Dienstag, 16 Februar 2021 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Uncategorized

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben den Förderaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bekannt gegeben. Städte und Gemeinden sind zur Einreichung beispielgebender Projekte aufgerufen, die öffentlich zugängliche Grün- und Freiräume wie Parks und Gärten erhalten und entwickeln – und damit zu Klimaschutz und Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel beitragen. Welche Projekte für eine Förderung in Betracht kommen und welche Herausforderungen angegangen werden sollen, beschreibt das BBSR im Projektaufruf wie folgt:

 

„Die einzureichenden Projekte sollten einerseits die großen Herausforderungen deutlich machen, vor denen Parks, Gärten und sonstige Grünanlagen in Deutschland derzeit durch die klimatischen Veränderungen stehen (insbesondere Vitalität, Resilienz und Bestandserhalt angesichts zunehmender Extremwetterlagen einhergehend z.B. mit Trockenheit, Hitze, Starkregen und Stürmen). Andererseits sollen sie mit beispielgebenden und zukunftsweisenden Investitionen zur Treibhausgasminderung, zur Temperatur- oder Wasserregulierung (Hitze- und Überflutungsvorsorge) beitragen. Dabei sind durch eine integrierte Planung und Entwicklung sowie eine naturnahe, biodiverse, multifunktionale Gestaltung auch die vielfältigen weiteren Anforderungen an Grün- und Freiräume zu beachten. Dies betrifft beispielsweise die hohe Bedeutung der Grün- und Freiräume zur Gesundheitsvorsorge, als sozialer Begegnungsort, als Biotopverbund und für nachhaltige Mobilität.“

 

Förderfähig sind sowohl investive wie auch investitionsvorbereitende, begleitende und konzeptionelle Maßnahmen zur Stärkung der Vitalität und Funktionsvielfalt von städtischen Grün- und Freiräumen. Voraussetzung für eine Förderung ist eine hohe fachliche Qualität, ein überdurchschnittliches Investitionsvolumen oder ein hohes Innovationspotenzial der Maßnahmen.

Das Programm wird aus dem Energie- und Klimafonds des Bundes finanziert. Die Bundesmittel im Umgang von 100 Millionen Euro stehen in den Jahren 2021 bis 2024 bereit. Städte und Kommunen sind aufgerufen, bis zum 15. März 2021 Projektvorschläge beim BBSR einzureichen.

Weitere Informationen zum Projektskizzenformular usw. finden Sie unter https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/anpassung-urbaner-raeume-an-klimawandel.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

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Dienstag, 16 Februar 2021 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Sachversicherung

Mit der zweiten Richtlinie zum Thema „MINT-Bildung für Jugendliche“ möchte das BMBF den Auf- sowie Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützen. Die Förderung von Zusammenschlüssen maßgeblicher Akteure in Regionen und Kommunen soll zu einem langfristigen und dauerhaften außerschulischen Angebot an MINT-Bildung insbesondere für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren beitragen. In begründeten Fällen kann die Zielgruppe auch auf Kinder von sechs bis zehn Jahren bzw. auf Jugendliche von 16 bis 18 Jahren ausgedehnt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen gelegt.

Zur Umsetzung fördert das BMBF die Gründung von 40 bis 50 Clustern bundesweit mit insgesamt bis zu 32 Millionen Euro. Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden:

  • Wissenschaft und Bildung,
  • Zivilgesellschaft,
  • Wirtschaft
  • öffentlicher Sektor auf kommunaler Ebene

Antragsberechtigt sind juristische Personen wie z. B. Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine, Stiftungen, kommunale Wirtschaftsverbände, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts, die über ausgewiesene Kompetenzen im MINT-Kontext verfügen.

Die Maßnahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster (mit Ausnahme der bereits geförderten Projekte aus der ersten Runde dieser Förderrichtlinie des MINT-Aktionsplans), Schülerlabore und Schülerforschungszentren,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich tätig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverbände, Pfadfinder etc.),
  • Bildungsträger, die auf kommunaler Ebene tätig sind.

Als erster Schritt ist eine Projektskizze bis spätestens zum 26. April 2021 in schriftlicher und elektronischer Form über das Skizzen-Tool „easy-Online“ einzureichen

Weitere Informationen, wie zum Beispiel bestimmte Fragestellungen, die mit der eingereichten Projektskizze beantwortet werden sollen, finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3353.html.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

 

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Freitag, 29 Januar 2021 / Veröffentlicht in Beratung, Dienstleistungsangebot

Für in Hamburg ansässige Unternehmen wird es neben den Förderprogrammen „Digital Jetzt“ und „go-digital“ des Bundes noch im 1. Quartal 2021 eine weitere Fördermöglichkeit für Investitionen in Digitalisierungsmaßnahmen geben: Hamburger Digitalbonus

Die genaue Förderbedingungen für den „Hamburger Digitalbonus“ werden im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht. Allerdings ist bereits bekannt, dass die maximale Fördersumme wahrscheinlich 17.000 € betragen wird und die Förderquote bei 50% liegen wird.

So bald mehr Informationen vorliegen werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Das Land Niedersachsen hat bereits im letzten Jahr mit dem „Digitalbonus Niedersachsen“ ein ähnliches Förderprogramm auf gelegt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://www.fid-deutschland.de/digitalbonus-niedersachsen/

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Freitag, 28 April 2017 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Kreditwesen, Vertriebsunterstützung

Ab 2018 kommt die Weiterbildungspflicht für die Versicherungswirtschaft. Das steht fest!

Akkreditierungsnummer: GB-BDL-20170505-30524

Zur Leitline der Initiative gut beraten gehört unter anderem die Fachkompetenz des Versicherungsvermittlers und seine Fähigkeiten auszubauen sowie weitere Tätigkeitsfelder zu erschließen. Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) beteiligt sich als akkreditierter Bildungsdienstleister an diesem sinnvollen Konzept.

Durch die Weiterbildungsseminare bietet die FID dem Versicherungsvermittler gleich mehrere Vorteile:

  • Weiterbildungspunkte für das Konto des Versicherungsvermittlers bei der Initiative gut beraten
  • Eine neue Ertragsquelle durch Kooperation mit der FID
  • Cross Selling verstehen und umsetzen im Bereich der Fördermittel
  • Stärkung des Kompetenzprofils des Versicherungsvermittlers gegenüber seinen Gewerbekunden
  • Vermittlung von fördermittelbasierter Projektfinanzierung für Gewerbekunden
  • OHNE nennenswerten Mehraufwand für den Vermittler
  • OHNE Haftungsrisiko auf Seiten des Vermittlers

Der Versicherungsvermittler erkennt diese neue Vertriebsmöglichkeit als „Türöffner“ bei seinen gewerblichen Bestands- oder Neukunden. Er kann in Kooperation mit der FID seinen Kunden eine Vielzahl von finanziellen Vorteilen offerieren. Fördermöglichkeiten für Projekte (neue Mitarbeiter, Standortausbau, innovative Produkte und viele weitere Investitionen) bestehen in fast jeder Phase eines Unternehmens. Und zwar unabhängig von der momentanen Liquidität. In diesem Zusammenhang greift natürlich auch der Cross Selling Effekt, denn die betrieblichen Novationen/Investitionen müssen natürlich auch versichert werden…

Der Mehrwert für alle Beteiligten ist klar erkennbar. Auf den Seminaren der FID werden dem Versicherungsvermittler die oben genannten Details in einer entspannten Atmosphäre näher gebracht. Die FID freut sich auf ihren Besuch!

Sie haben Fragen zur Kooperation mit der FID? Wir freuen uns auf ihren Anruf unter: 04141/787090-12

Eine Terminübersicht unserer Seminare sowie ein Anmeldeformular folgt in kürze.

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Mittwoch, 01 Oktober 2014 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Vertriebsunterstützung

Win-Win-Situation für Fördermittelberatung

Wie oft kommt es vor, dass ein Finanzvermittler/-berater einem Gewerbekunden Geld zum Gesprächstermin mitbringen kann?

Ins Tagesgeschäft eines Versicherungs- oder Anlageprofis geschaut, passiert das maximal bei einer Beitragsvergütung z.B. in der privaten Krankenversicherung, bei Fälligkeit einer Kapitalanlage oder im Rahmen der Regulierung zu einem versicherten Schadensfall im Versicherungsbereich.

Bis auf die Schadenregulierung, welcher ein meist nicht erfreuliches Ereignis vorausgegangen war, sind die Fälle, in denen der Vermittler/Berater seinen Kunden frohe Kunde finanzieller Natur bringt, im Allgemeinen rar.

Durch die Erweiterung seines Dienstleistungsangebotes in Form der FID Fördermittelberatung ist der Vermittler/Berater in der Lage, den Geldfluss in Richtung Kunde gezielt und gesteuert zu intensivieren. Jede Überweisung aus einem der vielfältigen staatlichen Fördertöpfe kann zudem zu einem neuen Gesprächsaufhänger werden.

Der Kunde erhält:

  • Beratung aus einer Hand
  • Know-How von Spezialisten
  • finanziellen Spielraum bei Investitionen
  • Eigen- und/oder Fremdkapitalzuwachs

Der Vermittler/Berater erhält:

  • ein neues Entree bei Kunden
  • neue Vertriebsansätze sowohl im Neu- wie auch im Bestandkundenbereich
  • Vorabinformationen zu Investitionsplänen der Kunden
  • einen zeitlichen Vorteil gegenüber Wettbewerbern
  • eine Vergütung für jede Kundenvermittlung
  • ein anteiliges Honorar für jede weiterführende Beratung durch FID

Wann beginnen Sie, Ihren Kunden „Geld ins Unternehmen zu tragen“?

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