Freitag, 21 November 2014 / Veröffentlicht in Beratung

EFRE und ESF – die Strukturfonds

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wie auch der Europäische Sozialfonds (ESF) funktionieren nach dem Prinzip der Kofinanzierung.

Das bedeutet, dass zu Projekten, welche aus den beiden Strukturfonds gefördert werden, stets auch öffentliche Mittel des betreffenden Landes oder Bundeslandes (Regionalförderung) beigesteuert werden.

Ausgedrückt wird dieses durch von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Förderprogramme, welche es Unternehmen allerdings eher erschweren als erleichtern, für Investitionsvorhaben die richtigen Fördermittelprogramme auszuwählen und richtlinientreue Fördermittelanträge bei den korrekten Anlaufstellen einzureichen.

Außerdem gilt, dass die EU-Regionalförderung immer zusätzlich zur Unterstützung durch die Mitgliedstaaten selbst gewährt wird. Sie darf diese also nicht ersetzen (sog. Additionalitätsprinzip).

Die Fördermittelinitiative Deutschland führt Sie durch diesen „Fördermittel-Dschungel“ hindurch, direkt zu Ihrem Ziel:

Eine strategisch sinnvolle und optimierte Investitionsplanung unter Ausschöpfung sämtlicher Fördermittelquellen und zielgerichteter Stärkung von Eigen- und Fremdkapitalanteilen. Das Ziel muss sein, aktuelle Projekte gesund auszufinanzieren und dabei die Bonität des Unternehmens für weitere Investitionen nicht zu belasten.

Mehr zu den europäischen Strukturfonds

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Europa/Strukturfonds/efre-und-esf.html

Wir informieren Sie gerne über Ihre Möglichkeiten im Rahmen der neuen Förderperiode 2014-2020.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de