Montag, 23 Januar 2017 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Unternehmensnachfolge als stille Beteiligung

Hierbei handelt es sich um eine stille Beteiligung in dem Fördergebiet Baden-Württemberg.

Antragsberechtigt sind hierbei Existenzgründer.

Beteiligungen unterstützen Existenzgründer der gewerblichen Wirtschaft bei der Existenzgründung und Existenzfestigung und natürlich bei der Unternehmensfinanzierung.

Dabei müssen einige Voraussetzung erfüllt werden, es muss sich um ein erfolgversprechendes Übernahmekonzept handelt, der Kaufpreis muss angemessen sein und es darf sich nicht im mehrheitlichen Besitzes eines Finanzinvestors befinden.

Die Höhe liegt zwischen 25.000 und 750.000 Euro und wird je nach Eigenkapital des Unternehmens gewährt. Die Laufzeit liegt bei 10 Jahren.

Anträge zur Unternehmensnachfolge werden vor dem Vorhabensbeginn gestellt.

Weiterlesen / Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=views;document&doc=8851

 

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Montag, 16 Januar 2017 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Beteiligungen für Innovationen

Die Beteiligungen für Innovationen werden in dem Fördergebiet Baden-Württemberg vergeben. Bei den Beteiligungen sind Unternehmen laut der KMU-Definition förderberechtigt.

Diese Beteiligungen sollen Unternehmen bei ihren innovativen und technologischen Projekten im Rahmen der Entwicklung und Verbesserung neuer Verfahren, Produkten und Dienstleistungen unterstützen.

Die Beteiligung werden beispielsweise für Personal-, Material-, Beratungskosten oder auch Kosten für Prototypen gewährt.

Voraussetzung der Bewilligung der Beteiligung ist, dass die Gesamtfinanzierung des Projektes gewährleistet ist.

Es handelt sich dabei um eine stille Beteiligung und die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre. In Ausnahmefällen gewährt man bis zu einer Summe von 2,5 Millionen Euro Beteiligung für Innovationen.

Die Antragsstellung erfolgt immer vor dem Vorhabensbeginn. Dabei entscheidet die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH über die Gewährung und die Höhe einer eventuellen Beteiligung ja nach Projekt und der Finanzlage eines Unternehmens.

Weiterlesen / Quelle: http://foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/inhaltsverzeichnis.html?get=35b8d0ac194d6a1e9df0679f8c47af42;views;document&doc=8852

 

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Montag, 09 Januar 2017 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Vorhaben: Neues Wirtschaftsförderprogramm EXIST

Das Wirtschaftsförderprogramm EXIST dient als Unterstützung zur Steigerung der wachstumsstarken Gründungen im High-Tech-Bereich.

Dieses Förderprogramm gilt bis zum 31.12.2022. Hierbei sollen die neuesten Forschungsergebnisse der akademischen Forschung in Anwendungen umgesetzt werden.
Die Zuwendung wird als Zuschuss der Projektförderung gewährt. Der Förderbetrag wird in den zwei Förderphasen unterschiedlich festgelegt.

In der Förderphase I (Pre-Seed – Projektförderung der Entwicklungsarbeiten zur Gründungsvorbereitung) der Vorhaben werden maximal 3 Personalkosten des Forschungsteams und einer weiteren Person mit betriebswirtschaftlichen Kernkompetenzen gefördert.

Hierbei müssen die Forschungsmitglieder über einen akademischen Abschluss verfügen. Die Sachausgaben werden maximal mit 250.000 Euro gebilligt. Für ein unternehmerisches Choaching gewährt man in der ersten Phase maximal 10.000 Euro.

Bei Förderphase II (Seed- Projektförderung der Entwicklungsarbeiten beim Unternehmensstart) wird dem Unternehmen ein Gründungszuschuss in Höhe von maximal 180.000 Euro bereitgestellt.

Antragsberechtigt sind in ersten Phase Hochschulen und Forschungseinrichtungen unter Beachtung des 2.1 der Richtlinie. Hierbei sollten die Antragsteller in einem gründungsunterstützenden Netzwerk involviert sein. In der zweiten Phase sind kleine technologieorientierte Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft antragsberechtigt, dabei muss die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft vorliegen.

Weiterlesen / Quelle: http://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Forschungstransfer/inhalt.html

 

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Montag, 02 Januar 2017 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Programme für Unternehmensgründungen

Die Förderung mit dem Titel „Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft“ ist bis zum 31.12.2023 befristet.

Hierbei werden Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft wie auch junge innovative Existenzgründer mit Stipendien unterstützt. Die Existenzgründer aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen können ihre Ideen mit der finanziellen Unterstützung umsetzen.

Dabei werden die Jungunternehmer bei ihren Vorhaben begleitend beraten und bei notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt. Dieses Programm wird im Bundesland Sachsen gefördert.

Die Zuwendung erfolgt als ein Zuschuss, dabei beträgt der Finanzierungsanteil der zuwendungsfähigen Ausgaben maximal 90 Prozent.

Bei dem Erhalt des wissenschaftlichen Stipendiums muss mindestens ein Unternehmensgründer über kaufmännische Kenntnisse besitzen.

Der potentielle Zuwendungsempfänger muss seinen Haupt- oder Nebenwohnsitz im Freistaat Sachsen haben. Die Förderanträge müssen vor dem Vorhabensbeginn bis zum 15. März eines Jahres bei der zuständigen Antragsstelle eingereicht werden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=views;document&doc=10224

 

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Dienstag, 27 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Förderprogramm „Inno Ramp Up“

Das Förderprogramm „Inno Ramp Up“ unterstützt innovative Existenzgründer und junge Unternehmen bei der Entwicklung neuer Prozesse und innovativen Produkten. Das Programm läuft bis zum 31.12.2020.

Das Fördergebiet von diesem Programm befindet sich in Hamburg. Die Zuwendung wird als Projektförderung in Form von Anteilsfinanzierung gewährt.

Der Zuschuss je Vorhaben beträgt maximal 150.000 Euro. Es werden bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst. Das antragstellende Unternehmen darf maximal zwei Jahre auf dem Markt existieren. Eine weitere Voraussetzung bei der Antragstellung ist, dass beim Antragsteller die kaufmännischen und fachlichen Qualifikation verfügbar sind und die Gesamtfinanzierung des Projekts gesichert ist.

Das Unternehmen darf maximal 49 Angestellte beschäftigen und eine maximale Bilanzsumme von 10 Millionen Euro haben. Dabei muss der Betriebssitz oder Firmensitz sich im Fördergebiet Hamburg befinden. Der Antrag wird bei der zuständigen Behörde schriftlich gestellt. Mit dem Vorhaben darf erst nach Bewilligung begonnen werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.ifbhh.de/innovation/finanzielle-foerderung/inno-ramp-up/

 

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Donnerstag, 15 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Förderprogramm HORIZONT 2020

Klein und mittelständische Unternehmen laut der KMU-Definition haben in der laufenden Förderperiode zum ersten Mal die Möglichkeit einzelbetriebliche Förderung für ihre Vorhaben über das EU-Forschungs-und Innovationsrahmenprogramm Horizont 2020 zu beantragen.

Mit der Ausweitung der Antragsteller für das genannte Programm sollen innovative und erfolgsversprechende KMU´s unterstützt werden. Für die innovativen Projekte gewährt die EU eine Fördersumme von bis zu 2,5 Millionen Euro.

Die Antragstellung erfolgt im Laufe der jeweiligen Ausschreibungsrunden in englischer Sprache und muss vor dem Projektvorhaben gestellt werden.

Bei der vergangenen Ausschreibungsrunde waren 4 innovative Projekte aus Niedersachen auserwählt, insgesamt wurden aus Deutschland 13 Projekte berücksichtigt.

Die vier erfolgreichen Unternehmen aus Niedersachsen sind das Erfinderzentrum Norddeutschland aus Hannover, Oko-tech aus Oldendorf, Naturstoff-Technik aus Osterholz Scharmbeck und Microganic aus Osnabrück.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Blickpunkt/KMU-Instrument-Nov-2016.jsp

 

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Montag, 05 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Kreditwesen, Wirtschaftsförderung

ERP Exportfinanzierungsprogramm

Für die Finanzierung deutscher Exporte ist das ERP Exportfinanzierungsprogramm vorgesehen.

Mit diesem Förderprogramm werden Kredite zur Finanzierung der deutschen Exporte in den Entwicklungsländern gebilligt. Durch dieses Finanzierungsprogramm ziehen nicht nur die Entwicklungs- und Schwellenländer Vorteile, sondern auch deutsche Exporteure.

Die Kredite werden als liefergebundene Finanzkredite erteilt. Es gibt eine Ausschussliste für Entwicklungsländer (DAC) der OECD danach wird entschieden, ob und in welchem Umfang die Kredite erteilt werden können.

Zusätzlich muss eine Exportgarantie des Bundes (Hermesdeckung) für eine Kreditlaufzeit von mindestens 4 Jahren gewährt werden um die Finanzierung zu erhalten.

Die Kreditsumme wird nach vorhandenen Mitteln je nach Einzelgeschäft bemessen. Bei der Kreditwährung kann man zwischen dem Euro und dem US-Dollar auswählen. Die Regelgrenze der Kreditbemessung liegt bei 85 Millionen Euro und entspricht einem deutschen Exportauftragswert von 100 Millionen Euro.

Die Bindung der Zinsen richtet sich nach dem Mindestzinsregelung des OECD-Konsensus. Die Rückzahlung erfolgt in aufeinanderfolgenden Halbjahresraten. Die Antragstellung erfolgt formlos vor Lieferabschluss.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw-ipex-bank.de/PDF/%C3%9Cber-die-KfW-IPEX-Bank/Unsere-Rolle-in-der-Au%C3%9Fenwirtschaftsf%C3%B6rderung/ERP-Exportfinanzierungsprogramm/Merkblatt_KFW_ERP-Exportfinanzierungsprogramm.pdf

 

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Montag, 28 November 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

ERP Beteiligungsprogramm

Das ERP Programm wird von kleinen und mittleren gewerblichen Unternehmen zur Ausdehnung der Eigenkapitalbasis verwendet.

Dabei stellen Kapitalbeteiligungsgesellschaften ein Kapital zur Verfügung.

Die Refinanzierungskredite werden infolge von Garantien von Bürgschaftsbanken gebilligt.

Die Kapitalbeteiligungsgeber geben vor, wie oft die Kapitalbeteiligungsnehmer ihre Betriebsdaten pro Jahr vorlegen müssen.

Bei dem Beteiligungsprogramm werden Kooperationen, innovative Projekte, die Umstellung der Betriebe sowie auch Existenzgründungen gefördert.

Der finanzierte Beteiligungsbetrag kann bis zu 1,25 Millionen Euro gewährt werden, dabei sollte die gewährte Summe nicht das Eigenkapital übersteigen. In Ausnahmefällen kann bis zu einer Beteiligungssumme von 2,5 Millionen Euro gewährt werden.

Die Konditionen der Beteiligung werden im Rahmen der Verhandlungen individuell verhandelt. Generell beträgt die Beteiligungsdauer bis zu 10 Jahren in den neuen Ländern und Berlin bis zu 12,5 Jahre.

Der Umfang und die Form der Besicherung wird während der Kreditverhandlungen mit der Hausbank festgesetzt.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000000191-M-ERP-Beteiligungsprogramm.pdf

 

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Montag, 31 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Innovationsprogramm für Forschung und Entwicklung

Das Programm unterstützt die Entwicklung von neuen Produkten oder Verfahren in Unternehmen.

Nutzen können den Kredit solide Unternehmen sowie Freiberufler, welche bereits mindestens 2 Jahre am Markt bestehen.

Die durchleitende Bank hat eine Haftungsfreistellung von bis zu 60 Prozent.

Das Innovationsprogramm unterstützt bei der marktnahen Forschung, bei den Innovationen muss es sich nicht unbedingt um herausragende Entwicklungen handeln. Bei den Forschungskosten werden Personalkosten, Reise und Materialkosten sowie Gemeinkosten gefördert.

Beim Innovationsprogramm handelt es sich um unterschiedliche Modalitäten der Finanzierung entweder handelt es sich um ein integriertes Finanzierungskonzept (bestehend aus Darlehen und einem Nachrangdarlehen) oder es ist eine reine Fremdkapitalfinanzierung.

Ein Kredit wird über maximal 5 Millionen Euro je Vorhaben gewährt. Der Antragssteller muss das innovative Projekt selbst verwirklichen oder sich beteiligen mit einem innovativen Beitrag an dem Vorhaben.

Der Kernbeitrag der Innovation muss von dem Antragsteller hervorgehen. Durch die Aufnahme von diesem Kredit wird die Eigenkapitalquote tendenziell verbessert.

Eine Haftungsfreistellung wird je nach der Situation des Antragsstellers gewährt. Die Antragsstellung muss bei diesem Programm vor dem Vorhabensbeginn erfolgen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000001631-M-Innovationsprogramm-180-185-und-190-195.pdf

 

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Montag, 10 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Startgeld für Gründer

Der ERP-Gründerkredit ist ein Kredit bis zu 100.000 Euro für KMU´s.

Diesen Kredit können Gründer und Freiberufler, die noch keine 5 Jahre am Markt sind in Anspruch nehmen. Die Antragsteller können die gewährten Mittel für Betriebsmittel, Unternehmensübernahmen, Unternehmensbeteiligungen und Investitionen nutzen.

Das Darlehen wird hauptsächlich für Existenzgründungen und Festigungsmaßnahmen beantragt.

Mindestens ein Antragsteller muss die Voraussetzungen einer natürlichen Person erfüllen. Weitere Voraussetzungen sind, dass das Vorhaben erfolgsversprechend ist und die Antragssteller über fachliche und kaufmännische Qualifikationen verfügen.

Finanziert können beispielsweise der Kauf von Grundstücken und Gebäuden, Kauf von Anlagen oder auch der Erwerb von Betriebs- und Geschäftsausstattungen.

Der Zinssatz orientiert sich an der aktuellen Entwicklung des Kapitalmarktes und ist für die gesamte Kreditlaufzeit fest. Die Modalitäten des ERP- Gründerkredits bieten tilgungsfreie Anlaufzeit zur Entlastung an.

Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Die Haftungsfreistellung für die Hausbank beträgt bis zu 80 Prozent. Gründet man ein Unternehmen in einem Team kann jeder Gründer bis zu 100.000 Euro beantragen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/Finanzierungsangebote/ERP-Gr%C3%BCnderkredit-Startgeld-(067)/

 

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