine Änderung ist mit der Novellierung entstanden jetzt dürfen auch Bachelorabsolventen oder vergleichbaren Hochschulabschluss, Studienabbrecher sowie Abiturienten mit den geforderten Berufserfahrung welche sich fortbilden möchten, werden von dem Bundesministerium gefördert.

Nicht förderfähig ist, der bereits über einen Masterabschluss oder staatlich anerkannten Hochschulabschluss verfügt.

Die Förderung wird nach wie vor zum Teil als Zuschuss und zum anderen Teil als zinsgünstiges Darlehen gewährt

Weiterlesen / Quelle: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 25 Juli 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines, Wirtschaftsförderung

MikroSTarter Niedersachsen

Das Land Niedersachsen und die NBank unterstützt die Unternehmensnachfolge und Gründung besonders von den KMUs.

Durch die Unterstützung werden Arbeitsplätze gesichert und es entstehen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die Bonität der Kleinstgründer wird bei der Kreditvergabe bei den Kreditinstituten erhöht. Der Vorteil bei der Förderung ist, dass keine bankübliche Besicherung notwendig ist.

Gefördert werden bei dem MikroSTaRTer Niedersachsen natürliche Personen, die eine Voll- oder Teilzeitgründung eines Unternehmens in Niedersachsen anstreben oder eine Unternehmensnachfolge gedenken.

Auch bereits Unternehmen, die sich in den ersten fünf Jahren der Geschäftstätigkeit befinden, sind antragsberechtigt.

Der MikroSTaRTer fördert alle Ausgaben, die mit dem Gündungsvorhaben oder Erweiterung bzw. Unternehmenswachstum umfassen. Beispielsweise werden Betriebsmittel, Investitionen oder auch Aus- und Weiterbildungskosten gefördert.

Hierbei werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten  finanziert, der Kreditbetrag liegt zwischen 5.000 Euro und maximal 25.000 Euro.

Die Kreditlaufzeit liegt zwischen zwei bis fünf Jahren. Gegenwärtig beträgt der Zinssatz nominal 4,2 % pro Jahr.

Die Kreditauszahlung erfolgt zu 100 %.  Bei der Kreditgewährung ist keine Besicherung erforderlich, bei juristischen Personen übernehmen die Gesellschafter eine Bürgschaft.

Für die Inanspruchnahme des MikroSTaRTer Niedersachsen muss ein Nachweis  über eine Erstberatung bei einer fachkundigen Stelle zur Gründung oder zu dem geplanten Vorhaben vor der Beantragung eingereicht werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Existenzgr%C3%BCndung/MikroSTARTer-Niedersachsen/index-2.jsp

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 11 Januar 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Förderung von Energieberatungen im Mittelstand

Bei dem neuen Förderprogramm der BAFA „Energieberatungen im Mittelstand“ gibt es erstmals nicht nur Förderung für die qualifizierte Beratung, sondern auch Förderung für die fachmännische Hilfe bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Durch die Energieberatung sollen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Informationsdefizite abgebaut und Energiesparpotentiale im eigenen Unternehmen erkannt sowie Energieeinsparungen realisiert werden.

Die Energieberatung soll dabei wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotentiale in Gebäuden und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufzeigen.

Neben der Energieberatung wird auch die Umsetzung der aufgedeckten Energieeinsparpotentiale begleitet bis hin zur Inbetriebnahme.

Es wird eine Energieeinsparung von 10-20% pro beratenes Unternehmen angestrebt.

Mit bis zu 8.000€ wird die Energieberatung und Umsetzungsbegleitung gefördert.

Weiterlesen: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/index.html

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Mittwoch, 21 Oktober 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Flüchtlingsunterkünfte werden von KfW finanziert

Aufgrund des hohen Aufkommens von Flüchtlingen unterstützt die KfW die Kommunen bei der Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften.

Ab sofort werden Städten und Gemeinden zinslose KfW-Darlehen zur Verfügung gestellt.

Wieviel wird gefördert?

  • Bis zu 2 Mio Euro Kreditbeträge: bis zu 100% förderfähige Investitionskosten
  • Über 2 Mio Euro Kreditbeträge: bis zu 50% der förderfähigen Investitionskosten
  • Höchstbetrag: bis zu 150 Mio Euro pro Antragsteller und Jahr
  • Abruf der Mittel bis zu 9 Monate nach Kreditzusage

Wie hoch sind die Kosten?

  • Zinssatz 0% p.a., Laufzeit 10 Jahre (Kreditlaufzeit bis 30 Jahre möglich)
  • Bis zu 10 Jahre Laufzeit bei 1-2 tilgungsfreien Jahren
  • Bis zu 20 Jahre Laufzeit bei 1-3 tilgungsfreien Jahren
  • Bis zu 30 Jahre Laufzeit bei 1-5 tilgungsfreien Jahren

Wer ist Antragsteller?

  • Kommunale Gebietskörperschaften
  • Rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften
  • Gemeindeverbände wie kommunale Zweckverbände

Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist möglich. Jedes Bundesland verfügt über weitere eigene Förderprogramme, bitte sprechen Sie uns an!

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 12 Oktober 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Höhere Förderquoten für Projekte beim Klimaschutz

Ab sofort gibt es höhere Förderquoten für Klimaschutzprojekte in Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten, Schwimmhallen und finanzschwachen Kommunen.

Weiterhin gibt es neuen Fördermöglichkeiten für nachhaltige Mobilität, Energiesparmodelle und LED-Beleuchtung.

Gefördert per Zuschuss wird:

  • Außen-, Straßenbeleuchtungs- und Lichtsignalanlagen durch LED Beleuchtung
  • Einbau hocheffizienter LEDs bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung
  • Sanierung oder Austausch raumlufttechnischer Geräte
  • Neuer Förderschwerpunkt mit erhöhter Förderquote für Klimaschutzinvestition in Anlagen und Gebäuden von Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Schwimmhallen und Sportstätten
  • Radverkehr durch Förderung nachhaltiger Mobilität
  • Neues Starterpaket für Energiesparmodelle

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Donnerstag, 02 Juli 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Plattform Industrie 4.0

Bereits im April dieses Jahres startete die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“.

Sie ist eines von mehreren Teilen des IT-Gipfelprozesses, unter dessen Dach insgesamt neun Plattformen und zwei Foren an konkreten Projekten zur Umsetzung der Digitalen Agenda aktiv werden. FID berichtete bereits im November 2014 zur Digitalen Agenda.

Nach Staatssekretär Machnig vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sei es das Ziel, Zugang zu vertrauenswürdigen IT-Sicherheitslösungen zu schaffen.

Er vertritt die Auffassung, dass das Erreichen von Schlüsselkompetenzen und Marktpositionen für digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland zentral sei.

Die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ soll zu diesem Zweck:

  • innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft identifizieren,
  • die Initiative zur intelligenten Vernetzung in den Infrastrukturbereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung voranbringen,
  • den Mittelstand als IKT-Anbieter und -Nachfrager beim Übergang in die digitale Wirtschaft stärken,
  • die junge digitale Wirtschaft unterstützen und
  • Handlungsbedarfe im Dienstleistungsbereich aufzeigen.
  • Die Plattform dient zugleich als Schnittstelle für Fragen zum Gipfelprozess und zur Verzahnung mit der Digitalen Agenda.

Die ebenfalls unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums ins Leben gerufene Plattform „Industrie 4.0“ befasst sich mit der Digitalisierung der produzierenden Wirtschaft und bearbeitet Themen wie die Sicherheit vernetzter Systeme, entwickelt Handlungsempfehlungen zur Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen und ist Ansprechpartner für internationale Kooperationen mit vergleichbaren Initiativen.

Hier stieß man zwischenzeitlich auf grundsätzliche Probleme, die in einer überarbeiteten neuen Version münden sollen.

So fordert Professor Michael ten Hompel von der TU Dortmund und auch Institutsleiter des Fraunhofer IML, auf der VDI-Tagung Industrie 4.0, dass die Wirtschaft die Dinge selber in die Hand nehmen müsse.

Die Revolution falle nicht vom Himmel, sondern man müsse sie selber gestalten. Außer Gremienarbeit und Maßnahmenempfehlungen lägen bisher keine konkreten Ergebnisse vor und zudem gäbe es aktuell kein konzertiertes Vorgehen deutscher Unternehmen in Sachen Industrie 4.0.

Damit ist Nachholbedarf für den Wirtschaftsstandort Deutschland akut gegeben. Oder mit anderen Worten: Es muss Gas gegeben werden.

Informative Links zu diesen Themen finden Sie nachfolgend:

http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=718028.html

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/Digitale-Agenda/nationaler-it-gipfel.html

http://www.plattform-i40.de/

http://www.elektroniknet.de/elektronikfertigung/strategien-trends/artikel/116855/

http://www.handelsblatt.com/technik/vernetzt/industrie-4-0-die-angst-des-mittelstands-vor-der-digitalisierung/11765808.html

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de