Einzelbetriebliche Investitionsförderung zum Ausgleich von Standortnachteilen

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Investitionsförderung für Betriebe

Die einzelbetriebliche Förderung für Investitionen ist eine Förderung, welche zu der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Niedersachsen gehört.

Mit der Förderung sollen die Standortnachteile der gewerblichen Unternehmen ausgeglichen werden. Ziel hierbei ist die Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen in ausgewiesenen Fördergebieten, sowie der das Fremdengewerbe mit einem überwiegenden überregionalen Absatz betreibt.

Es werden Investitionen gefördert wie z.B. Errichtungsinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen, Investitionen für Änderung des Produktionsprozesses oder der Erwerb von Vermögenswerten.

Die Fördergebiete sind auf der GRW Fördergebietskarte verzeichnet. Die Förderung wir als nicht rückzahlbarer sachkapitalbezogener Zuschuss gewährt. Der Antragsteller muss mindestens 25 Prozent der Kosten mit Eigen- oder Fremdkapital decken.

Einige Gewerbe sind von der Förderung ausgeschlossen, dazu zählen beispielsweise Land- und Forstwirtschaft, Aquakultur, Fischerei, Energie- und Wasserversorger, Bergbau und einige weitere Berufszweige.

Das zu fördernde Investitionsvolumen muss mindestens 50.000 Euro betragen. Die Höchstfördersumme wird in diesem Förderprogramm auf 2 Millionen Euro festgelegt. Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von 36 Monaten erfolgen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Existenzgr%C3%BCndung/Einzelbetriebliche-Investitionsf%C3%B6rderung/index.jsp

 

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