Dienstag, 10 September 2019 / Veröffentlicht in Kommunales

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erhöht die Fördersätze für Dörfer und ländliche Regionen. In Abstimmung mit den Bundesländern hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Erhöhung der Fördersätze für strukturschwache ländliche Räume und Dörfer beschlossen. So können in finanzschwachen Regionen die Fördersätze um 20 Prozentpunkte erhöht werden, wodurch sich der Eigenanteil der Kommunen entsprechend verringert. Dadurch werden zusätzliche Investitionen in den Kommunen ermöglicht.

Die zusätzlich bereitgestellten Mittel des Bundes im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „ Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) umfassen circa 280 Millionen Euro und werden durch weiter 175 Millionen Euro aus Mitteln der Länder ergänzt. Die Mittel können für die Bereiche Grundversorgung, attraktive & lebendige Ortskerne sowie Behebung von Gebäudeleerstand genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Foerderung-Agrarsozialpolitik/GAK/gak_node.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 10 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Kommunales

Im Rahmen der übergeordneten politischen Ziele Klima- und Ressourcenschutz und Emissionsminderung werden in Hamburg Maßnahmen gefördert, die zu diesen Zielen beitragen.

Die Freie & Hansestadt Hamburg fördert Investitionen der Umweltentlastung, die über gesetzliche Vorgaben hinaus gehen, beispielsweise:

  • Durch den effizienten Einsatz von Ressourcen (Energie, Wasser und Rohstoffen) oder
  • Durch die nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen

Vorhaben können vielfältig sein, wie die effiziente Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser oder Rohstoffen an Standorten auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg.
Und was besonders vorteilhaft ist: Das Zuschussprogramm ist kombinierbar mit einem speziellen zinslosen Darlehen – sodass die Gesamtfinanzierung auch bei höheren Investitionen gesichert werden kann.

Die Förderung des Zuschussprogramms erfolgt pro

  • jährlich vermiedener Tonnen Co2
  • eingesparter Tonne Material wie Rohstoffe, Chemikalien, Abfälle oder
  • eingespartem Kubikmeter Wasser

und zwar entsprechend bestimmter Richtwerte, die im Rahmen des Programms festgelegt wurden.

Welche Maßnahmen könnten es sein?

  • Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen wie effektivere Energieerzeugung, Wärmerückgewinnung, energetische Optimierung von Dampferzeugungsanlagen, Kühlanlagen, Druckluftanalgen und raumlufttechnischen Anlagen
  • Vorhaben zur Einsparung von Wasser inkl. dem Ersatz von Trinkwasser und zur Reduktion der Abwassermenge – z.B. Kreislaufführung oder Mehrfachnutzung von Wasser
  • Maßnahmen, die den Einsatz von Material und Energie effizienter gestalten und die durch Veränderung der Produktionsprozesse Rohstoffe einsparen

Wenn Sie Potentiale in Ihrem Unternehmen sehen, den Energie-, Wasser- und/oder Rohstoffverbrauch zu senken oder effizienter zu gestalten, dann lassen Sie uns gemeinsam an der Förderung Ihrer Maßnahme arbeiten!

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Montag, 07 Dezember 2015 / Veröffentlicht in Kommunales

2,7 Milliarden für Breitband-Förderung

Bundesminister Dobrindt hat gute Nachrichten für den Breitbandausbau.

Ab sofort können Kommunen Anträge für den Breitband-Ausbau beantragen.

Durch das 2,7 Milliarden schwere Förderprogramm sollen vor allem unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mind. 50 MBit pro Sekunde erhalten.

Bis 2018 soll es keine sogenannten weißen Flecken mehr auf der Landkarte geben.

Das Förderprogramm ist mit anderen Förderungen kombinierbar und der Fördersatz beträgt in der Regel 50% der zuwendungsfähigen Kosten.

Zusätzlich werden die notwendigen Beratungsleistungen mit 50.000 EUR gefördert (hierbei handelt sich um einen 100%igen Zuschuss).

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