Freitag, 15 November 2019 / Veröffentlicht in Allgemeines

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat einen Ideenwettbewerb für die wissenschaftlichen Begleitforschung im Bereich Energiewendebauen ausgelobt. Dabei geht es um Reallabore, die Impulse für zukünftige Quartiersforschung liefen sollen. Hierbei wird auf einen Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen hinzu Anwendungen in der Praxis abgezielt. Neben der Betrachtung von Gebäude- und Quartiersprojekten gibt es auch Überschneidungen mit den Themenfeldern Mobilität, Verkehr und Digitalisierung.

Eine detailierte Beschreibung des Ideenwettbewerbs „ Begleitforschung Energiewendebauen“ finden Sie unter

https://www.energieforschung.de/…/20191101_Ideenwettbewerb_…

Projektskizzen könnten unter dem folgenden Link bis zum 5.1.2020 eingereicht werden:

https://foerderportal.bund.de/easy…/nutzungsbedingungen.jsf…

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 22 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Optimierung der betrieblichen Ressourcen

Die Fördermittel aus der Förderung „Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagement – Energieeffizienzprojekte“ ist auf kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen ausgerichtet, welche investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verbesserung der Energieproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft vorsehen.

Hierbei kann ein Unternehmen, welches unter die KMU-Definition fällt eine Investition in Gebäude oder Anlage zur Verringerung des Energieverbrauchs tätigen und wird mit einem Zuschuss unterstützt.

Das Förderprogramm bezuschusst auch die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Prozent.

Die Zuschusshöhe für Energieeffizienzmaßnahmen liegt zwischen 25.000 Euro (EFRE- und Landesmittel) und 250.000 Euro (EFRE- Mittel zzgl. Landesmittel).

Zu den Förderausgaben gehören Bauausgaben inklusive der Baunebenkosten. Von der Förderung ausgeschlossen sind Finanzierungskosten oder beispielsweise Grunderwerbskosten. Eine Kombination mit anderen EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung  ist die Vorlage eines Gutachtens von einem Sachverständigen, welcher beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gelistet wird.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Optimierung-der-betrieblichen-Ressourcen-und-Energieeffizienz/index.jsp

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de