Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Was sind die Aufgaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)? Welches sind seine Schwerpunkte?

Das Bundeswirtschaftsministerium fokussiert sich im Allgemeinen auf die Bereiche, die die Wirtschaft der Bundesrepublik als Mitglied der Europäischen Union sowie eingebettet in die Weltwirtschaft betreffen. Der Einsatz des BMWi gilt zusammengefasst in 3 Punkten für:

  • Wettbewerbsfähige Unternehmen
  • Ein starkes Wachstum der Wirtschaft
  • Ein funktionierendes Europa als Weltgemeinschaft und das mit dem Ziel, nachhaltig volkswirtschaftlichen Wohlstand zu schaffen.

Gemäß der letzten Herbstprojektion 2018 des BMWi verzeichnet die deutsche Wirtschaft im Jahr 2018 positive Zahlen hinsichtlich Wachstum (+1,8% in 2018) und hinsichtlich der Arbeitslosigkeit – mit dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Deutschland verzeichnete konkret 2017 mit 44,6 Millionen Erwerbstätigen im Jahresdurchschnitt erneut einen Beschäftigungsrekord. Die anhaltende wirtschaftliche Dynamik wird vor allem durch die Binnenwirtschaft, insbesondere durch Konsumausgaben und Investitionen in den Wohnungsbau getragen.

Wesentliche Herausforderung für Deutschland, die die Arbeitswelt unabhängig der guten Dynamik grundlegend verändern, sind

  • Die Digitalisierung (Industrie 4.0) und
  • Der demografische Wandel
  • Es ist nun Mut und Initiative aller Akteure gefragt, um das digitale Zeitalter zu gestalten. Nur so wird Deutschland die Stärken seiner Wirtschaft weiterhin festigen und die Dynamik vorantreiben können.

Welches sind Maßnahmen, um den Wohlstand und Wachstum langfristig zu sichern?
Welche Rahmenbedingungen sollten für die Modernisierung des Standortes Deutschland geschaffen werden?

Die Ziel-Maßnahmen des BMWi lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Private und öffentlichen Investitionen erhöhen…
  2. Den Mittelstand, insbesondere Gründungen fördern…
  3. Europa und den internationalen Handel stärken…
  4. Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schaffen…
  5. Erneuerbare Energien ausbauen und Energieeffizienz steigern…

FID berät kleine und mittelständige Unternehmen, wie sie im Rahmen der oberen Ziele, insbesondere durch geeignete Förderprogramme, profitieren können.

 

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Donnerstag, 22 November 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Förderrichtlinie Elektro-Mobil zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität
Wie können Elektromobilität und die klimapolitischen Ziele hinsichtlich Erneuerbarer Energien zusammengebracht werden?

Die Mobilität und die Automobilindustrie durchlaufen eine tiefgreifende Veränderung. Elektromobilität ist ein heranwachsendes Thema, das schrittweise in der Praxis umgesetzt wird.
Felder, die in diesem Zusammenhang erforscht und noch weiter zu erarbeiten sind z.B.:

Antriebstechnik
Batterieforschung
Standardisierung
Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Netzintegration
Intelligente Abrechnung von Strom an Ladesäulen
Infrastruktur
Die Industriepolitik plant, diese Forschung und Erarbeitung von Schritten zur Elektromobilität mit einem Rahmengerüst und mit geeigneten Anreizen zu begeleiten. Daneben entstehen weitere Aktionsfelder im Rahmen der Umstellung auf erneuerbare Energien oder Beiträge von Elektroflotten zur Stromnetzstabilisierung durch intelligentes Laden. Die schrittweise Zunahme erneuerbarer Energien sind dabei Plan der ambitionierten klimapolitischen Ziele.

Um diese klimapolitischen Ziele zu erreichen sowie die elektrische Mobilität in Deutschland voranzutreiben müssen Klima- und Industriepolitik verbunden und miteinander vereinbart werden. Das BMWi und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben dafür die Förderrichtlinie „Elektro-Mobil“ zu Forschung und Entwicklung (FuE) im Bereich der Elektromobilität erarbeitet.

Der Fokusbereich dieser Förderinitiative sind zweiseitig:

Zum einen sind es Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, um die Energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität zu erarbeiten und
Gleichzeitig soll die Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen gestärkt werden
Die FuE-spezifischen Themen sind:

Reduktion der Gesamtsystemkosten der Elektromobilität
Senkung der Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologien
Abbau von Kaufhemmnissen
Wirtschaftliche Integration von Elektromobilität in die Energiewende
Industriepolitische Fokusthemen sind:

Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität
Intensivierung der Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft
Stärkung der Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen
Mit der Förderrichtlinie bündeln BMWi und BMU die Schwerpunkte der bisherigen Förderprogramme „Erneuerbar Mobil“ (BMU) und „ELEKTRO POWER I+II“ (BMWi), die bis Ende 2017 befristet waren. Gerne beraten wir sie auf Anfrage zur „Elektro-Mobil“ Förderrichtlinie.

 

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Dienstag, 28 August 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Wirtschaftsförderung

Nur zu wenige Firmen nehmen diese Gelder in Anspruch!

In jeder Wirtschaftsförderperiode stehen viele Millionen Euro für Unternehmen bereit und werden oft nicht vollständig abgerufen.

Warum ist das so? Wir sind der Meinung, dass hier ein großes Informationsdefizit besteht.

Jedes Unternehmen sollte vor jeder Investition, egal ob es sich um Betriebserweiterungen, Einstellung von neuen Mitarbeitern oder um neue Produktionslinien etc. handelt, grundsätzlich die Frage stellen: „bekommt mein Unternehmen Wirtschaftsförderung?“. Und hier handelt es sich explizit NICHT um eine Förderung für „bedürftige“ Firmen. Denn i.d.R. bekommen nur wirtschaftlich gesunde Unternehmen einen Zuschuss für ihr Projekt.

Wenn man bei einigen Programmen von einem NICHT rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 35% spricht, dann sind das mit Sicherheit keine betriebswirtschaftlich zu vernachlässigen Summen!

Wenn das Unternehmen nun durch einen externen Dienstleister von der oft mit Fördergeldern einhergehenden Bürokratie bei der Antragstellung und Nachbearbeitung entlastet wird, dann spricht in der Tat nichts mehr gegen die Inanspruchnahme von „geschenktem“ Geld.

Es kann so einfach sein, wir haben es einmal für sie in 2 Min. kurz visualisiert:

Auf dem Weg zum Fördergeld geht´s hier lang…

 

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Donnerstag, 28 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Vertriebsunterstützung

Viele Banken und Sparkassen sind heute zusätzlich im Versicherungsvertrieb organisiert, daher ist der Markt für Versicherungsmakler im Finanzdienstleistungssektor zunehmend umkämpfter. Parallel zu „normalen“ Banktätigkeiten werden dem Kunden passende Versicherungen angeboten (Gebäudeversicherung, Betriebsinhaltsversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung, etc.). Daher ist es immer wichtiger für freie Versicherungsmakler ihr Profil mit neuen Inhalten zu schärfen.

Eine Kooperation mit FID kann dazu beitragen nicht ausschließlich ERSTER Ansprechpartner für Versicherungen beim Gewerbekunden zu sein, sondern auch beim Einsatz von Fördermitteln, Investitionen und Finanzierungen. Die Mehrwerte für den Versicherungsmakler und seiner Gewerbekunden sind umfangreich. Der Makler kann bei der Vermittlung von Versicherungen den Hausbanken zuvor kommen, er erhält eine deutliche Kompetenzerweiterung durch Finanzierungslösungen mit Fördermitteln, er bekommt einen „Türöffner“ bei der Kundenansprache und hat nebenbei diverse Cross Selling Effekte. Der finanzielle Aspekt sollte aber auch nicht außer acht gelassen werden: Der Makler erhält eine hohe Vergütung für jede Kundenvermittlung an FID und anteilige Honorare für jede weiterführende Beratung des Gewerbekunden durch FID.

Also eine Win-Win-Situation für Makler und Gewerbekunde! Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) steht als Kooperationspartner für neue Vertriebsansätze in der Neu- und Bestandskundenakquise gern zur Seite.

 

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Montag, 04 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Wirtschaftsförderung

In Berlin wurden jetzt  Studienergebnisse des RKW Kompetenzzentrums über Kooperationen zwischen dem Mittelstand und Start-ups vorgestellt. Durch die Studie kam heraus, das viele Chefetagen nur zögerlich auf Startups und Existenzgründer zugehen. Umgekehrt sind für Start-ups die vielen innovativen Mittelständler oftmals kaum am Markt auffällig. Das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn hat ermittelt, das sich über 70% KMU sich eine Zusammenarbeit mit Start-ups vorstellen können. Es ist also noch viel Potential am Markt vorhanden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Bundesweite-Meldungen-alle/Kooperationen-zwischen-Mittelstand-und-Start-ups-Studie-vorgestellt.html

Weiterlesen / Quelle: http://www.mittelstand-startup.de/

 

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Freitag, 01 Juni 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

In einem zunehmend internationalisierten und digital vernetztem Wirtschaftsgeschehen ist die Bedeutung von digitalen Standards –  eBusiness Standards –  immer wichtiger. Der durchgängige Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Unternehmen ist notwendig, um sich aktuellen wirtschaftlichen Anforderungen in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern sowie hinsichtlich der Unternehmenskommunikation anzupassen. Nur so werden Unternehmen sich im nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten können.

Die Einrichtung von eBusiness Standards für KMU (kleine und mittelständige Unternehmen) ist mittel- bis langfristig mit Zeit- und Kosteneffizienzvorteilen verbunden, zudem kann die Produktqualität oft verbessert werden. Dabei unterliegt die Verwendung von eBusiness einem Netzwerkeffekt: Der Nutzen der Verwendung steigt mit der Zahl der angebundenen Geschäftspartner und der Transaktionen.

KMU werden dabei unterstützt. Auch wenn zunächst organisatorische und finanzielle Herausforderungen für die KMU anstehen: Sie erhalten Unterstützung durch die Regierung. Entwicklung, Erprobung und Bewertung geeigneter Lösungen werden durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Insbesondere KMU und Handwerksunternehmen soll der Zugang zu und die Einführung von Lösungen vereinfacht werden. Es sollen die Kompetenz von KMU und Handwerk im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gestärkt und gleichzeitig neue Arbeitsplötze für die Nutzung gesichert werden.

Wir informieren Sie gerne mehr dazu, sprechen Sie uns an!

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Freitag, 01 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung

Gründungstätigkeit weiter im Tief, aber Wachstum, Innovation und Digitales gewinnen an Bedeutung!

Erneuter Tiefpunkt der Gründerzahl: Trotz eines Konjunkturschubs ist daher auch 2017 die Zahl der Existenzgründer gesunken: Nur 557.000 Personen haben eine neue selbstständige Tätigkeit begonnen – so wenige wie noch nie.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Gr%C3%BCndungsmonitor/KfW-Gruendungsmonitor-2018.pdf

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Freitag, 01 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung

Für unsere Unternehmensberatung können Sie Zuschüsse durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Form der „Förderung unternehmerischen Know-hows“ beantragen – auch dabei unterstützen wir Sie.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Jungunternehmen (Nicht länger als zwei Jahre am Markt)
  • Bestandsunternehmen (Ab dem dritten Jahr nach der Gründung)
  • Unternehmen in schwieriger wirtschaftlicher Situation

Das Unternehmen sollte ist sich in Deutschland befinden und ein kleines oder mittlere Unternehmen gemäß der Definition der EU-Kommission entsprechen.
Sofern Sie ein „Unternehmen in Schwierigkeiten“ sind, sind die „Voraussetzungen […] der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung […] zu erfüllen.“

Folgende Unternehmen sind von der Beratungsförderung leider ausgeschlossen:
Frei-Berufler aus den Bereichen Unternehmens-, Wirtschafts- oder Steuerberatung, Rechtswesen oder Insolvenzverwaltung und ähnlichen Bereichen
Unternehmen, die sich im Insolvenzverfahren befinden bzw. kurz vor einer Anmeldung von Insolvenz stehen
Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetrieben stehen
Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen
Unternehmen, die Beratungen von Unternehmen, z.B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, haben ebenfalls keine Antragsberechtigung.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses zu den Beratungskosten.
  • Die Höhe des Zuschusses erschließt sich aus den maximal förderfähigen Beratungskosten sowie dem Unternehmensstandort.

Wir erzählen Ihnen gerne mehr persönlich dazu.

 

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Donnerstag, 11 Januar 2018 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Design, Firma, Urheberrecht – sind Bezeichnungen, die Sie sicher schon mal im Zusammenhang von Unternehmen, Verfahren, Produkten oder Dienstleistungen gehört haben.

Eine Übersicht im regulatorischen Zusammenhang könnte für Sie dennoch interessieren:

Patente beispielsweise sind gewerbliche Schutzrechte für neue Erfindungen. Die Nutzung & Nachahmung dieser Erfindung durch Andere wir durch die Patentierung untersagt. Die Gewährung eines Patents beläuft in Deutschland auf 20 Jahre. Durch Hilfe des Patentamtes wird bei einer Patentanmeldung zunächst geprüft, ob die Erfindung patentfähig ist. Mehr Informationen dazu unter: https://www.patentanwalt.de/de/

Die Patentanmeldung von KMU aber auch von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen wird staatlich gefördert durch das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie WIPANO (Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen). Mit WIPANO soll das Entstehen von Innovationen und deren Verbreitung auf nationaler und europäischer Ebene vorangetrieben werden.

Während Patente einen klaren hohen Erfindungsgrad haben, können Gebrauchsmuster auch einen geringeren erfinderischen Wert haben, der Schutz von (technischen) Erfindungen ist jedoch genau so gegeben. Die Gewährung eines Gebrauchsmusters beträgt im Vergleich zum Patent nur 10 Jahre.

Marken können alle Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens sein, die dieses von der Konkurrenz hervorheben. Dazu können Zeichen, Wörter, Abbildungen oder dreidimensionale Gestaltungen gehören.

Die meisten Schutzrechte (z.B. Patente und Marken) gelten nur für das Territorium, für das sie angemeldet wurden. Je nachdem, ob das Schutzrecht auf deutscher, EU oder internationaler Ebene notwendig ist, sind verschiedene Organisationen zuständig:

    • Deutschlandweite Eintragung von Marken – DPMA
    • EU-weite Anmeldung einer Gemeinschaftsmarke: Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO)
    • Internationaler Anmeldung: Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)

Die äußere Erscheinung eines Produktes (Kleidung, Möbel, Laptop…) kann als Design eingetragen und geschützt werden. Dafür sind ebenfalls die DPMA, EUIPO und die WIPO zuständig.

Eine Firma, also der Name eines Unternehmens, wird bei der Unternehmensgründung in das Handelsregister eingetragen und dadurch in derselben Region geschützt. Für einen überregionalen Schutz muss der Firmenname jedoch beim DPMA als Marke eingetragen werden.

Das Urheberrecht schützt geistige Schöpfungen (z. B. in Literatur und Kunst) des Urhebers. So hat der Urheber u. a. das alleinige Recht, seine Schöpfungen wirtschaftlich zu verwerten. Im Gegensatz zu den oben genannten Schutzrechten, muss das Urheberrecht nicht beantragt werden. Der Urheberschutz ist auf 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers begrenzt. Mehr Informationen dazu unter https://www.urheberrecht.de/

Das FID Team berät und begleitet Sie gerne hinsichtlich Förderungen bei der Anmeldung von Schutzrechten.

 

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines, Beratung

Zu den wichtigsten Änderungen bei der Förderung von Unternehmen in der aktuellen Förderperiode (2014-2020) im Vergleich zur vorherigen (2007-2013) zählen:

  • der stärkere Fokus auf die Verbindung von Forschung und Markt sowie
  • die Unterstützung und Förderung des Unternehmertums

Das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 wurde mit einem Budget von fast 80 Mrd. Euro um ca. 30 Prozent gegenüber den Jahren 2007-2013 aufgestockt. Horizont 2020 soll dazu beitragen, dass die führende Rolle der Industrie in Europa weiter ausgebaut wird. Dabei spielen bessere Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wesentliche Rolle, da 20 Prozent der Bereiche „Führende Rolle bei Technologien“ und „Gesellschaftliche Herausforderungen“ an KMU gehen.

Zudem soll Horizont 2020 über das sogenannte „KMU-Instrument“ Unternehmen dabei unterstützen, Forschungsergebnisse in Form von neuartigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen zu verwerten. Damit soll Horizont 2020 dazu beitragen, die Lücke zwischen Forschung und Markt zu schließen.

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