Samstag, 15 Juli 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Wussten Sie schon, dass… ?

  • …der EU Haushalt durch sogenannte Eigenmittel finanziert wird? Diese stammen aus verschiedenen Quellen. Ein wesentlicher Teil wird durch das Bruttonationaleinkommen (BNE) bestimmt. Jeder Mitgliedstaat überweist einen festgelegten Prozentsatz abhängig von der Wirtschaftskraft an die EU. Weitere Quellen sind Zollabgaben auf Einfuhren außerhalb der EU, Zuckerabgaben aus einem geringen Anteil der in der EU erhobenen Mehrwertsteuer, Steuern auf die Bezüge der EU Angestellten, Bußgelder von Unternehmen wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht sowie Bankzinsen.
  • …die Verwendung der EU Mittel über ca. 12 Mrd. EUR in Deutschland in einem mehrjährigen Finanzrahmen 2014-2017 verwaltet werden? Größte Finanzierungsfelder sind die Agrarpolitik (37%) und Strukturpolitik (34%). Forschung & Technologie (13%), Außenpolitik (6%), Verwaltung (6%) und Unionsbürgschaft, Freiheit, Sicherheit und Recht (2%) sind weitere Förderungsbereiche.
  • …der Schwerpunkt der Verwendung des EU-Haushalts in der Solidarität und Kohäsion/ Umverteilung innerhalb der EU Staaten liegt? Weniger entwickelte profitieren von stärker entwickelten Regionen. Dazu gehören Förderungen des ländlichen Raums, die Schaffung von Wachstum & Beschäftigung und die Transnationale Kooperation von EU Ländern.
  • Ein erfolgreiches Beispielprojekt stellt der „Innovations-Inkubator“ der Universität Lüneburg dar. Auch der mit 6 Mrd. EUR ausgestattete Fonds zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in betroffenen Regionen ist ein repräsentatives Projekt.
  • Der EU-Haushalt wird fortlaufend modernisiert, um greifbare Ergebnisse in Bezug auf Wachstum und Beschäftigung zu erzielen. Es wird mitunter stark die deutsche Forschung gefördert, die einen wichtigen Bereich für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und Europas darstellt.
  • Die EU investiert jährlich ca. 180 Mio EUR in die Krebsforschung. Es werden Kooperationsforschungsprojekte ins Leben gerufen, um neue Wege zur Krebsbekämpfung zu erforschen.
  • Projekte wie die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Erfurt, Halle bis Leipzig unterstützen deutsche Regionen zusätzlich.
  • Das Erasmus Förderprogramm ist bekannt für das Lernen und die Inklusion von Studenten, Schülern und Beschäftigten innerhalb Europas.

 

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Sonntag, 25 Juni 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

In Deutschland sind 2016 über 380.000 Gründerinnen und Gründer in die unternehmerische Selbständigkeit gestartet. Startups, junge Unternehmen sowie Existenzgründungen in den Freien Berufen haben für die Volkswirtschaft eine große Bedeutung: Sie schaffen nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern fördern auch die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in einer Sozialen Marktwirtschaft.

Für viele Gründer geht auch damit ein Traum in Erfüllung, sein eigener Chef zu sein. Allerdings kommt der Erfolg nicht allein, denn für eine Selbstständigkeit reicht nicht nur
ein überdurchschnittlicher Arbeitseinsatz allein, wichtig sind vor allem folgende Fragen, die
sich jeder Gründer stellen muss:

  • Funktioniert meine Geschäftsidee?
  • Stimmt meine Markteinschätzung?
  • Sind meine finanziellen Überlegungen realistisch?
  • Reichen meine persönlichen und fachlichen Kenntnisse?

Hier über sollten Sie auf jeden Fall mit einem Berater und danach mit Ihrer Hausbank sprechen.

Neben den unterschiedlichsten Förderungen bietet die KFW Bank spezielle Förderprogramme für Gründerinnen und Gründer an.

  • 1. ERP- Kapital für Gründung
  • 2. ERP- Gründerkredit – Start Geld
  • 3. ERP- Gründerkredit – Universell

Wichtig für die Beantragung dieser Starthilfen ist das Gespräch mit der Hausbank und die sorgfältige Vorbereitung, sich über alle Aspekte dieses Bankgespräches im Klaren zu sein.

Dazu gehören folgende wichtige Punkte:

  • 1. Der Businessplan: Intensive Arbeit mit dem Gründungskonzept bzw. Businessplan. Der Plan muss gut vorbereitet sein und „Hand und Fuß“ haben. Die Inhalte müssen bei dem Gespräch authentisch und im freien Gespräch „rüberkommen“ und dürfen keine Schwachpunkte aufzeigen.
  • 2. Kaufmännisches Wissen: Sie müssen zum Beispiel einen Kapitalbedarfsplan und einen Liquiditätsplan haben und die Zahlen müssen realistisch und nachvollziehbar sein.
  • 3. Überzeugungsfähigkeit: Sie müssen Ihren Kundenberater bei der Bank von Ihren unternehmerischen Fähigkeiten überzeugen. Dazu gehören zum Beispiel Selbstdisziplin, Überzeugungskraft, Ausdauer sowie soziale Kompetenzen. (Lebenslauf)

Bei Abschluss des wichtigen Bankgespräches wird die Bank neben den bereits mitgebrachten Unterlagen, möglicherweise noch folgendes einfordern :

  • 1. Kapitalbedarfsplan
  • 2. Liquiditätsplan
  • 3. Rentabilitätsvorschau
  • 4. Lebenslauf mit beruflichem Werdegang
  • 5. Arbeits- und Prüfungsergebnisse
  • 6. Vertragsentwürfe (für Miet-/Pacht-,Gebiet-,Leasing-,Franchise- Verträge u.a.)
  • 7. Vermögensübersicht
  • 8. Liste über Sicherheiten (z.B. Bürgschaften, Grundbuchauszüge, Kundenforderungen mit Zahlungsterminen)
  • 9. ggf. Bestätigung über eine Existenzgründungsberatung durch einen Berater

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Montag, 13 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Maßnahmen zur Eigenkapital Erweiterung

Die Beteiligungen an investiven Maßnahmen ist für die Gewährleistung nachhaltiger konkurrenzfähiger Existenzen durch die Erweiterung des Eigenkapitals.

Vorhaben wie Betriebsübernahmen, Eingehen von Kooperationen oder Umstellungen des Betriebsprozesses können berücksichtigt werden.

Auch wenn ein Unternehmer eine Zweigstelle eröffnen möchte kann er diese Beteiligung in Anspruch nehmen. Die Beteiligung an investive Maßnahmen wird in dem Fördergebiet Niedersachsen vergeben. Bei der Haftung der Beteiligung handelt es sich n diesem Fall um eine persönliche Haftung, der für den Unternehmenserfolg maßgeblichen Personen.

Die gewährte Beteiligung darf nicht das vorhandene Eigenkapital des Unternehmens übersteigen. Der Mindestförderbetrag beträgt 50.000 Euro, der maximale Fördersatz liegt bei 1,25 Millionen Euro. Die laufende Gebühr für die Beteiligung wird nach der Marktlage festgelegt zusätzlich wird eine einmalige Gebühr bei dem Abschluss erhoben.

Die Laufzeit der in Anspruch genommenen Beteiligung liegt zwischen 5 bis 10 Jahren.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Existenzgründer, die beispielsweise ein Betrieb übernehmen möchten. Als Branchen werden Gartenbau und gewerbliche Wirtschaft unterstützt, dabei darf die Anzahl der Beschäftigten nicht über 249 liegen. Die Beteiligung muss vor dem Vorhabensbeginn beantragt werden, dabei werden Umschuldungen, Sanierungen oder Nachfinanzierungen nicht gefördert.

Weiterlesen / Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=b3b05587f70695d171e92467693f04da;views;document&doc=9360

 

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Donnerstag, 09 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Wir waren auf der Messe „Wir in Hamburgs Mitte“

Gemeinsam mit über 100 Firmen aus Hamburg und dem Umland hat FID am Wirtschaftstreff „Wir in Hamburgs Mitte“ teilgenommen und zieht ein überaus positives Fazit.

Es wurden gute Gespräche mit vielen interessanten Unternehmen geführt. Vielen Dank den Organisatoren und den Sponsoren. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art, und sind auf jeden Fall wieder dabei.

Freitag, 18 November 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung

Das Innovationsförderprogramm fördert innovative Projekte und zugleich steigert dieses Programm die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Unter innovativen Projekten wird die Entwicklung von Prozessen, Dienstleistungen und auch Produkten bezeichnet. Zusätzlich wird die experimentelle Entwicklung von Pilotanlagen gefördert.

Mit diesem Förderprogramm werden KMU´s der gewerblichen Wirtschaft sowie kooperierende Forschungseinrichtungen unterstützt.

Beim Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Dabei werden bei den kleinen Unternehmen bis zu 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst und mittlere Unternehmen erhalten bis zu 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Zuschuss. Der maximale Zuschuss beträgt hierbei 500.000 Euro.

Die kooperierenden Forschungseinrichtungen erhalten zwischen 80 und 100 Prozent, dabei beträgt der Zuschuss maximal 300.000 Euro. Die Fördermittel werden nach dem Erstattungsprinzip gewährt.

Die EFRE Mittel sind mit diesem Förderprogramm nicht kombinierbar. Voraussetzung um das Innovationsförderprogramm zu beantragen ist, dass die Betriebsstätte in Niedersachsen betrieben wird.

Zusätzlich muss sich dass innovative Projekt innerhalb der Spezialisierungsfelder der niedersächsischen „Regionalen Innovationsstrategie für die intelligente Spezialisierung (RIS3) wiederfinden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Nieders%C3%A4chsisches-Innovationsf%C3%B6rderprogramm-f%C3%BCr-Forschung-und-Entwicklung-in-Unternehmen/

 

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Montag, 24 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Programm „Gründungskapital“

Der zinsgünstige Kredit „Kapital für Gründung“ ist für junge Unternehmen, Unternehmensnachfolger oder Existenzgründer im Hauptgewerbe vorgesehen.

Dieses Darlehen bietet einen Eigenkapital-Charakter, dabei gewährt es der durchleitenden Bank eine Haftungsfreistellung von 100 Prozent. Der Antragsteller muss mindesten 10 bis 15 Prozent Eigenkapital vorweisen.

Die Maximalkreditsumme beträgt 500.000 Euro. Der Kredit kann auch für Festigungsmaßnahmen, welche innerhalb der 3 Jahre nach Geschäftstätigkeitsaufnahme gewährt werden.

Der eingeräumte Kredit kann für Investitionen, Material und Warenlager, erstmalige Messeteilnahmen oder für Kauf eines Unternehmens verwendet werden. Für Umschuldungen und Nachfinanzierungen wird der Kredit nicht gewährt.

Die Kreditlaufzeit beträgt 15 Jahre, der Zinssatz wird für die ersten 10 Jahre festgesetzt mit bis zu sieben tilgungsfreien Jahren. Der Antrag muss vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden. Das Vorhaben muss in Deutschland stattfinden.

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen ist bei dem „Kapital für Gründung“ möglich, es darf nur keine Überfinanzierung stattfinden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Kapital-f%C3%BCr-Gr%C3%BCndung-(058)/

 

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Montag, 26 September 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines, Wirtschaftsförderung

Investitionsförderung für Betriebe

Die einzelbetriebliche Förderung für Investitionen ist eine Förderung, welche zu der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Niedersachsen gehört.

Mit der Förderung sollen die Standortnachteile der gewerblichen Unternehmen ausgeglichen werden. Ziel hierbei ist die Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen in ausgewiesenen Fördergebieten, sowie der das Fremdengewerbe mit einem überwiegenden überregionalen Absatz betreibt.

Es werden Investitionen gefördert wie z.B. Errichtungsinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen, Investitionen für Änderung des Produktionsprozesses oder der Erwerb von Vermögenswerten.

Die Fördergebiete sind auf der GRW Fördergebietskarte verzeichnet. Die Förderung wir als nicht rückzahlbarer sachkapitalbezogener Zuschuss gewährt. Der Antragsteller muss mindestens 25 Prozent der Kosten mit Eigen- oder Fremdkapital decken.

Einige Gewerbe sind von der Förderung ausgeschlossen, dazu zählen beispielsweise Land- und Forstwirtschaft, Aquakultur, Fischerei, Energie- und Wasserversorger, Bergbau und einige weitere Berufszweige.

Das zu fördernde Investitionsvolumen muss mindestens 50.000 Euro betragen. Die Höchstfördersumme wird in diesem Förderprogramm auf 2 Millionen Euro festgelegt. Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von 36 Monaten erfolgen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Existenzgr%C3%BCndung/Einzelbetriebliche-Investitionsf%C3%B6rderung/index.jsp

 

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Montag, 05 September 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

WIN ist die Weiterbildung in Niedersachsen

Die Förderung „Weiterbildung in Niedersachsen“ bietet durch den Europäischen Sozialfonds und Mittel vom Land Unterstützung.

Hierbei werden Angestellte von Unternehmen, dessen Betriebsstätte in Niedersachsen ist oder auch Geschäftsinhaber von Unternehmen in Niedersachsen mit weniger als 50 Mitarbeitern bei individuellen Weiterbildungsmaßnahmen finanziell unterstützt.

Unter den förderfähigen Ausgaben sind Lehrgangs- und Prüfungsgebühren gemeint. Auch die Ausgaben für die Freistellung zählen zu den förderfähigen Ausgaben. Die entstehenden Reise-, Unterkunfts- oder Verpflegungskosten werden nicht berücksichtigt. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach dem Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme.

Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent und der Mindestförderbetrag liegt bei 1.000 Euro. Die Unternehmen müssen mindestens 10 Prozent der Lehrgangsgebühren finanzieren, diese können Sie auch durch die Gehälterfortzahlung (Freistellungsausgaben) gegenrechnen.

Die Laufzeit der geförderten Qualifizierungsmaßnahme ist auf 24 Monate beschränkt. Im Einzelfall kann bezüglich der Laufzeit eine Sondervereinbarung getroffen werden. Eine Kombination mit weiteren Förderungen (wie z.B. WeGebAU oder Meister-BAFöG)  ist ausgeschlossen.

Für die „Weiterbildung in Niedersachsen“ sind einige Berufsgruppen ausgeschlossen wie beispielsweise die Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Freiberufler.

Um die Qualifizierungsmaßnahme bezuschusst zu bekommen, muss nach Beendigung der Maßnahme ein Zertifikat vorgelegt werden.

Über das Jahr hinweg können Unternehmen Fortbildungsmaßnahmen beantragen.  Die Antragsstellung muss mindestens vier Wochen vor Beginn der Schulungsmaßnahme schriftlich und elektronisch über das Kundenportal erfolgen. Die verbindliche Anmeldung zu einer Weiterbildungsmaßnahme erfolgt erst nach Genehmigung des Förderantrages.

Vorzeitiger Maßnahmebeginn ist ausgeschlossen. Die Beantragung von mehreren Beschäftigten aus einem Unternehmen müssen jeweils einzeln beantragt werden, Antrag wird personenabhängig gestellt. Die Geltungsdauer ist bis zum 31. Dezember 2023.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifikation/Weiterbildung-in-Niedersachsen/index.jsp

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Montag, 29 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die NBeteiligung unterstützt in Niedersachsen

Die NBank unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, junge Unternehmen mit Firmensitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen bei Kapitalengpässen und bei Bereitstellen von Kapital für das Wachstumspotential.

Die NBank ist nicht auf bestimmte Branchen spezifiziert. Bei der NBeteiligung handelt es sich um stille und offene Beteiligungen.

Die NBank beteiligt sich über Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB) als stiller Gesellschafter.

Dabei nimmt die NKB keinen direkten Einfluss auf die Geschäftsführung.

Bei der stillen Beteiligung beträgt das Beteiligungsvolumen mindestens 250.000 Euro und der Maximalbetrag beträgt 2,5 Millionen Euro.

Die jährliche Vergütung ist von der aktuellen Marktentwicklung und der Bonität des Antragstellers abhängig. Die Beteiligung hat die Eigenschaft als Eigenkapital.

Bei der offenen Beteiligung beteiligt sich die NBank über die NKB direkt am Kapital des Antragstellers.

Bei der offenen Beteiligung wird keine feste Laufzeit vereinbart, es handelt sich um Minderheitsbeteiligungen. Durchschnittlich wird mit einer Investition auf 7 Jahre gerechnet.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der NBeteiligung ist die Fachkompetenz des Antragstellers und ein fundiertes Unternehmenskonzept.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/NBeteiligung-I/index.jsp

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Montag, 22 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Optimierung der betrieblichen Ressourcen

Die Fördermittel aus der Förderung „Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagement – Energieeffizienzprojekte“ ist auf kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen ausgerichtet, welche investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verbesserung der Energieproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft vorsehen.

Hierbei kann ein Unternehmen, welches unter die KMU-Definition fällt eine Investition in Gebäude oder Anlage zur Verringerung des Energieverbrauchs tätigen und wird mit einem Zuschuss unterstützt.

Das Förderprogramm bezuschusst auch die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Prozent.

Die Zuschusshöhe für Energieeffizienzmaßnahmen liegt zwischen 25.000 Euro (EFRE- und Landesmittel) und 250.000 Euro (EFRE- Mittel zzgl. Landesmittel).

Zu den Förderausgaben gehören Bauausgaben inklusive der Baunebenkosten. Von der Förderung ausgeschlossen sind Finanzierungskosten oder beispielsweise Grunderwerbskosten. Eine Kombination mit anderen EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung  ist die Vorlage eines Gutachtens von einem Sachverständigen, welcher beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gelistet wird.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Optimierung-der-betrieblichen-Ressourcen-und-Energieeffizienz/index.jsp

 

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