Donnerstag, 25 Februar 2021 / Veröffentlicht in Software

Nach den Digitalisierungsprogrammen „Digital Jetzt“ des Bundes und einiger Länder wie Niedersachsen, Bayern und Thüringen kommt nun Mitte März 2021 der „Hamburger Digitalbonus“ für keine und mittlere Unternehmen der Hansestadt. Der „Hamburger Digitalbonus“ wird einen Umfang von 30 Mio. Euro haben. Die Hansestadt Hamburg möchte damit tausende Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. Bei dem Förderprogramm wird zwischen zwei Modulen unterschieden, die separat beantragt werden müssen. Dabei ist es grundsätzlich nur möglich, eines zu beantragen, aber beide Module aufeinander folgend zu nutzen.

Modul: „Digital Check“

In diesem Modul werden mit bis zu 5.000 Euro Beratungen mit dem Ziel von Realisierungskonzepten gefördert. In dem Konzept müssen zumindest der Inhalt der unternehmensspezifisch entwickelten Maßnahmen, die damit angestrebten Ziele, die zur Umsetzung notwendigen Ressourcen und Investitionen sowie ein Umsetzungszeitplan enthalten sein. Die Förderquote liegt bei 50 Prozent.

Modul: „Digital Invest“

Die förderfähigen Investitionen umfassen bis zu 17.000 Euro für Hard- und Software sowie Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. Die Förderquote liegt bei 30 Prozent.

Das Programm startet am 15. März 2021 und läuft zunächst bis zum Jahresende 2022. Beantragt werden kann die Förderung nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie bei der IFB Hamburg, wo es in Kürze unter www.ifbhh.de weitere Informationen geben wird.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 05 Oktober 2020 / Veröffentlicht in Software

Seit dem 28. September 2020 sind wieder Einreichungen für die Computerspieleförderung des Bundes möglich. Ziel der Förderung ist die Entwicklung von Prototypen und Produktionen von Computerspielen.

Die Antragstellung erfolgt über das Online-Portal des Bundes easy-online, wobei eine umfangreiche Vorhabenbeschreibung vorgenommen werden musst. Dies beinhaltet zum Beispiel

– Fördernotwendigkeit und Förderzielen
– Kurzdarstellung von Unternehmen und Team
– Beschreibung des Spiels, ggf. Abgrenzung des Projekts zu vorhandenen Prototypen
-Arbeitsplan und Zeitplan
-Ergebnisverwertungsplan inkl. Darstellung der wirtschaftlichen Erfolgsaussichten

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/computerspielefoerderung-antragstellung.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: 04141-787090-22
Telefax: 04141-787090-25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: FID_Deutschland

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 12 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Software

Digital Bonus unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit

Der Digital Bonus ist ein Förderinstrument welches für klein und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Umformung von Produkten, den Betriebsprozessen, der IT-Sicherheit sowie auch den Dienstleistungsprozessen gewährt wird.

Es handelt sich bei den Vorhaben zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen sowie den Standard der Sicherheit im Unternehmen zu erhöhen. Diese Fördermittel werden als Zuschuss in dem Bundesland Bayern vergeben. Der Zuschuss wird als Projektförderung von maximal 50.000 Euro gewährt.

Kleine Unternehmen erhalten eine maximale Förderung von 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben und bei mittleren Unternehmen beträgt der Maximale Satz 30 Prozent.

Es besteht die Möglichkeit den Digitalen Bonus mit der Digitalkredit der LfA Bayern zu kombinieren, dabei müssen die zuwendungsfähigen Ausgaben mindestens 25.000 Euro betragen.

Der Antragsteller muss seinen Firmensitz oder seine Betriebsstätte im Fördergebiet haben. Der Zuschuss muss vor dem Vorhabensbeginn beantragt werden sein.

Die geförderte Maßnahme muss innerhalb 18 Monate nach dem Erlass des Förderbescheides abgeschlossen sein. Der geförderte Mindestprojektwert muss mindestens 4.000 Euro betragen.

Weiterlesen / Quelle: http://www.digitalbonus.bayern/foerderprogramm/

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 12 September 2016 / Veröffentlicht in Software, Wirtschaftsförderung

Das Programm ProFIT dient KMUs

Das Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (ProFIT) ist für klein oder mittelständische Unternehmen allein oder im Verbund mit Forschungseinrichtungen erstellt.

Wenn es sich nicht um ein KMU handelt, dann ist die Antragstellung nur im Verbund mit einer Forschungseinrichtung  möglich. Wissenschaftliche Einrichtungen sind im Verbund mit mindestens einem Unternehmen erlaubt.

Dieses Programm bietet finanzielle Unterstützung bei technologischen Entwicklungen oder bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Berlin. ProFIT ist zum finanzieren von innovativen Ideen konzipiert.

Zu den förderfähigen Ausgaben zählen projektbezogene Entwicklungsausgaben, Ausgaben für Produktionsaufbau oder die damit verbundenen Markteinführungskosten.

Hierbei werden bis zu 80 Prozent der Projektausgaben durch zinsgünstige Darlehen finanziert.

Es wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 400.000 Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen und deren Projektträger ausgeschüttet.

Das zinsgünstige Darlehen beträgt maximal eine Million Euro. Die Laufzeit wird je nach Vorhaben festgelegt und beträgt bis zu acht Jahre.

Die Darlehen werden durch Bürgschaften von den betreffenden Gesellschaften besichert in Einzelfällen ist eine Sonderregelung möglich.

Bei der Inanspruchnahme dieser Förderung muss der Projektvorschlag bei der Investitionsbank online eingereicht werden.

Im weiteren Schritt nach der Prüfung der Eignung können die Unterlagen für den Antrag bei der Investitionsbank abgegeben werden. Ein Förderausschuss entscheidet über den Förderantrag.

Weiterlesen / Quelle:  http://www.ibb.de/wachsen/Pro-FIT.aspx

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 01 September 2014 / Veröffentlicht in Software, Vertriebsunterstützung

FID-SMARTANALYSE für Finanzberater

Eine Software zur Analyse der Chancen auf Fördermittel bei Investitionsvorhaben ist nicht immer eine leicht verdauliche Angelegenheit.

Hunderte von Fragen und mindestens doppelt so viele Antworten bilden meist die Basis einer komplexen und ausschließlich von Fördermittelprofis beherrschbaren Software.

Das Ergebnis ist bisweilen eine Sammlung von Textbausteinen zu Fördermitteln unterschiedlicher Couleur, durch die sich der Laie erst noch mühsam durchwälzen muss.

Geht das nicht auch anders? Vor Allem, wenn man zunächst nur die ersten Schritte seiner Investitionsplanung angehen will und grundsätzliche Fragen geklärt wissen möchte?

„Kurz und schmerzlos“ – beim Zahnarzt die wohl am häufigsten genannten Antworten auf die Frage: „Wie hätten Sie es denn gerne?“

Genauso kurz und schmerzlos sollte ein Erstcheck zur Förderfähigkeitsprüfung ablaufen:

  • Günstige bis kostenlose Software
  • Einfache Installation
  • Einfache Bedienbarkeit plus einfache Bedienelemente
  • Wenige Fragen – eine Antwort
  • Analyseergebnis in kurzer Zeit
  • freibleibende Umsetzung des Ergebnisses

Die FID-SMARTANALYSE vereinbart alle diese Aspekte.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de