Dienstag, 16 Februar 2021 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Sachversicherung

Mit der zweiten Richtlinie zum Thema „MINT-Bildung für Jugendliche“ möchte das BMBF den Auf- sowie Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützen. Die Förderung von Zusammenschlüssen maßgeblicher Akteure in Regionen und Kommunen soll zu einem langfristigen und dauerhaften außerschulischen Angebot an MINT-Bildung insbesondere für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren beitragen. In begründeten Fällen kann die Zielgruppe auch auf Kinder von sechs bis zehn Jahren bzw. auf Jugendliche von 16 bis 18 Jahren ausgedehnt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen gelegt.

Zur Umsetzung fördert das BMBF die Gründung von 40 bis 50 Clustern bundesweit mit insgesamt bis zu 32 Millionen Euro. Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden:

  • Wissenschaft und Bildung,
  • Zivilgesellschaft,
  • Wirtschaft
  • öffentlicher Sektor auf kommunaler Ebene

Antragsberechtigt sind juristische Personen wie z. B. Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Verbände, Vereine, Stiftungen, kommunale Wirtschaftsverbände, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts, die über ausgewiesene Kompetenzen im MINT-Kontext verfügen.

Die Maßnahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster (mit Ausnahme der bereits geförderten Projekte aus der ersten Runde dieser Förderrichtlinie des MINT-Aktionsplans), Schülerlabore und Schülerforschungszentren,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich tätig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverbände, Pfadfinder etc.),
  • Bildungsträger, die auf kommunaler Ebene tätig sind.

Als erster Schritt ist eine Projektskizze bis spätestens zum 26. April 2021 in schriftlicher und elektronischer Form über das Skizzen-Tool „easy-Online“ einzureichen

Weitere Informationen, wie zum Beispiel bestimmte Fragestellungen, die mit der eingereichten Projektskizze beantwortet werden sollen, finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3353.html.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

 

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Montag, 15 September 2014 / Veröffentlicht in Beratung, Sachversicherung

Fördermittelberatung für die Sachversicherung

Für Vermittler und Berater im Bereich der gewerblichen Sachversicherung sind laufende Prämieneinnahmen über die Folge- bzw. Bestandsprovision eine wichtige betriebswirtschaftliche Größe.

Je mehr Einzelrisiken der Vermittler/Berater je Unternehmen in seiner Kundenakte hat, desto höher ist das Prämienaufkommen, aber umso aufwändiger ist auch die Informationsbeschaffung, um den jeweiligen Kunden über die gesamte Vertragsdauer optimal beraten und betreuen zu können.

Es ist wohl das Ziel jeden Vermittler/Beraters, hochwertige Dienstleistungen beim Kunden abzuliefern, um in der Geschäftsbeziehung über einen langen Zeitraum gemeinsame Wege zu gehen.

Daher sollte das Thema Fördermittelberatung für Gewerbekunden auf Seiten der Vermittler/Berater von gewerblichen Sachversicherungen eigentlich eine logische Konsequenz sein, wenn es um die frühzeitige Erlangung von Information bezüglich der zukünftigen Bewegungen im eigenen Sachversicherungsbestand geht.

Jede Geschäftsgebäudeversicherung, Inhaltsversicherung, Maschinenbruchversicherung, Transportversicherung etc. unterstellt ein Risiko, welches in der zu Grunde liegenden Sache irgendwann vom Kunden mittels Eigenkapital und/oder Fremdkapital finanziert und angeschafft wurde.

Was liegt für den Vermittler/Berater also näher, als bereits weit vor dem Anschaffungszeitpunkt von neu oder zusätzlich zu versichernden Risiken Kenntnis zu erlangen?

Das i-Tüpfelchen ist, dass sowohl im Eigen- wie auch im Fremdkapitaleinsatz Fördermittel-Leistungen für die geplante Investition des Kunden möglich werden. Das heißt, über eine Fördermittelberatung hat der Vermittler in JEDEM Fall einen Informationsvorsprung.

Mit der FID SMARTANALYSE, der intuitiven und leicht verständlichen Software für die einfache Erstanalyse von Fördermöglichkeiten, können Vermittler/Berater von gewerblichen Sachversicherungen diesen Informationsvorsprung zukünftig bei jedem potentiellen Kunden für sich verbuchen!

Zudem versetzt FID die Vermittler und Berater von gewerblichen Sachversicherungen in die Lage, Gewerbekunden zusätzliches Know-How im Bereich der Finanzplanung bei Sachwerten anbieten zu können.

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