Montag, 23 März 2015 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

ZIM 2015 ist am Start

Dass Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand steht in seiner Version ab 2015 noch auf der Startlinie.

Der Startschuss fällt erst mit der Eintragung im Bundesanzeiger. ZIM ist ein Förderprogramm, welches sich inzwischen sehen lassen kann: Bis zum 31. Dezember 2014 wurden über 28.000 ZIM-Fördervorhaben mit einem zugesagten Fördervolumen von insgesamt rund 3,8 Milliarden Euro bedacht.

ZIM hat zum Ziel, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu mehr Forschung, Entwicklung und Innovationen zu motivieren.

Der Weg von der Forschung und Entwicklung zur marktfertigen Produktinnovation soll mittels der Fördergelder optimiert werden. Maßgeblich ist hierfür, die Zusammenarbeit zwischen KMU und Forschungseinrichtungen zu initiieren, anzuschieben und auszubauen.

Gefördert werden sowohl die KMU als auch die mit ihnen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen in:

  • Einzelprojekten (Einzelbetriebliche FuE-Projekte in Unternehmen)
  • Kooperationsprojekten (FuE-Kooperationsprojekte zwischen KMU und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte)
  • Kooperationsnetzwerken (Förderung von Dienstleistungen des Netzwerkmanagements und von Entwicklungsprojekten des Netzwerks)

Der Start des Programms ist zudem an die Bestellung der Projektträger geknüpft, welche im 2.Quartal 2015 erfolgen soll. Es ist also „Kurz vor ZIM“…!

Daher an dieser Stelle zusammen gefasst die wesentlichen Informationen, um Alles rechtzeitig zum Start griffbereit zu haben.

Entwurf zur ZIM Richtlinie 2015: http://www.zim-bmwi.de/download/infomaterial/entwurf-zim-richtlinie-2015.pdf

Projektanträge:
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-ep
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-ku
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kf
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kn-phase-1
http://www.zim-bmwi.de/download/zim-2015/entwurf-antrag-zim-2015-kn-phase-2

Quellen: http://www.foerderinfo.bund.de/de/ZIM-777.php; http://www.zim-bmwi.de/

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Freitag, 05 Dezember 2014 / Veröffentlicht in Allgemeines

Fördergelder für die strategische Investitionsplanung

Die Klein- und Mittelständischen Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Investitionsplanung immer noch in viel zu großer Zahl ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln. Oder verzichten unbewusst auf werthaltige Investitionen in die Zukunft, da ihnen wesentliche Aspekte einer strategischen Investitionsplanung nicht geläufig sind.

Schließlich wären da noch die Unternehmen zu nennen, welche bereits aus Furcht vor hohen Beratungs- oder Vorlaufkosten sinnvolle Projekte verschieben oder ganz aus der Mittel- bis Langfristplanung ausbuchen.

Nicht selten schwächt ein Unternehmen die Eigenkapitalbasis, ohne sich Gedanken um die Erhaltung einer guten Bonität für zukünftige Investitionen zu machen.

Auch im Fremdkapitaleinsatz werden häufig immer noch Fehler gemacht: Kreditvolumina werden entweder zu hoch kalkuliert, weil die Inanspruchnahme von Fördermitteln nicht optimiert wurde. Oder der Finanzierungspartner denkt zu engstirnig und geht den Weg des geringsten Widerstandes.

Ein Weg, der nicht unbedingt den optimalen Weg für das Unternehmen bedeutet.

Gerade deshalb eröffnet eine strategische Investitionsplanung vielfältige Möglichkeiten für fast jedes Unternehmen: Gesamtoptimierung, Prozessdifferenzierung, Handlungsflexibilität und die Darstellung eines Unternehmensfahrplans zur Projektfinanzierung.

Die strategische Investitionsplanung fragt nicht nur, ob:

  • neue Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten werden sollen
  • neue Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden sollen
  • Investitionen in Maschinen und Betriebsmittel anstehen
  • Betriebserweiterungen geplant sind
  • Warenlager zu finanzieren sind
  • Vorfinanzierungskosten darzustellen sind
  • Sicherheiten zu bringen sind

Sie vereint alle diese Punkte und weitaus mehr Aspekte in einer Gesamtstrategie. Ganz gleich, ob es um ein einzelnes Projekt oder um die Umstrukturierung des gesamten Unternehmens geht.

Der richtige Beratungsansatz ist entscheidend für ein optimales Ergebnis in der Investitionsplanung.

Und die Kosten der Beratung? Wachsen NICHT mit der Aufgabe.

Hier schließt sich der Kreis: Durch den Einsatz von Fördergelder können selbst die Beratungskosten optimiert werden!

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Freitag, 31 Oktober 2014 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Gewerbekunden erhalten NRW-Kreativkredit

Als Ansprechpartner Ihrer Kunden in allen Finanzfragen können alle Vermittler und Berater ab sofort bei den so genannten Kreativberufen punkten:

Sprechen Sie Ihre Kunden neben der Betriebshaftplicht, der Geschäftsführer-Versorgung oder der sonstigen Kapitalanlage auch auf die neuen Fördermöglichkeiten im Rahmen des NRW-Kreativkredites an. Und werden Sie zum Überbringer eines geldwerten Vorteils für Ihre Gewerbekunden.

Gefördert werden Gewerbetreibende oder Freiberufler als Einzelunternehmen über ein günstiges Darlehen zur Auftrags-  und/oder Projektfinanzierung.

Beispiele sind hier Berufe der Architektur, des Designs, der Kunst, Musik und Presse sowie in den Bereichen Software/Games und Werbung.

Die Fördermittelinitiative Deutschland hält nähere Informationen und Vertriebsunterstützung für Sie und Ihre Kunden bereit.

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Montag, 15 September 2014 / Veröffentlicht in Beratung, Sachversicherung

Fördermittelberatung für die Sachversicherung

Für Vermittler und Berater im Bereich der gewerblichen Sachversicherung sind laufende Prämieneinnahmen über die Folge- bzw. Bestandsprovision eine wichtige betriebswirtschaftliche Größe.

Je mehr Einzelrisiken der Vermittler/Berater je Unternehmen in seiner Kundenakte hat, desto höher ist das Prämienaufkommen, aber umso aufwändiger ist auch die Informationsbeschaffung, um den jeweiligen Kunden über die gesamte Vertragsdauer optimal beraten und betreuen zu können.

Es ist wohl das Ziel jeden Vermittler/Beraters, hochwertige Dienstleistungen beim Kunden abzuliefern, um in der Geschäftsbeziehung über einen langen Zeitraum gemeinsame Wege zu gehen.

Daher sollte das Thema Fördermittelberatung für Gewerbekunden auf Seiten der Vermittler/Berater von gewerblichen Sachversicherungen eigentlich eine logische Konsequenz sein, wenn es um die frühzeitige Erlangung von Information bezüglich der zukünftigen Bewegungen im eigenen Sachversicherungsbestand geht.

Jede Geschäftsgebäudeversicherung, Inhaltsversicherung, Maschinenbruchversicherung, Transportversicherung etc. unterstellt ein Risiko, welches in der zu Grunde liegenden Sache irgendwann vom Kunden mittels Eigenkapital und/oder Fremdkapital finanziert und angeschafft wurde.

Was liegt für den Vermittler/Berater also näher, als bereits weit vor dem Anschaffungszeitpunkt von neu oder zusätzlich zu versichernden Risiken Kenntnis zu erlangen?

Das i-Tüpfelchen ist, dass sowohl im Eigen- wie auch im Fremdkapitaleinsatz Fördermittel-Leistungen für die geplante Investition des Kunden möglich werden. Das heißt, über eine Fördermittelberatung hat der Vermittler in JEDEM Fall einen Informationsvorsprung.

Mit der FID SMARTANALYSE, der intuitiven und leicht verständlichen Software für die einfache Erstanalyse von Fördermöglichkeiten, können Vermittler/Berater von gewerblichen Sachversicherungen diesen Informationsvorsprung zukünftig bei jedem potentiellen Kunden für sich verbuchen!

Zudem versetzt FID die Vermittler und Berater von gewerblichen Sachversicherungen in die Lage, Gewerbekunden zusätzliches Know-How im Bereich der Finanzplanung bei Sachwerten anbieten zu können.

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