Montag, 29 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die NBeteiligung unterstützt in Niedersachsen

Die NBank unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, junge Unternehmen mit Firmensitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen bei Kapitalengpässen und bei Bereitstellen von Kapital für das Wachstumspotential.

Die NBank ist nicht auf bestimmte Branchen spezifiziert. Bei der NBeteiligung handelt es sich um stille und offene Beteiligungen.

Die NBank beteiligt sich über Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB) als stiller Gesellschafter.

Dabei nimmt die NKB keinen direkten Einfluss auf die Geschäftsführung.

Bei der stillen Beteiligung beträgt das Beteiligungsvolumen mindestens 250.000 Euro und der Maximalbetrag beträgt 2,5 Millionen Euro.

Die jährliche Vergütung ist von der aktuellen Marktentwicklung und der Bonität des Antragstellers abhängig. Die Beteiligung hat die Eigenschaft als Eigenkapital.

Bei der offenen Beteiligung beteiligt sich die NBank über die NKB direkt am Kapital des Antragstellers.

Bei der offenen Beteiligung wird keine feste Laufzeit vereinbart, es handelt sich um Minderheitsbeteiligungen. Durchschnittlich wird mit einer Investition auf 7 Jahre gerechnet.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der NBeteiligung ist die Fachkompetenz des Antragstellers und ein fundiertes Unternehmenskonzept.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/NBeteiligung-I/index.jsp

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Montag, 22 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Optimierung der betrieblichen Ressourcen

Die Fördermittel aus der Förderung „Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagement – Energieeffizienzprojekte“ ist auf kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen ausgerichtet, welche investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verbesserung der Energieproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft vorsehen.

Hierbei kann ein Unternehmen, welches unter die KMU-Definition fällt eine Investition in Gebäude oder Anlage zur Verringerung des Energieverbrauchs tätigen und wird mit einem Zuschuss unterstützt.

Das Förderprogramm bezuschusst auch die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Prozent.

Die Zuschusshöhe für Energieeffizienzmaßnahmen liegt zwischen 25.000 Euro (EFRE- und Landesmittel) und 250.000 Euro (EFRE- Mittel zzgl. Landesmittel).

Zu den Förderausgaben gehören Bauausgaben inklusive der Baunebenkosten. Von der Förderung ausgeschlossen sind Finanzierungskosten oder beispielsweise Grunderwerbskosten. Eine Kombination mit anderen EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung  ist die Vorlage eines Gutachtens von einem Sachverständigen, welcher beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gelistet wird.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Optimierung-der-betrieblichen-Ressourcen-und-Energieeffizienz/index.jsp

 

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Montag, 15 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Meister BAföG wurde Aufstiegs-BAföG

Seit dem 01. August 2016 wurde der Meister BAföG durch den Aufstiegs-BAföG abgelöst.

Die Änderung hat zu Folge, dass mehr Personen bessere Förderkonditionen beziehen können.

Bei dieser Förderung handelt es um Aufstiegsfortbildungen, welche bezuschusst werden.

Die gewährten Fördermittel sind mit der Novellierung gestiegen, dabei wurden die Sätze, Freibeträge sowie auch die Zuschussanteile angehoben.

Die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und Materialien für Meisterstücke werden unabhängig vom Einkommen bezuschusst.

Bei Vollzeitmaßnahmen erhält man einen einkommensabhängigen Zuschuss. Der Zuschuss wird bei bis zu 700 unterschiedlichen Fortbildungen gewährt.

Eine Änderung ist mit der Novellierung entstanden jetzt dürfen auch Bachelorabsolventen oder vergleichbaren Hochschulabschluss, Studienabbrecher sowie Abiturienten mit den geforderten Berufserfahrung welche sich fortbilden möchten, werden von dem Bundesministerium gefördert.

Nicht förderfähig ist, der bereits über einen Masterabschluss oder staatlich anerkannten Hochschulabschluss verfügt.

Die Förderung wird nach wie vor zum Teil als Zuschuss und zum anderen Teil als zinsgünstiges Darlehen gewährt

Weiterlesen / Quelle: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

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Montag, 25 Juli 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines, Wirtschaftsförderung

MikroSTarter Niedersachsen

Das Land Niedersachsen und die NBank unterstützt die Unternehmensnachfolge und Gründung besonders von den KMUs.

Durch die Unterstützung werden Arbeitsplätze gesichert und es entstehen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die Bonität der Kleinstgründer wird bei der Kreditvergabe bei den Kreditinstituten erhöht. Der Vorteil bei der Förderung ist, dass keine bankübliche Besicherung notwendig ist.

Gefördert werden bei dem MikroSTaRTer Niedersachsen natürliche Personen, die eine Voll- oder Teilzeitgründung eines Unternehmens in Niedersachsen anstreben oder eine Unternehmensnachfolge gedenken.

Auch bereits Unternehmen, die sich in den ersten fünf Jahren der Geschäftstätigkeit befinden, sind antragsberechtigt.

Der MikroSTaRTer fördert alle Ausgaben, die mit dem Gündungsvorhaben oder Erweiterung bzw. Unternehmenswachstum umfassen. Beispielsweise werden Betriebsmittel, Investitionen oder auch Aus- und Weiterbildungskosten gefördert.

Hierbei werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten  finanziert, der Kreditbetrag liegt zwischen 5.000 Euro und maximal 25.000 Euro.

Die Kreditlaufzeit liegt zwischen zwei bis fünf Jahren. Gegenwärtig beträgt der Zinssatz nominal 4,2 % pro Jahr.

Die Kreditauszahlung erfolgt zu 100 %.  Bei der Kreditgewährung ist keine Besicherung erforderlich, bei juristischen Personen übernehmen die Gesellschafter eine Bürgschaft.

Für die Inanspruchnahme des MikroSTaRTer Niedersachsen muss ein Nachweis  über eine Erstberatung bei einer fachkundigen Stelle zur Gründung oder zu dem geplanten Vorhaben vor der Beantragung eingereicht werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Existenzgr%C3%BCndung/MikroSTARTer-Niedersachsen/index-2.jsp

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Montag, 11 Januar 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Förderung von Energieberatungen im Mittelstand

Bei dem neuen Förderprogramm der BAFA „Energieberatungen im Mittelstand“ gibt es erstmals nicht nur Förderung für die qualifizierte Beratung, sondern auch Förderung für die fachmännische Hilfe bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Durch die Energieberatung sollen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Informationsdefizite abgebaut und Energiesparpotentiale im eigenen Unternehmen erkannt sowie Energieeinsparungen realisiert werden.

Die Energieberatung soll dabei wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotentiale in Gebäuden und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufzeigen.

Neben der Energieberatung wird auch die Umsetzung der aufgedeckten Energieeinsparpotentiale begleitet bis hin zur Inbetriebnahme.

Es wird eine Energieeinsparung von 10-20% pro beratenes Unternehmen angestrebt.

Mit bis zu 8.000€ wird die Energieberatung und Umsetzungsbegleitung gefördert.

Weiterlesen: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/index.html

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Mittwoch, 21 Oktober 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Flüchtlingsunterkünfte werden von KfW finanziert

Aufgrund des hohen Aufkommens von Flüchtlingen unterstützt die KfW die Kommunen bei der Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften.

Ab sofort werden Städten und Gemeinden zinslose KfW-Darlehen zur Verfügung gestellt.

Wieviel wird gefördert?

  • Bis zu 2 Mio Euro Kreditbeträge: bis zu 100% förderfähige Investitionskosten
  • Über 2 Mio Euro Kreditbeträge: bis zu 50% der förderfähigen Investitionskosten
  • Höchstbetrag: bis zu 150 Mio Euro pro Antragsteller und Jahr
  • Abruf der Mittel bis zu 9 Monate nach Kreditzusage

Wie hoch sind die Kosten?

  • Zinssatz 0% p.a., Laufzeit 10 Jahre (Kreditlaufzeit bis 30 Jahre möglich)
  • Bis zu 10 Jahre Laufzeit bei 1-2 tilgungsfreien Jahren
  • Bis zu 20 Jahre Laufzeit bei 1-3 tilgungsfreien Jahren
  • Bis zu 30 Jahre Laufzeit bei 1-5 tilgungsfreien Jahren

Wer ist Antragsteller?

  • Kommunale Gebietskörperschaften
  • Rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften
  • Gemeindeverbände wie kommunale Zweckverbände

Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist möglich. Jedes Bundesland verfügt über weitere eigene Förderprogramme, bitte sprechen Sie uns an!

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Montag, 12 Oktober 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Höhere Förderquoten für Projekte beim Klimaschutz

Ab sofort gibt es höhere Förderquoten für Klimaschutzprojekte in Kitas, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten, Schwimmhallen und finanzschwachen Kommunen.

Weiterhin gibt es neuen Fördermöglichkeiten für nachhaltige Mobilität, Energiesparmodelle und LED-Beleuchtung.

Gefördert per Zuschuss wird:

  • Außen-, Straßenbeleuchtungs- und Lichtsignalanlagen durch LED Beleuchtung
  • Einbau hocheffizienter LEDs bei der Sanierung von Innen- und Hallenbeleuchtung
  • Sanierung oder Austausch raumlufttechnischer Geräte
  • Neuer Förderschwerpunkt mit erhöhter Förderquote für Klimaschutzinvestition in Anlagen und Gebäuden von Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Schwimmhallen und Sportstätten
  • Radverkehr durch Förderung nachhaltiger Mobilität
  • Neues Starterpaket für Energiesparmodelle

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Donnerstag, 02 Juli 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Plattform Industrie 4.0

Bereits im April dieses Jahres startete die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“.

Sie ist eines von mehreren Teilen des IT-Gipfelprozesses, unter dessen Dach insgesamt neun Plattformen und zwei Foren an konkreten Projekten zur Umsetzung der Digitalen Agenda aktiv werden. FID berichtete bereits im November 2014 zur Digitalen Agenda.

Nach Staatssekretär Machnig vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sei es das Ziel, Zugang zu vertrauenswürdigen IT-Sicherheitslösungen zu schaffen.

Er vertritt die Auffassung, dass das Erreichen von Schlüsselkompetenzen und Marktpositionen für digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland zentral sei.

Die Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ soll zu diesem Zweck:

  • innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft identifizieren,
  • die Initiative zur intelligenten Vernetzung in den Infrastrukturbereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung voranbringen,
  • den Mittelstand als IKT-Anbieter und -Nachfrager beim Übergang in die digitale Wirtschaft stärken,
  • die junge digitale Wirtschaft unterstützen und
  • Handlungsbedarfe im Dienstleistungsbereich aufzeigen.
  • Die Plattform dient zugleich als Schnittstelle für Fragen zum Gipfelprozess und zur Verzahnung mit der Digitalen Agenda.

Die ebenfalls unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums ins Leben gerufene Plattform „Industrie 4.0“ befasst sich mit der Digitalisierung der produzierenden Wirtschaft und bearbeitet Themen wie die Sicherheit vernetzter Systeme, entwickelt Handlungsempfehlungen zur Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen und ist Ansprechpartner für internationale Kooperationen mit vergleichbaren Initiativen.

Hier stieß man zwischenzeitlich auf grundsätzliche Probleme, die in einer überarbeiteten neuen Version münden sollen.

So fordert Professor Michael ten Hompel von der TU Dortmund und auch Institutsleiter des Fraunhofer IML, auf der VDI-Tagung Industrie 4.0, dass die Wirtschaft die Dinge selber in die Hand nehmen müsse.

Die Revolution falle nicht vom Himmel, sondern man müsse sie selber gestalten. Außer Gremienarbeit und Maßnahmenempfehlungen lägen bisher keine konkreten Ergebnisse vor und zudem gäbe es aktuell kein konzertiertes Vorgehen deutscher Unternehmen in Sachen Industrie 4.0.

Damit ist Nachholbedarf für den Wirtschaftsstandort Deutschland akut gegeben. Oder mit anderen Worten: Es muss Gas gegeben werden.

Informative Links zu diesen Themen finden Sie nachfolgend:

http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=718028.html

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Digitale-Welt/Digitale-Agenda/nationaler-it-gipfel.html

http://www.plattform-i40.de/

http://www.elektroniknet.de/elektronikfertigung/strategien-trends/artikel/116855/

http://www.handelsblatt.com/technik/vernetzt/industrie-4-0-die-angst-des-mittelstands-vor-der-digitalisierung/11765808.html

 

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Montag, 18 Mai 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines

Horizont 2020 der EU gestartet

Der Motor der europäischen Wirtschaft sind eindeutig die KMU: 21 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen in der europäischen Union (das sind 99% aller Unternehmen der EU) schaffen zwei Drittel aller Arbeitsplätze und stehen damit für europaweites wirtschaftliches Wachstum, Innovation, Beschäftigung und soziale Integration.

KMU sind anpassungsstark, leistungsfähig und innovativ, daher wird die EU- Politik mit ihrer Wachstumsstrategie „Europa 2020“die KMU mit speziellen Förderprogrammen besonders weiter stärken. Zukünftig sollen mehr KMU an den EU-Förderprogrammen teilhaben als bislang.

So ist es zum Beispiel erstmalig im Rahmen von Horizont 2020 möglich, Einzelunternehmen zu fördern (Horizont 2020 umfasst 80 Milliarden EURO im Zeitraum 2014-2020, davon sollen 9 Milliarden EURO für kleine und Mittelständische Unternehmen bereitstehen):

Mit „KMU-Instrument“  wurde ein Programm für alle Arten hoch-innovativer KMU mit Wachstumspotenzial und internationaler Unternehmensstrategie geschaffen.

Im „3-Phasen-Modell“ sollen konkrete Ideen zur Marktreife entwickelt werden:

  • Phase 1: Idee, Konzept, Machbarkeit
  • Phase 2: Innovation, Umsetzung
  • Phase 3: Vermarktung

Das Horizont 2020 KMU Instrument ist themenoffen:

  • IKT (Informations- und Kommunikations-Technik): Innovative IKTKonzepte, Produkte und Dienstleistungen mit disruptiven Auswirkungen auf existierende Märkte
  • Bioökonomie: Entwicklung ressourceneffizienter, nachhaltiger Produktions- und Verarbeitungsverfahren entlang der gesamten Lebensmittelkette
  • Biotechnologie: Entwicklung wettbewerbsfähiger und nachhaltiger biotechnologiebasierter Prozesse in forschungsintensiven KMU
  • Gesellschaften: Innovative, nutzerfreundliche und personalisierte Dienste für die öffentliche Verwaltung und Verbesserung ihrer Interaktion mit Bürgern und Unternehmen
  • NanoMatPro: Umsetzung von Forschungsergebnissen bis hin zu industrieller Verwertbarkeit und Vermarktungsreife (falls möglich sektorübergreifend)
  • Weltraum: Unterstützung von zu allen Aspekten des Programms mit Schwerpunkt auf Anwendungen im Zusammenhang mit Galileo und Copernicus
  • Gesundheit: Klinische Validierung potentieller in-vivo- und in-vitro-Biomarker zur Entwicklung neuer Diagnostika und verbesserter Entscheidungen in der Klinik
  • Blue Growth: Beiträge der KMU zur Entwicklung der „Blue Growth Strategy“ für Ozeane, Meere und Küsten, vorzugsweise in den Bereichen der marinen Biotechnologie und Aquakultur
  • Energie: Ressourcenschonende, kostengünstige Technologielösungen zur Reduktion des CO2-Ausstoß und Effizienzsteigerung des Energiesektors
  • Verkehr: Produkte und Dienstleistungen für den Transportsektor unter besonderer Berücksichtigung schwächerer Akteure, Start-Ups und sich neu etablierender Hightech-KMUs
  • Rohstoffe: Konzepte, Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für alle Typen ökoinnovativer KMU
  • Business Model Innovation: Neue Geschäftsmodelle und Organisationswandel in traditionellen und neuen Sektoren
  • Sicherheit: Innovative Technologien zum Schutz gefährdeter städtischer „Targets“

Die Förderquote beträgt in der Regel 70% der erstattungsfähigen direkten Kosten und der 25%-Pauschale für indirekte Kosten.

Für 1 Euro erstattungsfähige Ausgaben erhält man so eine Förderung von bis zu 0,875 Euro.

Anträge können derzeit alle 3 Monate eingereicht werden, Ziel seitens der Fördermittelgeber ist eine zügige Förderentscheidung.

In Ausnahmefällen ist eine Förderung von 100 % zzgl. 25% Pauschale möglich.

Quellen: http://www.nks-kmu.de, http://www.dihk.de/presse/thema-der-woche

 

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Montag, 23 März 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

ZIM 2015 ist am Start

Dass Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand steht in seiner Version ab 2015 noch auf der Startlinie.

Der Startschuss fällt erst mit der Eintragung im Bundesanzeiger. ZIM ist ein Förderprogramm, welches sich inzwischen sehen lassen kann: Bis zum 31. Dezember 2014 wurden über 28.000 ZIM-Fördervorhaben mit einem zugesagten Fördervolumen von insgesamt rund 3,8 Milliarden Euro bedacht.

ZIM hat zum Ziel, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu mehr Forschung, Entwicklung und Innovationen zu motivieren.

Der Weg von der Forschung und Entwicklung zur marktfertigen Produktinnovation soll mittels der Fördergelder optimiert werden. Maßgeblich ist hierfür, die Zusammenarbeit zwischen KMU und Forschungseinrichtungen zu initiieren, anzuschieben und auszubauen.

Gefördert werden sowohl die KMU als auch die mit ihnen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in:

  • Einzelprojekten (Einzelbetriebliche FuE-Projekte in Unternehmen)
  • Kooperationsprojekten (FuE-Kooperationsprojekte zwischen KMU und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte)
  • Kooperationsnetzwerken (Förderung von Dienstleistungen des Netzwerkmanagements und von Entwicklungsprojekten des Netzwerks)

Der Start des Programms ist zudem an die Bestellung der Projektträger geknüpft, welche im 2.Quartal 2015 erfolgen soll. Es ist also „Kurz vor ZIM“…!

Daher an dieser Stelle zusammen gefasst die wesentlichen Informationen, um Alles rechtzeitig zum Start griffbereit zu haben.

Entwurf zur ZIM Richtlinie 2015: http://www.zim-bmwi.de/download/infomaterial/entwurf-zim-richtlinie-2015.pdf

Projektanträge:
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-ep
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-ku
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kf
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kn-phase-1
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kn-phase-2

Quellen: http://www.foerderinfo.bund.de/de/ZIM-777.php; http://www.zim-bmwi.de/

 

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