Montag, 20 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines, Kreditwesen

Aufgrund der Corona-Krise wird nun das Förderprogramm „Digitalbonus. Niedersachsen“ angepasst. Niedersächsische Unternehmen können den Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro für den notwendigen Ausbau von Homeoffice-, Telemedizin- oder für Vidiokonferenzsysteme beantragen. Nach der erfolgreichen Antragstellung bei der NBank ist anlässlich der Corona-Krise für die erwähnten Anschaffungen ein vorzeitiger Maßnahmebeginn möglich.
Die Einreichung der Anträge für die Ausweitung des Förderprogramms ist momentan befristet für den Zeitraum vom 01.04.2020 bis zum 30.06.2020. Es handelt sich um einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss für kleine Unternehmen von bis zu 50 % und für mittlere Unternehmen bis zu 30 %.

Mehr dazu:
https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Digitalbonus.Niedersachsen/index.jsp
Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Dienstag, 14 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ab dem 15. April 2020 ist für Unternehmen, welche die Beantragungsvoraussetzungen erfüllen, eine Antragstellung für den KfW-Schnellkredit möglich. Die Bearbeitung und Genehmigung der Anträge erfolgt Ende April 2020 , da die technischen Voraussetzungen noch durch die KfW geschaffen werden müssen.

Für den KfW-Schnellkredit müssen von den Unternehmen folgende Konditionen erfüllt werden:

– Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und bis Ende 2019 keine wirtschaftlichen oder strukturellen Schwierigkeiten aufwiesen
– Maximaler Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

– Kreditlaufzeit bis zu 10 Jahre bei höchstens 2 Tilgungsfreijahren
– Zins 3%

Gewinnerzielung – entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Sie am Markt aktiv sind, falls der Zeitraum kürzer ist)

Ein wesentlicher Vorteil für Unternehmen beim KfW-Schnellkredit ist die längere Laufzeit von 10 Jahren. Bei den bisher in Zuge der Corona-Krise aufgelegten KfW-Sonderprogramm 2020 haben der KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit nur eine Laufzeit von 5 Jahren.

Detailierte Informationen zum KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit finden Sie hier:
https://www.fid-deutschland.de/kfw-corona-hilfe-zinsguenstige-kredite-fuer-unternehmen/)

Damit die beantragenden Unternehmen schnellstmöglich an die Kreditmittel gelangen, verzichtet die KfW auf eine Risikoprüfung und verlangt von den Hausbanken nur eine „know-your-customer“-Prüfung. Diese umfasst die Feststellung der Identität des Antragsstellers sowie eine Überprüfung, ob das beantragende Unternehmen die Kreditbedingungen erfüllt.

Der KfW-Schnellkredit ist mit den Corona-Zuschüssen des Bundes bzw. der Länder kombinierbar. Eine Kombinierung des KfW-Schnellkredites mit weiteren KfW-Sonderprogrammen (KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit) ist hingegen nicht möglich.

Für weitere Fragen und zur Beratung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Nutzen Sie das BAFA-Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ für von der Corona-Krise betroffenen KMUs! Unternehmen erhalten einen 100%-Zuschuss (maximal 4000 €) für die in Rechnung gestellten Beratungskosten!

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.fid-deutschland.de/fuer-die-beratung-in-der-corona-krise-erhalten-unternehmen-und-freiberufler-4000-euro-beratungskosten-ohne-eigenanteil/

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade

Telefon: +49 (0)4141 787 090 22
Telefax: +49 (0)4141 787 090 25

Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: @FID_Deutschland

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Mittwoch, 08 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung ist ein Finanzierungsangebot für mittelständische und große Unternehmen und ein Sonderprogramm der KfW. Dabei werden Unternehmen angesprochen, welche sich aufgrund der Corona-Krise in Finanzierungsschwierigkeiten befinden.
• Für Finanzierungen ab 25 Millionen Euro
• Bis zu 80 % Risikoübernahme durch die KfW, allerdings max. 50 Prozent der Risiken der Gesamtverschuldung
• Die Laufzeit für Investitionen und Betriebsmittel beträgt bis zu 6 Jahre
• Die KfW Beteiligung erfolgt zu Marktkonditionen
• Flexible Finanzierungsstrukturen
• Der KfW Risikoanteil beträgt mind. 25 Millionen Euro und beschränkt sich auf
• 25 Prozent des Jahresumsatzes 2019 oder
• Den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate oder
• Das doppelte der Lohnkosten von 2019

Mehr dazu:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/kleine-mittlere-grosse-unternehmen.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Dienstag, 07 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

KfW-Schnellkredit für kleine und mittlere Unternehmen

Seit Anfang dieser Woche wird an der schnellen Bereitstellung von Kapital für kleine und mittlere Unternehmen über einen KfW-Schnellkredit gearbeitet, dessen Mittel für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) genutzt werden können. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage über die Hausbank zu erhalten.

Das Wichtigste kurz zusammen gefasst:

– Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
– Für Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
– Maximaler Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019

  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
  • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro

– Zinssatz von aktuell 3,00 % p.a.
– 10 Jahre Laufzeit
– 100 % Risikoübernahme durch die KfW
– keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre

Laut Informationen der KfW wird die Beantragung in Kürze möglich sein.

KfW Unternehmerkredit und KfW ERP-Gründerkredit

Der KfW Unternehmerkredit 037/047 (für Unternehmen länger als 5 Jahre am Markt) und der KfW ERP-Gründerkredit 073/074/075/076 (für Unternehmen weniger als 5 Jahre am Markt) können nach den neuen Bedingungen des KfW-Sonderprogramm 2020 nicht nur für Investitionen genutzt werden, sondern auch für Betriebsmittel, das Warenlager oder auch zur Unternehmensübernahme bzw. Unternehmensbeteiligung.

Rahmenbedingungen der KfW Kredite:

  • Für Kredite über 800.000 Euro: Kreditlaufzeit max. 6 Jahre
  • Für Kredite bis 800.000 Euro: Kreditlaufzeit max. 10 Jahre
  • Sehr niedrige Zinsen (1,00 – 2,12%) über die gesamte Kreditlaufzeit
  • bis zu einem Zwei jahre tilgungsfrei
  • Haftungsfreistellung der Hausbank bis zu 90% bei kleinen und mittleren Unternehmen
  • Haftungsfreistellung der Hausbank bis zu 80% bei großen Unternehmen

Auf Grund der Haftungsfreistellung der Banken und Sparkassen bis zu 90% durch die KfW war es noch nie so einfach / günstig für Unternehmen um an frisches Kapital zu kommen.
Nutzen Sie die guten Bedingungen für die Beantragung eines Kredites über die KfW!!

Detailliertere Informationen zum KfW-Unternehmerkredit bzw. ERP-Gründerkredit finden Sie auf den Seiten der KfW zum Thema KfW-Corona-Hilfe.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Dienstag, 07 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die Auszahlung der Bundes- und Ländermittel der Corona Soforthilfen für kleine Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe ist angelaufen. Die Zuschüsse können über die Webseiten der Institutionen der einzelnen Bundesländer beantragt werden. Zusätzlich zu den Mitteln des Bundes vergeben einige Länder darüber hinaus gehende Zuschüsse im Zuge der Corona-Krise, die ebenfalls beantragt werden können. Die Zuschüsse sollen für die Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässen (u. a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u. ä.) genutzt werden, wodurch die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen gesichert werden kann.

Im wesentlichen können folgende Zuschüsse als Einmalzahlung für 3 Monate beantragt werden:

– bis zu 9.000 Euro (bis zu fünf Beschäftigte/Vollzeitäquivalente)
– bis zu 15.000 Euro (bis zu zehn Beschäftigte/Vollzeitäquivalente)
– wenn der Betrag bei der Erstbeantragung nicht ausgeschöpft wurde, ist innerhalb der 3 Monate eine erneute Beantragung möglich

Einige Bundesländer stellen einen einmaligen Zuschuss auch für Unternehmen bis zu 50 oder 250 Beschäftigte/Vollzeitäquivalente bereit.

Baden-Württemberg 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€
Bayern 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€ 51 bis zu 250 Beschäftigte bis zu 50.000€
Brandenburg 16 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€ 51 bis zu 100 Beschäftigte bis zu 60.000€
Bremen 11 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 20.000€
Hamburg 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 25.000€ 51 bis zu 250 Beschäftigte bis zu 30.000€
Hessen 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€
Mecklenburg-Vorpommern 11 bis zu 24 Beschäftigte bis zu 25.000€ 25 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 40.000€ 50 bis zu 100 Beschäftigte bis zu 60.000€
Niedersachsen 11 bis zu 29 Beschäftigte bis zu 20.000€ 30 bis zu 49 Beschäftigte bis zu 25.000€
Nordrhein-Westfalen 11 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 25.000€
Sachsen-Anhalt 11 bis zu 25 Beschäftigte bis zu 20.000€ 26 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 26.000€
Thüringen 11 bis zu 25 Beschäftigte bis zu 20.000€ 26 bis zu 50 Beschäftigte bis zu 30.000€

Detaillierte Übersicht zur Beantragung der Corona Soforthilfen der Länder bzw. des Bundes:

Baden-Württemberg
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
Bayern
https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
Berlin
https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html
Brandenburg
https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/
Bremen
https://www.bab-bremen.de/bab/corona-soforthilfe.html
Hamburg
https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen
Hessen
https://rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe
Mecklenburg-Vorpommern
https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/
Niedersachsen
https://www.soforthilfe.nbank.de/
Nordrhein-Westfalen
https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020
Rheinland-Pfalz
https://isb.rlp.de/index.html
Saarland
https://corona.saarland.de/DE/wirtschaft/soforthilfe/soforthilfe_node.html
Sachsen
https://www.sab.sachsen.de/
Sachsen-Anhalt
https://www.ib-sachsen-anhalt.de/temp-coronavirus-informationen-fuer-unternehmen.html
Schleswig-Holstein
https://www.ib-sh.de/aktuelles/news/aktuelle-meldung/antrag-auf-gewaehrung-einer-soforthilfe/
Thüringen
https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Montag, 06 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ab sofort werden Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, welche von der Corona-Krise betroffen sind, mit einem Zuschuss in Höhe von 100%, maximal jedoch 4000 €, vom Bundesministerium gefördert.
Die Konditionen der Förderung für professionelle Beratungsleistung sind seit Freitag dem 03.04.2020 in Kraft getreten und gelten zunächst bis Ende 2020.

Die Förderung dient zur Unterstützung der Unternehmen in der Corona-Krise insbesondere um Maßnahmen zu entwickeln und die wirtschaftlichen Folgen der Krise entgegenzuwirken und wieder wettbewerbsfähig auf dem Markt zu werden. Die Rahmenrichtlinie zur „Förderung des unternehmerischen Know-hows“ wurde für Corona betroffene Unternehmen modifiziert.

Als BAFA registrierte Berater berät Sie das Team der Fördermittelinitiative Deutschland unter anderem zu den Schwerpunkten Finanzierung und Fördermitteln.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland als BAFA registrierte Berater gerne zur Verfügung.

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Mittwoch, 01 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ergänzend zu den Landesmittel stellt der Bund für die kleinen Unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freiberufler Bundesmittel zur Verfügung.
Das Soforthilfsprogramm wurde aufgrund der Corona-Krise für die kleinen Unternehmen und Solo-Selbständigen auferlegt. Der Bund gewährt Finanzmittel an die Bundesländer, dabei wird das Land Niedersachsen die Mittel unbürokratisch an die betroffenen Antragsteller weiterleiten.
Für die Weiterleitung der Mittel wurde in Niedersachsen die NBank beauftragt.
Außerdem wurde die Zielgruppe des Bundesprogramms um die Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten mit dem Landesprogramm Niedersachsen erweitert.
Die NBank übernimmt die Antrags- und Bewilligungsverfahren.
Die Soforthilfe des Bundes verfolgt das Ziel der Existenzsicherung der Antragsteller und die Überwindung der aktuellen Liquiditätsengpässe wegen der laufenden Betriebskosten wie z.B. Mieten, Kredite für Betriebsräume oder bestehende Leasingraten abzufedern. Zu beachten ist, dass Lebenshaltungskosten nicht zu den Betriebskosten gehören. Bereits gewährte Förderungen aus den vorherigen Landesprogrammen werden vollständig angerechnet.
Die Förderung des Bundes ist eine Einmalzahlung, welche sich nach der Anzahl der Beschäftigten richtet.

• bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäftigten
• bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäftigten
• bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäftigten
• bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäftigten

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Donnerstag, 26 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Für das Land Mecklenburg-Vorpommern ist über das Landesförderinstitut bereits ein Antragstellung für das Soforthilfe-Programm der Bundesregierung im Zuge der Corona-Krise möglich.

Vorab kann über den unten angegebenen Link das Antragformular vorab per E-Mail übermittelt werden. Eine postalische Zusendung des Antrags ist aber weiterhin zwingend notwendig.

https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/

Die Soforthilfe dient zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen bei kleinen und Kleinstunternehmern sowie Freiberuflern.

Die Höhe der Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten:
– Bis zu 5 Beschäftigte bis zu 9.000,00 Euro
– Bis zu 10 Beschäftigte bis zu 15.000,00 Euro
– Bis zu 24 Beschäftigte bis zu 25.000,00 Euro
– Bis zu 49 Beschäftigte bis zu 40.000,00 Euro

Über zukünftige Entwicklungen der Hilfspakete werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Freitag, 20 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Gestern haben Finanzsenator Andreas Dressel, Kultursenator Carsten Brosda und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann der Hansestadt Hamburg erste Eckpunkte eines Hilfspakets für Künstler und Selbstständige in Hamburg vorgestellt.

So ist es geplant, dass Selbstständige wie zum Beispiel Künstler Zuschüsse von 2.500 Euro erhalten sollen. Unternehmen können – je nach Anzahl der Mitarbeiter – zwischen 5.000 und 25.000 Euro beantragen. Antragsberechtigt sind Selbstständige und Unternehmen, die von den Einschränkungen durch die Generalverfügungen des Hamburger Senats betroffen sind. Dies sind zum Beispiel Geschäftsinhaber und Gastronomen, die Ihre Geschäfte und Restaurants schließen mussten oder Künstler, die auf Grund der Generalverfügungen nicht mehr auftreten können. Unternehmen, die keine Einschränkungen erfahren, wie zum Beispiel Internet-Startups, können nicht auf die Hilfsgelder zugreifen. Um für die Antragstellung gewappnet zu sein, wird zum Beispiel das Budget der Kulturbehörde wird für Hilfsförderungen um 25 Millionen Euro aufgestockt, welches dann für zum Beispiel betroffene Privattheater, Musik-Clubs oder andere Kultureinrichtungen bereitsteht.

Desweiteren sind zinslose Stundungen oder Senkungen von Vorauszahlungen durch die Steuerverwaltung geplant oder auch günstige Kredite durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) geplant. Bei Unternehmen können Kredite bis 250.000 Euro, bei Kulturinstitutionen oder Sportvereinen Kredite bis 150.000 Euro bewilligt werden. Die Antragsformulare werden in den kommenden Wochen online bereitgestellt.

Über zukünftige Änderungen und detaillierte Ausarbeitungen zur Antragstellung der Hilfspakete werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Donnerstag, 19 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Nach dem am Anfang der Woche nur wenige Informationen zu den Hilfsprogrammen für Unternehmer im Zuge der Corona-Krise bekannt geworden sind, werden nun immer mehr Details bekannt. So werden folgende Förderprogramme der KfW erweitert:

Für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind:

KfW-Unternehmerkredit (037)
• Risikoübernahmen (Haftungsfreistellungen) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) von bis zu 80 % (bisher 50%) für Betriebsmittelkredite bis 200 Mio. EUR Kreditvolumen
• Öffnung der Haftungsfreistellung auch für Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mrd. EUR (bisher: 500 Mio. EUR).
KfW-Kredit für Wachstum (290)
• Temporäre Erweiterung auf allgemeine Unternehmensfinanzierung inkl. Betriebsmittel im Wege der Konsortialfinanzierung (bisher Beschränkung auf Investitionen in Innovation und Digitalisierung)
• Erhöhung der Umsatzgrenze für antragsberechtigte Unternehmen von 2 Mrd. auf 5 Mrd. EUR
• Erhöhung der anteiligen Risikoübernahme auf bis zu 70 %
Für Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind:

ERP-Gründerkredit – Universell (073)
• Risikoübernahmen in Höhe von bis zu 80 % für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken) für Betriebsmittelkredite bis 200 Mio. EUR.
• Öffnung der Haftungsfreistellung für Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mrd. EUR (bisher: 500 Mio. EUR).
Darüber hinaus ist die Auflegung eines Sonderprogramms durch die KfW geplant, wodurch die Risikoübernahmen bei Investitionsmitteln (Haftungsfreistellungen) deutlich verbessert werden. Bei Betriebsmitteln betragen diese dann bis zu 80 %, bei Investitionen sogar bis zu 90 % durch die KfW.

Gestern wurde auch bekannt, dass es für Freiberufler und Solo-Selbstständige ein Hilfsprogramm in Höhe von 40 Mrd. Euro geplant ist. 10 Mrd. Euro sind dabei für Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmen als direkte Zuschüsse geplant. Die restlichen 30 Mrd. Euro sollen als Darlehen vergeben werden. Genaueres zum Ablauf wird wahrscheinlich erst nächste Woche veröffentlicht.

Über zukünftige Änderungen und detaillierte Ausarbeitungen der Ministerien werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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