Mittwoch, 30 September 2020 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Niedersachsen können via NBank einen Innovationsgutschein in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 80% der förderfähigen Ausgaben mit einer maximalen Förderhöhe von 30.000 Euro beantragen. Über den Innovationsgutschein werden Leistungen externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleister gefördert. Als Beispiele werden auf der Seite der NBank folgende Leistungen genannt:

 

Konstruktionsleistungen
Service Engineering
Prototypenbau
Design
Produkttests zur Qualitätssicherung
Werkstoffstudien
Studien sowie Konzepte zur Fertigungstechnik
Unterstützung und Schulung im Bereich Wissenstransfer
Bereitstellung von Datenbanken, Bibliotheken, Laboratorien
Tests und Zertifizierungen

Ziel der Förderung ist die Entwicklung verbesserter oder neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen durch kleine und mittlere Unternehmen mit Hilfe von Forschungsinfrastrukturen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Sitz des Unternehmens oder die Betriebsstätte in Niedersachsen angesiedelt ist und die Gründung vor dem 01.03.2020 erfolgt ist. Desweiteren muss ein Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 nachweisen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Innovationsgutscheine/index.jsp

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Donnerstag, 10 September 2020 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Bis zum 31. Oktober 2020 läuft noch die zweite Einreichungsphase für den Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Ziel der Förderung ist es einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Erhöhung des Radverkehrsanteils zu leisten. Gefördert werden investive regionale Maßnahmen mit Modellcharakter zur klimafreundlichen und radverkehrsgerechten Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen.

Mögliche Zuwendungen erfolgen als nicht rückzahlbarer Zuschuss, wobei die Finanzierung grundsätzlich als Anteilsfinanzierung erfolgt. Die Förderquote beträgt bis zu 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Für Anträge, die auf der Grundlage und nach Maßgabe dieser Fassung des Förderaufrufs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 gestellt werden, gilt eine erhöhte Förderquote von bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft wird eine angemessene Eigenbeteiligung in Höhe von mindestens 50 Prozent vorausgesetzt. Finanzschwache Kommunen können vorbehaltlich der beihilferechtlichen Zulässigkeit eine Förderquote von bis zu 90 Prozent erhalten. Für finanzschwache Kommunen, die auf der Grundlage und nach Maßgabe dieser Fassung des Förderaufrufs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 einen Förderantrag stellen, gilt eine erhöhte Förderquote von bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.

Weiter Informationen finden Sie auf den Seiten des Projekträgers Jülich unter https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade

Telefon: 04141-787090-14
Telefax: 04141-787090-25
Email: natalia.schumkov@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

 

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Montag, 20 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines, Kreditwesen

Aufgrund der Corona-Krise wird nun das Förderprogramm „Digitalbonus. Niedersachsen“ angepasst. Niedersächsische Unternehmen können den Zuschuss in Höhe von bis zu 10.000 Euro für den notwendigen Ausbau von Homeoffice-, Telemedizin- oder für Vidiokonferenzsysteme beantragen. Nach der erfolgreichen Antragstellung bei der NBank ist anlässlich der Corona-Krise für die erwähnten Anschaffungen ein vorzeitiger Maßnahmebeginn möglich.
Die Einreichung der Anträge für die Ausweitung des Förderprogramms ist momentan befristet für den Zeitraum vom 01.04.2020 bis zum 30.06.2020. Es handelt sich um einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss für kleine Unternehmen von bis zu 50 % und für mittlere Unternehmen bis zu 30 %.

Mehr dazu:
https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Digitalbonus.Niedersachsen/index.jsp
Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

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Freitag, 28 April 2017 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Kreditwesen, Vertriebsunterstützung

Ab 2018 kommt die Weiterbildungspflicht für die Versicherungswirtschaft. Das steht fest!

Akkreditierungsnummer: GB-BDL-20170505-30524

Zur Leitline der Initiative gut beraten gehört unter anderem die Fachkompetenz des Versicherungsvermittlers und seine Fähigkeiten auszubauen sowie weitere Tätigkeitsfelder zu erschließen. Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) beteiligt sich als akkreditierter Bildungsdienstleister an diesem sinnvollen Konzept.

Durch die Weiterbildungsseminare bietet die FID dem Versicherungsvermittler gleich mehrere Vorteile:

  • Weiterbildungspunkte für das Konto des Versicherungsvermittlers bei der Initiative gut beraten
  • Eine neue Ertragsquelle durch Kooperation mit der FID
  • Cross Selling verstehen und umsetzen im Bereich der Fördermittel
  • Stärkung des Kompetenzprofils des Versicherungsvermittlers gegenüber seinen Gewerbekunden
  • Vermittlung von fördermittelbasierter Projektfinanzierung für Gewerbekunden
  • OHNE nennenswerten Mehraufwand für den Vermittler
  • OHNE Haftungsrisiko auf Seiten des Vermittlers

Der Versicherungsvermittler erkennt diese neue Vertriebsmöglichkeit als „Türöffner“ bei seinen gewerblichen Bestands- oder Neukunden. Er kann in Kooperation mit der FID seinen Kunden eine Vielzahl von finanziellen Vorteilen offerieren. Fördermöglichkeiten für Projekte (neue Mitarbeiter, Standortausbau, innovative Produkte und viele weitere Investitionen) bestehen in fast jeder Phase eines Unternehmens. Und zwar unabhängig von der momentanen Liquidität. In diesem Zusammenhang greift natürlich auch der Cross Selling Effekt, denn die betrieblichen Novationen/Investitionen müssen natürlich auch versichert werden…

Der Mehrwert für alle Beteiligten ist klar erkennbar. Auf den Seminaren der FID werden dem Versicherungsvermittler die oben genannten Details in einer entspannten Atmosphäre näher gebracht. Die FID freut sich auf ihren Besuch!

Sie haben Fragen zur Kooperation mit der FID? Wir freuen uns auf ihren Anruf unter: 04141/787090-12

Eine Terminübersicht unserer Seminare sowie ein Anmeldeformular folgt in kürze.

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Montag, 13 März 2017 / Veröffentlicht in Kreditwesen, Wirtschaftsförderung

Förderprogramm „BMV Darlehen“

Das Förderprogramm von dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern soll die Investitionsbereitschaft von Unternehmen steigern. Die Unternehmensvorhaben wie die Anschaffung und Herstellung von Wirtschaftsgütern werden unterstützt.

Das Darlehen wird für Auftragsvorfinanzierungen, Erweiterung der Produktionsangebote bis zum Unternehmenskauf gewährt. Der Fördersatz liegt zwischen 20.000 Euro und bis zu 500.000 Euro. Als Sicherheit dient die Angemessenheit des Eigenkapitals und als Bemessungsgrundlage werden die Investitionskosten betrachtet.

Das BMV Darlehen ist je nach Unternehmensvorhaben mit Beteiligungen, Bürgschaften oder auch Zuschüssen kombinierbar. Der Zinssatz wird individuell vereinbart. Bei dem Kredit für Betriebsmittel beträgt die Laufzeit maximal 8 Jahre und für Investitionen kann die Laufzeit bis zu 20 Jahre umfassen. Dabei besteht die Möglichkeit bis zu drei tilgungsfreie Anlaufjahre in Anspruch zu nehmen.

Antragsberechtigt für den Kredit sind KMU´s sowie Existenzgründer und Freiberufler, dabei müssen die KMU Kriterien beachtet werden. Zusätzlich müssen die Branchenausschlusskriterien bei der Beantragung berücksichtigt werden. Die Anträge müssen vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.buergschaftsbank-mv.de/darlehen/

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Montag, 05 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Kreditwesen, Wirtschaftsförderung

ERP Exportfinanzierungsprogramm

Für die Finanzierung deutscher Exporte ist das ERP Exportfinanzierungsprogramm vorgesehen.

Mit diesem Förderprogramm werden Kredite zur Finanzierung der deutschen Exporte in den Entwicklungsländern gebilligt. Durch dieses Finanzierungsprogramm ziehen nicht nur die Entwicklungs- und Schwellenländer Vorteile, sondern auch deutsche Exporteure.

Die Kredite werden als liefergebundene Finanzkredite erteilt. Es gibt eine Ausschussliste für Entwicklungsländer (DAC) der OECD danach wird entschieden, ob und in welchem Umfang die Kredite erteilt werden können.

Zusätzlich muss eine Exportgarantie des Bundes (Hermesdeckung) für eine Kreditlaufzeit von mindestens 4 Jahren gewährt werden um die Finanzierung zu erhalten.

Die Kreditsumme wird nach vorhandenen Mitteln je nach Einzelgeschäft bemessen. Bei der Kreditwährung kann man zwischen dem Euro und dem US-Dollar auswählen. Die Regelgrenze der Kreditbemessung liegt bei 85 Millionen Euro und entspricht einem deutschen Exportauftragswert von 100 Millionen Euro.

Die Bindung der Zinsen richtet sich nach dem Mindestzinsregelung des OECD-Konsensus. Die Rückzahlung erfolgt in aufeinanderfolgenden Halbjahresraten. Die Antragstellung erfolgt formlos vor Lieferabschluss.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw-ipex-bank.de/PDF/%C3%9Cber-die-KfW-IPEX-Bank/Unsere-Rolle-in-der-Au%C3%9Fenwirtschaftsf%C3%B6rderung/ERP-Exportfinanzierungsprogramm/Merkblatt_KFW_ERP-Exportfinanzierungsprogramm.pdf

 

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Dienstag, 18 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Unternehmer „Kredit Plus“

Innovative Unternehmen und Freiberufler, die ihr Vorhaben umsetzen möchten können einen zinsgünstigen Kredit im Rahmen des „Kredit Plus“ beantragen.

Es wird ein Kreditvolumen bis zu 7,5 Millionen gewährt, dabei beträgt die Laufzeit bis zu 10 Jahre. Die Finanzierungsmittel können für Investitionen, Beschaffung von Betriebsmitteln und Bestückung des Warenlagers verwendet werden.

Voraussetzung für die Antragsstellung ist die Vorlage von aussagefähige Jahresabschlussunterlagen von mindestens zwei Geschäftsjahren.

Die Mindestlaufzeit der Kredite beträgt 2 Jahre. Der Kreditmindestbetrag beträgt 25.000 Euro. Dabei wird eine 50 prozentige Haftungsfreistellung für die durchleitende Banken gewährt.

Der Kreditantrag muss vor der Maßnahmenumsetzung gestellt werden. Das zinsgünstige Darlehen wendet sich an nicht-börsenorientierte, inländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Freiberufler, die mindestens drei Jahre auf dem Markt sind.

Antragsberechtigt sind klein und mittelständische Unternehmen, größere mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler, dabei müssen die Antragsteller innovativ sein, die Kriterien der Innovationsfähigkeit sind in einem Katalog festgelegt worden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Unternehmerkredit-Plus-(044-046)/

 

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Freitag, 31 Oktober 2014 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Gewerbekunden erhalten NRW-Kreativkredit

Als Ansprechpartner Ihrer Kunden in allen Finanzfragen können alle Vermittler und Berater ab sofort bei den so genannten Kreativberufen punkten:

Sprechen Sie Ihre Kunden neben der Betriebshaftplicht, der Geschäftsführer-Versorgung oder der sonstigen Kapitalanlage auch auf die neuen Fördermöglichkeiten im Rahmen des NRW-Kreativkredites an. Und werden Sie zum Überbringer eines geldwerten Vorteils für Ihre Gewerbekunden.

Gefördert werden Gewerbetreibende oder Freiberufler als Einzelunternehmen über ein günstiges Darlehen zur Auftrags-  und/oder Projektfinanzierung.

Beispiele sind hier Berufe der Architektur, des Designs, der Kunst, Musik und Presse sowie in den Bereichen Software/Games und Werbung.

Die Fördermittelinitiative Deutschland hält nähere Informationen und Vertriebsunterstützung für Sie und Ihre Kunden bereit.

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