Mit Gründungszuschuss können Arbeitslose gefördert werden

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Gründungszuschuss für Arbeitslose

Arbeitslose Menschen werden mit dem Zuschuss bei dem Einstieg in die Selbständigkeit unterstützt.

Antragsberechtigt für den Zuschuss sind Existenzgründer, die beim Einstieg in die Selbständigkeit noch einen Anspruch von mindestens 150 Tage auf Arbeitslosengeld haben.

Die Existenzgründer müssten eine Stellungnahme bei einer fachkundigen Behörde (Handwerkskammern, Kreditinstitute etc.) abgeben zusätzlich müssen die Gründer über erforderlichen Fachkenntnisse zur Ausübung der selbständigen Tätigkeit belegen.

Dabei muss der wöchentliche Arbeitsumfang 15 Stunden betragen. Der Antrag wird vor der Aufnahme der Selbständigkeit gestellt.

Der Gründungszuschuss wird in zwei Phasen ausgezahlt. Die ersten sechs Monate erhält der Existenzgründer einen Zuschuss. Der Zuschuss erfolgt in Anlehnung des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes.

Des Weiteren wird in den 6 Monaten zusätzlich 300 Euro gezahlt, die für die die gesetzliche Sozialversicherung vorgesehen sind.

Bei der zweiten Phase kann der Gründer für weitere neun Monate einen Zuschuss von 300 Euro monatlich zu beantragen.

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