Freitag, 30 August 2019 / Veröffentlicht in Allgemeines

In den letzten Monaten hat die Bundesregierung die „Strategie Künstliche Intelligenz (KI)“ um Deutschland sowie Europa zu einem führenden Standort für die Entwicklung von Technologien im KI Bereich weiter spezifiziert. Unter diesem Gesichtspunkt legt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ein Förderprogramm auf, welches den Einsatz von KI-Technologie im Umweltbereich unterstützen soll. Die als KI-Leuchtturm angedachten Projekte sollen beispielgebend für eine zukünftige umwelt-, klima- und naturgerechte Digitalisierung stehen.

Dabei können mögliche Projekte unterschiedliche Ziele verfolgen, wie zum Beispiel

  • Erreichung vom Klimazielen
  • Bewahrung der Biodiversität
  • Unterstützung der Kreislaufwirtschaft
  • Reduzierung von Energie- und Ressourcenbedarf
  • Stärkung der Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen wie Produktion, Mobilität oder Konsum

Das Förderprogramm richtet an Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wobei die Beteiligung von Start-Ups, KmU und Social Entrepreneuren erwünscht ist. Weitere Informationen zu den zwei Förderlinien („Call for Participation“ sowie „Anwendungsorientierung & Fundierung“) finden Sie unter https://www.z-u-g.org/aufgaben/ki-leuchttuerme/

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Mittwoch, 21 August 2019 / Veröffentlicht in Allgemeines

Vom 1. August bis zum 31. Oktober 2019 können sich Kommunen, lokale Akteure, mittelständische Betriebe und Bildungseinrichtungen für das Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ bewerben. Dabei werden durch das Bundesumweltministerium lokale und kommunale Akteure, Vereine, mittelständische Betriebe als auch Bildungseinrichtungen in drei Förderschwerpunkten unterstützt:

– Anpassungskonzepte für Unternehmen (Maximale Zuwendung 100.000 €)
– Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung (Maximale Zuwendung 200.000 €)
– Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen (Maximale Zuwendung 300.000 €)

Bei dem zweistufigen Verfahren wird in der ersten Verfahrensstufe eine Projektskizze (Umfang maximal 7 Seiten) nachgefragt, gefolgt von einem formellen Antrag auf Förderung, wenn die Projektskizze erfolgversprechend bewertet wurde.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Förderinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Freitag, 07 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die BRD arbeitet an einem konsistenten Gesamtrahmen, um die Energiewende voranzutreiben.

Dieser muss folgende Einzelteile zusammenbringen: Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Strommarkt, Netze und Dienstleistung

Die Energiewende ist nicht nur ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kernenergie bis zum Jahr 2022, sondern auch um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die beiden Kernstrategien der Energiewende sind

  • Der effiziente und sparsame Umgang mit Energie und
  • Der Ausbau der erneuerbaren Energien

Auch hier gilt das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft, nämlich der Verbund wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit mit soziale Sicherheit. 65 Prozent der Elektrizität sollen bis 2030 aus erneuerbaren Quellen stammen. Dabei muss die Versorgung stabil bleiben, die Energiepreise dürfen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht einschränken und die Verbraucher dürfen durch Preise nicht zu stark belastet werden.

Das BMWi schafft hier Rahmenbedingungen für eine digitale Infrastruktur, die mehr als 1,5 Millionen Stromerzeuger und große Verbraucher verbindet. So kann der Strommarkt 2.0. auf die Energiewende und den steigenden Anteil erneuerbarer Energien aufgebaut werden. Bewusst mit Energie umgehen: Deutschland macht’s effizient.

Eines ist final zusammenzufassen: Die Energiewende wird nur funktionieren, wenn wir es schaffen, die Energieeffizienz deutlich zu steigern. Der Ausbau der erneuerbaren Energien reicht alleine nicht aus, um das Energiekonzept und die gesetzten Klimaschutzziele aus den Pariser Beschlüssen gerecht zu werden.

Es ist dringend notwendig auch sparsamer mit dem Energieverbrauch und damit effizienter im Verbrauch zu werden und den verbleibenden Bedarf mit erneuerbaren Energien zu decken.
Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), ist das Steuerungsinstrument der BRD, welches die strategische Ausrichtung der Effizienzpolitik definiert und wichtige Maßnahmen, Programme und Instrumente koordiniert.

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Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Was sind die Aufgaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)? Welches sind seine Schwerpunkte?

Das Bundeswirtschaftsministerium fokussiert sich im Allgemeinen auf die Bereiche, die die Wirtschaft der Bundesrepublik als Mitglied der Europäischen Union sowie eingebettet in die Weltwirtschaft betreffen. Der Einsatz des BMWi gilt zusammengefasst in 3 Punkten für:

  • Wettbewerbsfähige Unternehmen
  • Ein starkes Wachstum der Wirtschaft
  • Ein funktionierendes Europa als Weltgemeinschaft und das mit dem Ziel, nachhaltig volkswirtschaftlichen Wohlstand zu schaffen.

Gemäß der letzten Herbstprojektion 2018 des BMWi verzeichnet die deutsche Wirtschaft im Jahr 2018 positive Zahlen hinsichtlich Wachstum (+1,8% in 2018) und hinsichtlich der Arbeitslosigkeit – mit dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Deutschland verzeichnete konkret 2017 mit 44,6 Millionen Erwerbstätigen im Jahresdurchschnitt erneut einen Beschäftigungsrekord. Die anhaltende wirtschaftliche Dynamik wird vor allem durch die Binnenwirtschaft, insbesondere durch Konsumausgaben und Investitionen in den Wohnungsbau getragen.

Wesentliche Herausforderung für Deutschland, die die Arbeitswelt unabhängig der guten Dynamik grundlegend verändern, sind

  • Die Digitalisierung (Industrie 4.0) und
  • Der demografische Wandel
  • Es ist nun Mut und Initiative aller Akteure gefragt, um das digitale Zeitalter zu gestalten. Nur so wird Deutschland die Stärken seiner Wirtschaft weiterhin festigen und die Dynamik vorantreiben können.

Welches sind Maßnahmen, um den Wohlstand und Wachstum langfristig zu sichern?
Welche Rahmenbedingungen sollten für die Modernisierung des Standortes Deutschland geschaffen werden?

Die Ziel-Maßnahmen des BMWi lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Private und öffentlichen Investitionen erhöhen…
  2. Den Mittelstand, insbesondere Gründungen fördern…
  3. Europa und den internationalen Handel stärken…
  4. Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schaffen…
  5. Erneuerbare Energien ausbauen und Energieeffizienz steigern…

FID berät kleine und mittelständige Unternehmen, wie sie im Rahmen der oberen Ziele, insbesondere durch geeignete Förderprogramme, profitieren können.

 

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Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Förderrichtlinie Elektro-Mobil zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität
Wie können Elektromobilität und die klimapolitischen Ziele hinsichtlich Erneuerbarer Energien zusammengebracht werden?

Die Mobilität und die Automobilindustrie durchlaufen eine tiefgreifende Veränderung. Elektromobilität ist ein heranwachsendes Thema, das schrittweise in der Praxis umgesetzt wird.
Felder, die in diesem Zusammenhang erforscht und noch weiter zu erarbeiten sind z.B.:

Antriebstechnik
Batterieforschung
Standardisierung
Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Netzintegration
Intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen
Infrastruktur
Die Industriepolitik plant, diese Forschung und Erarbeitung von Schritten zur Elektromobilität mit einem Rahmengerüst und mit geeigneten Anreizen zu begeleiten. Daneben entstehen weitere Aktionsfelder im Rahmen der Umstellung auf erneuerbare Energien oder Beiträge von Elektroflotten zur Stromnetzstabilisierung durch intelligentes Laden. Die schrittweise Zunahme erneuerbarer Energien sind dabei Plan der ambitionierten klimapolitischen Ziele.

Um diese klimapolitischen Ziele zu erreichen sowie die elektrische Mobilität in Deutschland voranzutreiben müssen Klima- und Industriepolitik verbunden und miteinander vereinbart werden. Das BMWi und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben dafür die Förderrichtlinie „Elektro-Mobil“ zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität erarbeitet.

Der Fokusbereich dieser Förderinitiative sind zweiseitig:

Zum einen sind es Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, um die Energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität zu erarbeiten und
Gleichzeitig soll die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen gestärkt werden
Die FuE-spezifischen Themen sind:

Reduktion der Gesamtsystemkosten der Elektromobilität
Senkung der Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologien
Abbau von Kaufhemmnissen
Wirtschaftliche Integration von Elektromobilität in die Energiewende
Industriepolitische Fokusthemen sind:

Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Intensivierung der Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft
Stärkung der Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen
Mit der Förderrichtlinie bündeln BMWi und BMU die Schwerpunkte der bisherigen Förderprogramme „Erneuerbar Mobil“ (BMU) und „ELEKTRO POWER I+II“ (BMWi), die bis Ende 2017 befristet waren. Gerne beraten wir sie auf Anfrage zur „Elektro-Mobil“ Förderrichtlinie.

 

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Donnerstag, 05 Juli 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

I. Kooperationsprojekte in Forschung & Entwicklung

Bei FuE-Kooperationsprojekten muss eine Kooperationsvereinbarung mit mindestens folgendem Inhalt abgeschlossen werden:

  1. Angaben zu den Vertragspartnern
  2. Thema des Projekts, Beschreibung der Zielsetzung
  3. Darstellung der Forschungs- und Entwicklungsanteile der zu benennenden Kooperationspartner am Gesamtaufwand des Projektes
  4. Arbeitsplan aller beteiligten Partner (auch der nichtantragsberechtigten Partner) mit Arbeitspaketen, Personalaufwand in Personenmonaten und Terminen
  5. Nennung der unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgesehenen Vergabe von Aufträgen an Dritte
  6. Regelung der Schutz- und Nutzungsrechte sowie der gemeinsamen Nutzung und Vermarktung der Ergebnisse der Kooperation (z. B. jeder Partner partizipiert am Ergebnis entsprechend der eingebrachten Leistung)

Rechtswirksamkeit:
Die Kooperationsvereinbarung darf vor Eingang des Antrags beim Projektträger nicht rechtswirksam sein. Dem Antrag ist daher nur ein Entwurf beizufügen. Wird die Kooperationsvereinbarung vor Eingang des Antrags unterzeichnet, so muss im Vertragstext die Förderung als aufschiebende Bedingung für ihre Rechtswirksamkeit formuliert sein

Arbeitsteilung:
In bilateralen Kooperationsprojekten darf auf ein Unternehmen nicht mehr als 70 Prozent und auf eine Forschungseinrichtung nicht mehr als 50 Prozent der zuwendungsfähigen Personenmonate beider Partner entfallen. In Projekten mit mehr als zwei Partnern dürfen auf einen Partner max. 50 Prozent der zuwendungsfähigen Personenmonate aller Partner entfallen.

Eine Expertengruppe hat Mustervereinbarungen und Vertragsbestandteile erarbeitet, „um den Aufwand bei der Vertragsgestaltung zu minimieren, rechtliche Unsicherheiten bei den Vertragspartnern zu vermeiden und so den Transfer von geistigem Kapital in marktfähige Produkte zu vereinfachen“ (BMWi 2007, S.3).

Die Muster sind sowohl für Unternehmen von Interesse, die mit der Wissenschaft kooperieren wollen, als auch für die Wissenschaft, die eine Kooperation mit Unternehmen anstrebt.
Die Ergebnisse der Expertengruppe sind in einem Leitfaden zusammengefasst

Kooperationsprojekte in Forschung & Entwicklung

II. Formen der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Worin unterscheiden sie sich? Der Leitfaden benennt folgende drei Formen der Kooperation (vgl. S.6):

Auftragsforschung:
Hier ist die Forschung von der Industrie an eine wissenschaftliche Einrichtung ausgelagert. Von der Industrie werden alle Kosten übernommen. Geforscht wird zielorientiert aber ergebnisoffen. Der Weg der Umsetzung ist klar definiert.

Kooperationsforschung:
Eine Forschungskooperation zeichnet sich dadurch aus, dass alle Partner spezifische Beiträge für den Projekterfolg einbringen. Die Forschung ist ziel- und ergebnisoffen; die genaue Umsetzung nicht definiert.

Werk-/Dienstvertrag:
Der Werkvertrag verfolgt ein klares und bekanntes Ziel; der Weg zur Ausführung ist bereits bekannt.

 

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Mittwoch, 13 Juni 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Man spricht von staatlichen Beihilfen, wenn Unternehmen durch staatliche Mittel unterstützt werden und dadurch einen Vorteil gegenüber anderen Unternehmen am Markt haben.

Diese Unterstützung ist jedoch Einschränkungen unterlegen, da jeglicher staatlicher Eingriff in die freie Marktwirtschaft den Wettbewerb verzerren kann. Diese Wettbewerbsverzerrungen können wiederum Verbraucher und Unternehmen in der EU schaden. Bei echtem Marktversagen kann ein Eingreifen durch den Staat legitim sein. In diesem Fall sind Beihilfen, die in das Unternehmen oder in das Verhalten des Unternehmens eingreifen, in der Regel genehmigungswürdig. Nämlich dann, wenn sie der beste Weg sind, um das Marktversagen zu beheben und Wettbewerbsverzerrungen zu begrenzen, sodass die Vorteile gegenüber den negativen Auswirkungen am Markt überwiegen.

Staatliche Beihilfen werden immer im Rahmen definierter Vorschriften vergeben, sodass die Unternehmen nicht übermäßig von diesen Beihilfen abhängig werden können. Anreize für eigenständige Innovationen oder Effizienzsteigerungen neben der Beihilfen bleiben bestehen. Neue Marktspieler werden unterstützt und zu schwache Unternehmen fallen aus dem Markt, davon profitieren auch Verbraucher. Die Vorschriften für staatliche Beihilfen sind so ausgelegt, dass sie gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer bewahren und gleichzeitig Investitionen an den richtigen Stellen ermöglichen, die schließlich einen volkswirtschaftlichen Nutzen schaffen.

Zugegeben: Die Steuerung von staatlichen Beihilfen ist nicht unkompliziert. Sie benötigt Ressourcen, Zeit und damit auch wiederum Geld. Aber der Aufwand hilft wiederum politischen Entscheidungsträgern, politische Beihilfeprogramme mit einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis zu schaffen und negative Folgen zu vermeiden.

Hier kann eine “Begünstigung” unterschiedliche Ausprägungen haben: Direkt Zuschüsse, Darlehen oder Steuervergünstigungen stellen Begünstigungen dar.
Es stellt aber ebenfalls eine staatliche Beihilfe dar, wenn man staatliche Vermögenswerte und Leistungen zu einem geringeren Preis im Vergleich zum Marktpreis nutzen kann.
Begünstigungen oder Beihilfen sind schließlich Vorteile, die Unternehmen im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit nicht zugänglich wären.

Aus anderer Perspektive ist die Bezeichnung “Staatliche Mittel“ ebenfalls weit ausgelegt : Jegliche Maßnahme mit einer Auswirkung auf das Staatsbudget bzw. mit erheblichen Einfluss auf den Staat hat stellt ein staatliches Mittel dar. Darunter fallen z.B. Steuerbefreiungen, Gelder der Lotterie und die EU-Strukturfonds.

 

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Dienstag, 05 Juni 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die EU-Kommission hat eine neue Haushaltsplanung für den kommenden Fördermittel-Zeitraum 2021 bis 2027 vorgelegt. Alle Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten haben die Agenda im März 2017 unterzeichnet. Der Entwurf für eine „Union, die schützt, stärkt und verteidigt“ beinhalte ein Budget von rund 1,28 Billionen Euro.

Weiterlesen / Quelle: https://www.efre.nrw.de/news/news-detail/news/zukunft-der-kohaesionspolitik-eu-legt-vorschlag-vor/

 

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Freitag, 01 Juni 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

In einem zunehmend internationalisierten und digital vernetztem Wirtschaftsgeschehen ist die Bedeutung von digitalen Standards –  eBusiness Standards –  immer wichtiger. Der durchgängige Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen ist notwendig, um sich aktuellen wirtschaftlichen Anforderungen in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern sowie hinsichtlich der Unternehmenskommunikation anzupassen. Nur so werden Unternehmen sich im nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten können.

Die Einrichtung von eBusiness Standards für KMU (kleine und mittelständige Unternehmen) ist mittel- bis langfristig mit Zeit- und Kosteneffizienzvorteilen verbunden, zudem kann die Produktqualität oft verbessert werden. Dabei unterliegt die Verwendung von eBusiness einem Netzwerkeffekt: Der Nutzen der Verwendung steigt mit der Zahl der angebundenen Geschäftspartner und der Transaktionen.

KMU werden dabei unterstützt. Auch wenn zunächst organisatorische und finanzielle Herausforderungen für die KMU anstehen: Sie erhalten Unterstützung durch die Regierung. Entwicklung, Erprobung und Bewertung geeigneter Lösungen werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Insbesondere KMU und Handwerksunternehmen soll der Zugang zu und die Einführung von Lösungen vereinfacht werden. Es sollen die Kompetenz von KMU und Handwerk im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gestärkt und gleichzeitig neue Arbeitsplötze für die Nutzung gesichert werden.

Wir informieren Sie gerne mehr dazu, sprechen Sie uns an!

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Mittwoch, 30 Mai 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines

Sie sind ein kleines oder mittelständige Unternehmen und befinden sich im Innovationsprozess?
Sie haben eine Idee und möchten erste Forschungen für Produkt,- Prozess – und Dienstleistungen durchführen?

Im Rahmen der Forschungsförderung des BMBF erhalten Sie Zugang zu Technologiefeldern der Förderinitiative KMU-innovativ
Wir begleiten Sie bei der Antragstellung und bei der Erarbeitung von wettbewerbsfähigen Projektvorschlägen

Voraussetzungen

  • „fachlicher Bezug zur Förderinitiative KMU-innovativ und den jeweiligen Technologiefeldern und Neuheit der Lösungsidee
  • gesellschaftlicher Bedarf und wirtschaftliche Relevanz der Lösungsidee sowie angestrebte Innovationshöhe
  • Schlüssigkeit der vorgesehenen Arbeiten im Hinblick auf die Lösungsidee und die Realisierungsbedingungen im Unternehmen
  • Beitrag des Projekts zu zukünftigen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsaktivitäten des Unternehmens und einer eigenen Verwertung“

Sprechen Sie uns an!

 

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