Freitag, 05 Dezember 2014 / Veröffentlicht in Allgemeines

Fördergelder für die strategische Investitionsplanung

Die Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Investitionsplanung immer noch in viel zu großer Zahl ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln. Oder verzichten unbewusst auf werthaltige Investitionen in die Zukunft, da ihnen wesentliche Aspekte einer strategischen Investitionsplanung nicht geläufig sind.

Schließlich wären da noch die Unternehmen zu nennen, welche bereits aus Furcht vor hohen Beratungs- oder Vorlaufkosten sinnvolle Projekte verschieben oder ganz aus der Mittel- bis Langfristplanung ausbuchen.

Nicht selten schwächt ein Unternehmen die Eigenkapitalbasis, ohne sich Gedanken um die Erhaltung einer guten Bonität für zukünftige Investitionen zu machen.

Auch im Fremdkapitaleinsatz werden häufig immer noch Fehler gemacht: Kreditvolumina werden entweder zu hoch kalkuliert, weil die Inanspruchnahme von Fördermitteln nicht optimiert wurde. Oder der Finanzierungspartner denkt zu engstirnig und geht den Weg des geringsten Widerstandes.

Ein Weg, der nicht unbedingt den optimalen Weg für das Unternehmen bedeutet.

Gerade deshalb eröffnet eine strategische Investitionsplanung vielfältige Möglichkeiten für fast jedes Unternehmen: Gesamtoptimierung, Prozessdifferenzierung, Handlungsflexibilität und die Darstellung eines Unternehmensfahrplans zur Projektfinanzierung.

Die strategische Investitionsplanung fragt nicht nur, ob:

  • neue Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten werden sollen
  • neue Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden sollen
  • Investitionen in Maschinen und Betriebsmittel anstehen
  • Betriebserweiterungen geplant sind
  • Warenlager zu finanzieren sind
  • Vorfinanzierungskosten darzustellen sind
  • Sicherheiten zu bringen sind

Sie vereint alle diese Punkte und weitaus mehr Aspekte in einer Gesamtstrategie. Ganz gleich, ob es um ein einzelnes Projekt oder um die Umstrukturierung des gesamten Unternehmens geht.

Der richtige Beratungsansatz ist entscheidend für ein optimales Ergebnis in der Investitionsplanung.

Und die Kosten der Beratung? Wachsen NICHT mit der Aufgabe.

Hier schließt sich der Kreis: Durch den Einsatz von Fördergelder können selbst die Beratungskosten optimiert werden!

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 11 November 2014 / Veröffentlicht in Allgemeines

Innovationspreise für den Mittelstand

Industrie 4.0, das ambitionierte Projekt der Bundesregierung, welches als Schwerpunkt die Digitalisierung der Fertigungstechnik zum  Ziel hat, wird von der Industrie zunehmend gelebt, aber vom Mittelstand nach dem Tenor der europäischen Kommission noch nicht ausreichend umgesetzt.

Wandlungsfähigkeit, Ressourceneffizienz und Ergonomie sowie die Integration von Kunden und Geschäftspartnern in Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse stehen im Fokus des Projekts.

Die erste industrielle Revolution kennen viele aus dem Geschichtsunterricht, die Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft bleibt uns mit Bildern von Dampfmaschinen, aufsteigenden Rauchschwaden und dergleichen für immer in Erinnerung.

Fließbänder für die Massenfertigung  und elektrische Energie sind Sinnbilder für die zweite industrielle Revolution.

Nicht ganz so weit entfernt, erinnern wir uns gut an die dritte, die digitale Revolution, in welcher der Einsatz von Elektronik und IT zur weiteren Automatisierung der Produktion zum Standard wurde.

Industrie 4.0 ist noch NICHT in aller Munde! Auch wenn sich die europäische Kommission um Kommissarin Neelie Kroes das so sehr wünscht.

Wir, die Fördermittelinitiative Deutschland, wollen uns ebenfalls an der Bekanntmachung der neuen industriellen Revolution beteiligen und werden zukünftig in unregelmäßigen Abständen über dieses – wie wir finden – spannende Thema berichten.

Die mit dem Projekt ‚Industrie 4.0‘  und der „Digitalen Agenda‘ zum Beispiel anvisierten Maschinen- und Anlagenbauer, chemischen Erzeuger und Elektrotechnikunternehmen, wüssten noch gar nicht von ihrem Glück.

So sollen fast zwei Drittel aller Mittelständler nichts mit dem Begriff Industrie 4.0 anfangen können. Und selbst unter Fach- und Führungskräften soll erst jeder Zweite Bescheid wissen.

Der deutsche Innovationspreis 2015 nimmt Bewerbungen nur noch bis zum 28. November 2014 an.

http://www.der-deutsche-innovationspreis.de/das-aktuelle/einzelansicht/article/big-data-kaempfer-fuer-die-vierte-industrielle-revolution.html

Aber auch danach steht die Innovation jedes Jahr im Fokus der europäischen und bundesdeutschen Agenda für Unternehmensförderung.

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Freitag, 24 Oktober 2014 / Veröffentlicht in Allgemeines

Verbraucherportal für Fördermittelinformationen

Interessante Neuigkeiten für Finanzprofis und Verbraucher: Unser neues, deutschlandweit einzigartiges Fördermittelinformations-Verbraucherportal, ist unter dem Namen „Fördermittel-aktuell.de“ an den Start gegangen!

Link zum neuen Portal: http://www.foerdermittel-aktuell.de/

Ab sofort werden Sie hier mit Informationen und Neuigkeiten rund um das Thema Fördermittel, Subventionen, Zuschüssen und anderen Zuwendungen versorgt.

Unser hochmotiviertes Team ist für das Portal ständig auf der Suche nach den neuesten Veröffentlichungen aus Presse-, sowie europäischen und Bundesquellen.

Über eine Nutzung des neuen Newsletters, der täglich, wöchentlich und monatlich erscheint, freuen wir uns.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de