Freitag, 01 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung

Für unsere Unternehmensberatung können Sie Zuschüsse durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Form der „Förderung unternehmerischen Know-hows“ beantragen – auch dabei unterstützen wir Sie.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Jungunternehmen (Nicht länger als zwei Jahre am Markt)
  • Bestandsunternehmen (Ab dem dritten Jahr nach der Gründung)
  • Unternehmen in schwieriger wirtschaftlicher Situation

Das Unternehmen sollte ist sich in Deutschland befinden und ein kleines oder mittlere Unternehmen gemäß der Definition der EU-Kommission entsprechen.
Sofern Sie ein „Unternehmen in Schwierigkeiten“ sind, sind die „Voraussetzungen […] der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung […] zu erfüllen.“

Folgende Unternehmen sind von der Beratungsförderung leider ausgeschlossen:
Frei-Berufler aus den Bereichen Unternehmens-, Wirtschafts- oder Steuerberatung, Rechtswesen oder Insolvenzverwaltung und ähnlichen Bereichen
Unternehmen, die sich im Insolvenzverfahren befinden bzw. kurz vor einer Anmeldung von Insolvenz stehen
Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetrieben stehen
Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen
Unternehmen, die Beratungen von Unternehmen, z.B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, haben ebenfalls keine Antragsberechtigung.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses zu den Beratungskosten.
  • Die Höhe des Zuschusses erschließt sich aus den maximal förderfähigen Beratungskosten sowie dem Unternehmensstandort.

Wir erzählen Ihnen gerne mehr persönlich dazu.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Dienstag, 04 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Markterschliessungsprogramm der EU

Das Programm Markterschließung unterstützt KMU´s bei der Expansion im Ausland.

Hierbei werden beispielsweise die Markterkundungsreisen oder Informationsarrangements von dem zuständigen Bundesministerium gefördert.

Als KMU´s werden hier die Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern und Sitz in Deutschland definiert.

Bei dem Markterschließungsprogramm werden Kosten von Geschäftsanbahnungsreisen zum Teil übernommen, der Eigenanteil für die KMU´s ist gestaffelt nach dem Jahresumsatz und der Mitarbeiteranzahl.

Bei einer Geschäftsanbahnungsreise können zwischen acht und zwölf Unternehmen teilnehmen. Hierbei können die KMU´s dem ausländischen Fachpublikum im Zielland ihre Dienstleistungen oder Produkte vorstellen.

Der Eigenanteil für die teilnehmenden Unternehmen für die Markterkundungsreisen entspricht der Staffelung der Geschäftsanbahnungsreisen, hierbei können 10 bis 20 deutsche Unternehmen teilnehmen. Bei Markterkundungsreisen erhalten die Unternehmen branchenspezifische und zielspezifische Schulungen.

Informationsveranstaltungen sind Tagesorganisationen an denen über die Zielländer und die Marktorientierung oder die Trends informiert wird. Die interessierenden Unternehmen können an den Informationsveranstaltungen kostenlos teilnehmen, sie müssen nur die Verpflegungskosten selbst tragen.

Zusätzlich umfasst das Markterschließungsprogramm die Einkäufer- und Informationsreisen, diese Reisen gehen in ein definiertes Land und sind für Entscheidungsträger und Einkäufer vorgesehen.

Die Reisen dauern drei bis fünf Tage, dabei erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit ihre Leistungsangebote und Referenzprojekte kostenlos vorzustellen. Für diese Veranstaltung werden die Kosten von dem zuständigen Bundesministerium getragen.

Weiterlesen / Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/markterschliessungsprogramm/

 

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Montag, 18 Juli 2016 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Messeförderung für Gemeinschaftsstände

Die Messeförderung ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oder Freiberufler mit dem Sitz in Deutschland.

Gefördert wird die Messebeteiligung von ausgewählten Messen und dient den Antragsberechtigten zur Steigerung der Exportorientierung. Es werden Gemeinschaftsstände mit mindestens acht Unternehmen in Deutschland oder Ausland gefördert.

Bei Messebeteiligungen im Inland werden maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für ein KMU, maximal jedoch 7.500 Euro bei neugegründeten Unternehmen sogar bis zu 90 Prozent mit einem Maximalbetrag von 9.500 Euro gefördert.

Bei Beteiligung an einer Messe im Ausland werden maximal 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben für ein KMU mit Maximalbetrag von 5.000 Euro bzw. bei außereuropäischen Messen mit maximal 8.000  Euro bezuschusst.

Bei der Förderung handelt es um einen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Bei der Messebeteiligung im Inland kann ein KMU oder Freiberufler insgesamt nur drei Mal unterstützt werden.

Bei einer Auslandsmesse ist die Messebeteiligung einmal pro Kalenderjahr eingegrenzt und kann für die Teilnahme an einer bestimmten Messe nur insgesamt drei Mal gewährt werden.

Bei der Beantragung die Liste der geförderten Veranstaltungen bzw. Messen mit Gemeinschaftsständen beachten.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Internationale-Gesch%C3%A4fte/Messef%C3%B6rderung-Gemeinschaftsst%C3%A4nde/index-2.jsp

 

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Montag, 11 Juli 2016 / Veröffentlicht in Beratung

Beratungsförderung für KMU

Die Beratungsrichtlinie für kleine und mittlere Unternehmen, sowie Freiberufler integriert die alten Förderprogramme „Förderung unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zu einem Förderprogramm.

Dieses Programm ist grundsätzlich für bereits gegründete Unternehmen gedacht.

Beratungen vor der Gründung könnten hier bezuschusst werden, aber es wird in einem weiteren Förderprogramm die kostenfreie Gründungsberatung für die Vorgründungsphase bezuschusst.

Mit dieser Förderung werden junge Unternehmen, die nicht mehr als zwei Jahren am Markt bestehen oder Unternehmen deren Gründung drei Jahre her ist.

Auch Unternehmen, welche sich in Schwierigkeiten befinden werden in dieser Richtlinie angesprochen. Die Unternehmen müssen der EU-Mittelstanddefinition entsprechen und ihren Unternehmenssitz in Deutschland haben.

Die Förderung wird in zwei Schwerpunkte  unterteilt. Einmal in die allgemeine Beratung, darunter versteht man alle Fragen zu wirtschaftlichen, finanziellen oder organisatorischen Unternehmensführung.  Der zweite Schwerpunktansatz wären die Themen wie beispielsweise Frauen, Migranten, Fachkräftesicherung oder auch Umweltschutz im Unternehmen.

Der maximale Fördersatz des Zuschusses liegt bei 3.200 Euro, dieser richtet sich je nach Unternehmenslage, der Bemessungsgrundlage und der Region.

Weiterlesen / Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/foerderung_unternehmerischen_know_hows/

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Montag, 04 Juli 2016 / Veröffentlicht in Beratung

Energieberatung im Mittelstand

Die Energieberatung im Mittelstand ist eine Förderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), wobei die Energiesparpotentiale im eigenen Unternehmen identifiziert und Energieeinsparungen umgesetzt werden.

Der Energieberater soll bei der Beratung sinnvolle Energieeinsparrungen in Bereichen der Gebäude und Anlagen und beim Nutzverhalten des Unternehmens darlegen.

Dabei sollen die Energieberater die enthüllten Einsparpotentiale bis zur Inbetriebnahme von Energieeinsparmaßnahmen begleiten.

Infolgedessen wird ein großer Beitrag zum Klimaschutz beigetragen. Der Berater erstellt ein Energieaudit laut der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

Bei dieser Förderung sind kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland antragsberechtigt.

Dabei dürfen sie nicht mehr als 250 Personen beschäftigen und der Jahresumsatz liegt unter 50 Millionen bzw. die Jahresbilanzsumme übersteigt nicht 43 Millionen Euro.

Von der Beantragung ausgeschlossen sind Unternehmen, denen eine Entlastung im Rahmen des Spitzenausgleich (nach § 10 Stromsteuergesetz und § 55 Energiesteuergesetz) zusteht oder die im laufenden oder vergangenen Kalenderjahr einen Antrag nach der §§ 63 ff. EEG (Besondere Ausgleichsregelung) gestellt haben.

Der Zuschuss für die Energieberatung liegt bei einem Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro bei 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten. Der Maximalbetrag wurde auf 8.000 Euro festgelegt.

Unter 10.000 Euro jährlicher Energiekosten beträgt die Zuwendung auch 80 Prozent, dabei ist jedoch der Maximalbetrag auf 1.200 Euro festgelegt.

Bei der Auswahl der Energieberater sollte man darauf achten, dass der Energieberater vom BAFA zugelassen wurde.

Weiterlesen / Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/

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Montag, 11 Januar 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Förderung von Energieberatungen im Mittelstand

Bei dem neuen Förderprogramm der BAFA „Energieberatungen im Mittelstand“ gibt es erstmals nicht nur Förderung für die qualifizierte Beratung, sondern auch Förderung für die fachmännische Hilfe bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Durch die Energieberatung sollen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Informationsdefizite abgebaut und Energiesparpotentiale im eigenen Unternehmen erkannt sowie Energieeinsparungen realisiert werden.

Die Energieberatung soll dabei wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotentiale in Gebäuden und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufzeigen.

Neben der Energieberatung wird auch die Umsetzung der aufgedeckten Energieeinsparpotentiale begleitet bis hin zur Inbetriebnahme.

Es wird eine Energieeinsparung von 10-20% pro beratenes Unternehmen angestrebt.

Mit bis zu 8.000€ wird die Energieberatung und Umsetzungsbegleitung gefördert.

Weiterlesen: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energieberatung_mittelstand/index.html

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Montag, 07 September 2015 / Veröffentlicht in Beratung, Wirtschaftsförderung

Energieberatung für KMU

Durch eine qualifizierte und unabhängige Energieberatung können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Informationsdefizite abbauen und Energiesparpotenziale im eigenen Unternehmen erkennen und Energieeinsparungen realisieren.

Durch die Energieberatung sollen wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotenziale in den Bereichen Gebäude und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufgezeigt werden.

Bei den geförderten Energieberatungen handelt es sich um hochwertige Energieaudits im Sinne der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

Unternehmen erhalten 80% der förderfähigen Beratungskosten (Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro maximal 8.000 Euro und Unternehmen mit jährlichen Energiekosten unter 10.000 Euro maximal 800 Euro).

Quelle: Webseite Bafa

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