Montag, 27 Februar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Beteiligungskapital für Existenzgründer

Das Förderprogramm Beteiligungskapital für Existenzgründer dient den Existenzgründern als Hilfestellung bei der Eigenkapitalbeschaffung.

Dabei können die Gründer, die noch keine fünf Jahre auf dem Markt bestehen das Beteiligungskapital für Beschaffung von Betriebsmitteln oder Existenzgründung nutzen. Dieses Förderprogramm befindet sich in dem Fördergebiet Bayern und es handelt sich hierbei um eine stille Beteiligung.

Die stille Beteiligung liegt zwischen 20.000 Euro und maximal 250.000 Euro. Für die Festlegung der Fördersumme wird der Bedarf der Investition und der Betriebsmittel festgelegt.

Dieses Förderprogramm ist mit anderen zinsvergünstigten Darlehensprogrammen und Eigenmittelprogrammen der KfW und der LfA kombinierbar. Die Laufzeit der stillen Beteiligung beträgt 10 Jahre, dabei erfolgt die Tilgung am Ende der Laufzeit zum Nominalwert, während der Beteiligungslaufzeit wird eine Gebühr erhoben.

Bei der Antragstellung werden die kaufmännischen und fachlichen Qualifikationen und die Angemessenheit des Eigenkapitaleinsatzes der Gründer überprüft. Der Antragsteller haftet bei der Inanspruchnahme des Beteiligungskapitals für Existenzgründer persönlich.

Weiterlesen / Quelle: http://lfa.de/website/de/foerderangebote/gruendung/foerderangebot/beteiligungskapital/index.php

 

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Montag, 30 Januar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“

Bei dem Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“ handelt es sich um ein verbürgtes Darlehen, welches mit einer stillen Beteiligung kombiniert wird.

Dieses Förderinstrument wird für Unternehmensfinanzierungen genutzt, antragsberechtigt sind hier bei Unternehmen. Hierbei erhalten auch eigenkapitalschwache Unternehmen von der Bürgschaftsbank Bayern und der LfA Förderbank Bayern die Möglichkeit Investitionen- und Betriebsmittelbedarf zu decken.

Gemäß der Richtlinie sind kleine und mittlere Unternehmen laut der KMU-Definition antragsberechtigt, dabei muss das antragstellende Unternehmen mindestens 5 Jahre am Markt bestehen.
Bei der Bonitätsprüfung darf das Unternehmen eine ein Jahres Ausfallwahrscheinlichkeit von 3% nicht unterschreiten. Die Beteiligungen liegen unter dem wirtschaftlichen Eigenkapital der Unternehmen.

Die förderfähigen Kosten werden bis zu 100 Prozent gefördert. In der Regel liegt der Finanzierungsanteil zwischen 100.000 Euro und maximal 500.000 Euro.
Die Darlehenssummer wird zu 80 Prozent verbürgt. Die Unternehmen stellen die Anträge vor dem Vorhabensbeginn über ihre eigene Hausbank.

Weiterlesen / Quelle: http://www.lfa.de/website/downloads/merkblaetter/produktmerkblaetter/merkblatt_Kombi_Buerg_Bet.pdf

 

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