Neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge in Handwerksbetrieben und kleinen & mittleren Unternehmen (KMU)

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Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 5. Dezember 2017 fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) auch die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und betriebsnotwendiger Ladeinfrastruktur. Im aktuellen Förderaufruf werden gezielt jene Anwender unterstützt, die zeitnah ihre konventionelle Fahrzeugflotte auf elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge umstellen und dazu auch Investitionen in die für den Betrieb notwendige Ladeinfrastruktur tätigen wollen.
Antragsberechtigt sind Handwerksunternehmen, handwerksähnliche Unternehmen und KMU nach EU-Definition (Richtlinie 2003/361/EG). Das gilt, sofern die Kommune ein Elektromobilitätskonzept bzw. eines vergleichbaren Konzeptes bestätigt. Dies ist in vielen Kommunen zum Beispiel mit Luftreinhaltungsplänen der Fall. Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 (sog. Lieferwagen, Lkw) gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates.

Nicht förderfähig sind:

– alle Fahrzeuge, die nicht den Zulassungsklassen N1, N2 oder N3 entsprechen (z.B. Zulassungsklasse M. nicht straßengebundene Fahrzeuge)
– Hybride (HEV)
– Plug-In-Hybride (PHEV) sowie
– Fahrzeuge mit Antriebsbatterie auf Bleibasis.

Der Bewerbungszeitraum ist zwischen dem 4.8.2020 und dem 14.8.2020. Insgesamt wird für den Förderaufruf 50 Mio. € bereitgestellt, die nach dem Windhund-Prinzip vergeben werden.

Weitere Informationen finden Sie unter

https://www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/foerderrichtlinie

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de