Donnerstag, 13 August 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 5. Dezember 2017 fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) auch die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und betriebsnotwendiger Ladeinfrastruktur. Im aktuellen Förderaufruf werden gezielt jene Anwender unterstützt, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge umstellen und dazu auch Investitionen in die für den Betrieb notwendige Ladeinfrastruktur tätigen wollen.
Antragsberechtigt sind Handwerksunternehmen, handwerksähnliche Unternehmen und KMU nach EU-Definition (Richtlinie 2003/361/EG). Das gilt, sofern die Kommune ein Elektromobilitätskonzept bzw. eines vergleichbaren Konzeptes bestätigt. Dies ist in vielen Kommunen zum Beispiel mit Luftreinhaltungsplänen der Fall. Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 (sog. Lieferwagen, Lkw) gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates.

Nicht förderfähig sind:

– alle Fahrzeuge, die nicht den Zulassungsklassen N1, N2 oder N3 entsprechen (z.B. Zulassungsklasse M. nicht straßengebundene Fahrzeuge)
– Hybride (HEV)
– Plug-In-Hybride (PHEV) sowie
– Fahrzeuge mit Antriebsbatterie auf Bleibasis.

Der Bewerbungszeitraum ist zwischen dem 4.8.2020 und dem 14.8.2020. Insgesamt wird für den Förderaufruf 50 Mio. € bereitgestellt, die nach dem Windhund-Prinzip vergeben werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

https://www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/foerderrichtlinie

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Weiterlesen / Quelle: TEXTLINK

 

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Mittwoch, 06 Mai 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Die Bundesregierung möchte innovative und zukunftsträchtige Jungunternehmen in der Corona-Krise mit 2 Milliarden Euro unterstützen. Das Bundeswirtschafts- und das Bundesfinanzministerium teilten mit, dass das Förderprogramm für die Start-ups voraussichtlich im Mai beginnen wird. Denn für junge innovative Unternehmen passen oftmals die klassischen Kreditinstrumente nicht. Deshalb wird die Wagniskapitalfinanzierung mit 2 Milliarden Euro erweitert. Die Innovationen und Arbeitsplätze in Deutschland sollen durch die Erweiterung gesichert.
Das Milliarden-Hilfspaket richtet sich an Gründerfirmen, welche bereits durch Wagniskapitalgeber unterstützt werden. In Zukunft sollen die staatliche Dachfondsinvestoren KfW Capital und Europäische Investitionsfonds (EIF) Anteile von ausfallenden Fondsinvestoren übernehmen. Bei Investitionen kann sich der Staat mit bis zu 70 Prozent an einer Investition beteiligen, zusätzlich wird eine private Beteiligung benötigt.
Desweiteren werden auch junge Start-ups, welche noch ohne Wagniskapital arbeiten von den Landesförderinstituten unterstützt.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist auf die Bedürfnisse innovativer Start-ups zugeschnitten.

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200401-sart-ups-bekommen-2-milliarden-euro.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Mittwoch, 08 April 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds wurde vom Bund insbesondere für die großen Unternehmen, die große Volumen an Hilfe benötigen ins Leben gerufen. Mit diesem Fonds werden die bereits beschlossenen Hilfen der KfW Sonderprogramme vervollständigt.

• 100 Milliarden Euro für Kapitalmaßnahmen
• 400 Milliarden Euro für Bürgschaften
• Die bereits beschlossenen KfW-Programme können mit bis zu 100 Milliarden Euro aufgrund des Fonds refinanziert werden
• Die staatliche KfW erhält vom Bund ein Milliarden-Hilfsprogramm um Selbständigen, Unternehmen und Freiberufler mit Finanzmitteln zu versorgen. Die KfW bietet in der Corona-Krise verschiedene Kreditprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich unverschuldet in Liquiditätsengpässen befinden.
• Zusätzlich erhalten alle Unternehmen bis Ende 2020 steuerliche Hilfen um ihre Zahlungsfähigkeit zu verbessern.

Mehr dazu:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-13-Milliarden-Schutzschild-fuer-Deutschland.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Montag, 14 Januar 2019 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Klimawandel stellt neben dem technologischen Wandel, der Globalisierung und Migrationsbewegungen eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft, nicht nur in Deutschland und Europa dar. Um die Umwelt zu schonen, können wir alle – Unternehmen wie Verbraucher – langfristig einen Beitrag leisten: Wir können die Art des Wirtschaftens und der Energieerzeugung nachhaltiger gestalten. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstragie der Bundesrepublik stellt der sparsame und effiziente Einsatz von Ressourcen, um CO2 Emissionen zu verringern und langfristig zu vermeiden, ein zentrales Ziel dar. Auf Bundes- und Länderebene werden Maßnahmen gefördert, die den Einsatz von Ressourcen wie Energie, Wasser und Rohstoffen signifikant reduzieren.

Die Investitions- und Förderbank beispielsweise setzt mit dem Programm „Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)“ im Hamburger Raum hier konkret an:

– Gefördert wird konkret der erreichbare Ressourcen- bzw. Klimaschutzeffekt
– Die Förderung erfolgt als Festbetrag pro jährlich vermiedener Tonne CO2 bzw. pro eingesparter Tonne Material oder eingespartem Kubikmeter Wasser
– Förderungen werden projektbezogen als Zuschuss gewährt
– Der Ort des Vorhabens muss im Gebiet der Stadt Hamburg liegen

Technikchecks

Teil des Förderangebotes sind auch spezielle Technikchecks, die bestehende Anlagen systematisch anhand eines Prüfkataloges auf Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung analysieren.

EffizienzCheck: Informationen über energieeffiziente Anlagen-Optimierung
EnergieSystemCheck: Informationen über Energiemanagementsysteme
WärrmeChecks*: Informationen über WärmeCheck und WärmeCheckPlus

* Mit diesem Angebot sind alle Betreiber von Heizungsanlagen angesprochen, deren installierte Heizleistung über 50 kW liegt.
Außerdem kann eine Entscheidungshilfe für den Einsatz effizienter Kraft-Wärme-Kopplung durch ein BHKW oder zum Einsatz von Solarthermie geliefert werden.

Sehen Sie auch in Ihrem Betrieb Einsparungspotentiale im Verbrauch von Energie, Wasser oder Rohstoffen?
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu einem Ressourcen-effizienten Wirtschaften.

 

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