Montag, 10 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Kommunales

Im Rahmen der übergeordneten politischen Ziele Klima- und Ressourcenschutz und Emissionsminderung werden in Hamburg Maßnahmen gefördert, die zu diesen Zielen beitragen.

Die Freie & Hansestadt Hamburg fördert Investitionen der Umweltentlastung, die über gesetzliche Vorgaben hinaus gehen, beispielsweise:

  • Durch den effizienten Einsatz von Ressourcen (Energie, Wasser und Rohstoffen) oder
  • Durch die nachhaltige Reduzierung der CO2-Emissionen

Vorhaben können vielfältig sein, wie die effiziente Verwendung von Heizenergie, elektrischem Strom, Wasser oder Rohstoffen an Standorten auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg.
Und was besonders vorteilhaft ist: Das Zuschussprogramm ist kombinierbar mit einem speziellen zinslosen Darlehen – sodass die Gesamtfinanzierung auch bei höheren Investitionen gesichert werden kann.

Die Förderung des Zuschussprogramms erfolgt pro

  • jährlich vermiedener Tonnen Co2
  • eingesparter Tonne Material wie Rohstoffe, Chemikalien, Abfälle oder
  • eingespartem Kubikmeter Wasser

und zwar entsprechend bestimmter Richtwerte, die im Rahmen des Programms festgelegt wurden.

Welche Maßnahmen könnten es sein?

  • Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen wie effektivere Energieerzeugung, Wärmerückgewinnung, energetische Optimierung von Dampferzeugungsanlagen, Kühlanlagen, Druckluftanalgen und raumlufttechnischen Anlagen
  • Vorhaben zur Einsparung von Wasser inkl. dem Ersatz von Trinkwasser und zur Reduktion der Abwassermenge – z.B. Kreislaufführung oder Mehrfachnutzung von Wasser
  • Maßnahmen, die den Einsatz von Material und Energie effizienter gestalten und die durch Veränderung der Produktionsprozesse Rohstoffe einsparen

Wenn Sie Potentiale in Ihrem Unternehmen sehen, den Energie-, Wasser- und/oder Rohstoffverbrauch zu senken oder effizienter zu gestalten, dann lassen Sie uns gemeinsam an der Förderung Ihrer Maßnahme arbeiten!

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 07 Dezember 2015 / Veröffentlicht in Kommunales

2,7 Milliarden für Breitband-Förderung

Bundesminister Dobrindt hat gute Nachrichten für den Breitbandausbau.

Ab sofort können Kommunen Anträge für den Breitband-Ausbau beantragen.

Durch das 2,7 Milliarden schwere Förderprogramm sollen vor allem unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mind. 50 MBit pro Sekunde erhalten.

Bis 2018 soll es keine sogenannten weißen Flecken mehr auf der Landkarte geben.

Das Förderprogramm ist mit anderen Förderungen kombinierbar und der Fördersatz beträgt in der Regel 50% der zuwendungsfähigen Kosten.

Zusätzlich werden die notwendigen Beratungsleistungen mit 50.000 EUR gefördert (hierbei handelt sich um einen 100%igen Zuschuss).

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de