Montag, 27 August 2018 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Wer sich mit neuen Technologien im 21. Jahrhundert beschäftigt, wird auf diese Begriffe gestoßen sein. Die neuen Technologien werden in Form von Technologie-Infrastruktur und in Form innovativer Lösungen zunehmend in allen Branchen eingesetzt, um Geschäftsprozesse effizienter und nutzen bringender zu gestalten, um Kunden einen größeren Mehrwert zu schaffen und um die Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Partnern zu bereichern. Sie bieten außerdem Möglichkeiten, gänzlich neue Geschäftsfelder zu erschließen oder das bestehende Geschäft zu erweitern.

Die Umsetzung der neuen Technologien heißt für KMU am Markt: Die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Umstellung des Geschäftsmodells durch Machine Learning oder die Integration von Spracherkennung im Verkaufsprozess kann damit direkt ein Wettbewerbsvorteil gegenüber er Konkurrenz bedeuten.

Der Mittelstand als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft ist schon auf einem guten Weg: Laut BMWI sind rund 60 Prozent der Unternehmen mit ihren Geschäftskunden digital vernetzt, jedes dritte Unternehmen nutzt demnach „Smart Services“, jedes fünfte „Big Data“. Um als KMU mit den neuen Technologien und der Digitalisierung mithalten zu können und aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden heißt es aber weiterhin: Innovativ bleiben!

Hier kommen folgende Fragen auf:

  • Wie kann der digitale Wandel strategisch genutzt werden?
  • Wie funktioniert Industrie 4.0. und was bedeutet sie hinsichtlich Qualifikation von Mitarbeitern und Umstellung interner Geschäftsprozesse?
  • Wie können Maschinen, Dienstleister, Produkte und Kunden miteinander vernetzt werden und wie kann die Kommunikation und Interaktion nutzerfreundlich erfolgen?
  • Wie könnte eine Kooperation mit einem StartUp dabei helfen?

Das BMWI und FID unterstützen den Mittelstand tatkräftig dabei, Antworten auf solche Fragen zu finden und Fördermöglichkeiten bei Ihrer Anpassung an den digitalen Wandel zu finden.

Sprechen Sie uns an!

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Donnerstag, 28 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Vertriebsunterstützung

Viele Banken und Sparkassen sind heute zusätzlich im Versicherungsvertrieb organisiert, daher ist der Markt für Versicherungsmakler im Finanzdienstleistungssektor zunehmend umkämpfter. Parallel zu „normalen“ Banktätigkeiten werden dem Kunden passende Versicherungen angeboten (Gebäudeversicherung, Betriebsinhaltsversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung, etc.). Daher ist es immer wichtiger für freie Versicherungsmakler ihr Profil mit neuen Inhalten zu schärfen.

Eine Kooperation mit FID kann dazu beitragen nicht ausschließlich ERSTER Ansprechpartner für Versicherungen beim Gewerbekunden zu sein, sondern auch beim Einsatz von Fördermitteln, Investitionen und Finanzierungen. Die Mehrwerte für den Versicherungsmakler und seiner Gewerbekunden sind umfangreich. Der Makler kann bei der Vermittlung von Versicherungen den Hausbanken zuvor kommen, er erhält eine deutliche Kompetenzerweiterung durch Finanzierungslösungen mit Fördermitteln, er bekommt einen „Türöffner“ bei der Kundenansprache und hat nebenbei diverse Cross Selling Effekte. Der finanzielle Aspekt sollte aber auch nicht außer acht gelassen werden: Der Makler erhält eine hohe Vergütung für jede Kundenvermittlung an FID und anteilige Honorare für jede weiterführende Beratung des Gewerbekunden durch FID.

Also eine Win-Win-Situation für Makler und Gewerbekunde! Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) steht als Kooperationspartner für neue Vertriebsansätze in der Neu- und Bestandskundenakquise gern zur Seite.

 

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Montag, 13 November 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

Mehrwerte für Versicherungsmakler

Vortrag beim einem großen namenhaften Versicherungsmaklerverbund in Hilden (NRW) am 16.03.2017 

Der Markt im Finanzdienstleistungssektor ist zunehmend umkämpfter. Viele Banken und Sparkassen sind ebenfalls im Versicherungsvertrieb organisiert. Parallel zur Finanzierung werden dem Kunden entsprechende Versicherungen angeboten (Gebäudeversicherung, Betriebsinhaltsversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung, etc.).

Daher ist es aktuell nicht nur wegen dem genannten Beispiel immer wichtiger für freie Versicherungsmakler ihr Profil zu schärfen. Durch eine Kooperation kann FID dazu beitragen nicht ausschließlich ERSTER Ansprechpartner für Versicherungen zu sein, sondern auch für Fördermittel, Investitionen und Finanzierungen. Mit unserem Vortrag haben wir den anwesenden Versicherungsmaklern die Mehrwerte für den Versicherungsmakler näher gebracht.

Herr Brunkhorst (Foto) ist bei dem Vortrag weniger auf die attraktive Vergütung bei einer Zusammenarbeit mit der FID eingegangen. Sein Hauptaugenmerk lag auf den Mehrwerten für den Versicherungsmakler und seiner Gewerbekunden wie z. B.:

  • Eine Möglichkeit der Hausbank bei der Vermittlung von Versicherungen zuvor zukommen
  • Kompetenzerweiterung: Der Versicherungsmakler ist ab jetzt in der Lage Finanzierungslösungen unter Einbeziehung von Fördermitteln in Kooperation mit der FID anzubieten
  • Einen neuen und aktuellen „Türöffner“ bei der Kundenansprache
  • Cross Selling Effekte
  • kein nennenswerter Mehraufwand für den Versicherungsmakler

 

Schon in der Eröffnungsrede am Vormittag hat der Vorsitzende des Regionalkreises NRW die anwesenden Versicherungsmakler auf die vielschichtigen Möglichkeiten durch eine Kooperation mit der FID hingewiesen. Zusammengefasst kann man den Vortrag als vollen Erfolg verbuchen.

 

Freitag, 28 April 2017 / Veröffentlicht in Dienstleistungsangebot, Kreditwesen, Vertriebsunterstützung

Ab 2018 kommt die Weiterbildungspflicht für die Versicherungswirtschaft. Das steht fest!

Akkreditierungsnummer: GB-BDL-20170505-30524

Zur Leitline der Initiative gut beraten gehört unter anderem die Fachkompetenz des Versicherungsvermittlers und seine Fähigkeiten auszubauen sowie weitere Tätigkeitsfelder zu erschließen. Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) beteiligt sich als akkreditierter Bildungsdienstleister an diesem sinnvollen Konzept.

Durch die Weiterbildungsseminare bietet die FID dem Versicherungsvermittler gleich mehrere Vorteile:

  • Weiterbildungspunkte für das Konto des Versicherungsvermittlers bei der Initiative gut beraten
  • Eine neue Ertragsquelle durch Kooperation mit der FID
  • Cross Selling verstehen und umsetzen im Bereich der Fördermittel
  • Stärkung des Kompetenzprofils des Versicherungsvermittlers gegenüber seinen Gewerbekunden
  • Vermittlung von fördermittelbasierter Projektfinanzierung für Gewerbekunden
  • OHNE nennenswerten Mehraufwand für den Vermittler
  • OHNE Haftungsrisiko auf Seiten des Vermittlers

Der Versicherungsvermittler erkennt diese neue Vertriebsmöglichkeit als „Türöffner“ bei seinen gewerblichen Bestands- oder Neukunden. Er kann in Kooperation mit der FID seinen Kunden eine Vielzahl von finanziellen Vorteilen offerieren. Fördermöglichkeiten für Projekte (neue Mitarbeiter, Standortausbau, innovative Produkte und viele weitere Investitionen) bestehen in fast jeder Phase eines Unternehmens. Und zwar unabhängig von der momentanen Liquidität. In diesem Zusammenhang greift natürlich auch der Cross Selling Effekt, denn die betrieblichen Novationen/Investitionen müssen natürlich auch versichert werden…

Der Mehrwert für alle Beteiligten ist klar erkennbar. Auf den Seminaren der FID werden dem Versicherungsvermittler die oben genannten Details in einer entspannten Atmosphäre näher gebracht. Die FID freut sich auf ihren Besuch!

Sie haben Fragen zur Kooperation mit der FID? Wir freuen uns auf ihren Anruf unter: 04141/787090-12

Eine Terminübersicht unserer Seminare sowie ein Anmeldeformular folgt in kürze.

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Montag, 27 Februar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Beteiligungskapital für Existenzgründer

Das Förderprogramm Beteiligungskapital für Existenzgründer dient den Existenzgründern als Hilfestellung bei der Eigenkapitalbeschaffung.

Dabei können die Gründer, die noch keine fünf Jahre auf dem Markt bestehen das Beteiligungskapital für Beschaffung von Betriebsmitteln oder Existenzgründung nutzen. Dieses Förderprogramm befindet sich in dem Fördergebiet Bayern und es handelt sich hierbei um eine stille Beteiligung.

Die stille Beteiligung liegt zwischen 20.000 Euro und maximal 250.000 Euro. Für die Festlegung der Fördersumme wird der Bedarf der Investition und der Betriebsmittel festgelegt.

Dieses Förderprogramm ist mit anderen zinsvergünstigten Darlehensprogrammen und Eigenmittelprogrammen der KfW und der LfA kombinierbar. Die Laufzeit der stillen Beteiligung beträgt 10 Jahre, dabei erfolgt die Tilgung am Ende der Laufzeit zum Nominalwert, während der Beteiligungslaufzeit wird eine Gebühr erhoben.

Bei der Antragstellung werden die kaufmännischen und fachlichen Qualifikationen und die Angemessenheit des Eigenkapitaleinsatzes der Gründer überprüft. Der Antragsteller haftet bei der Inanspruchnahme des Beteiligungskapitals für Existenzgründer persönlich.

Weiterlesen / Quelle: http://lfa.de/website/de/foerderangebote/gruendung/foerderangebot/beteiligungskapital/index.php

 

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Montag, 20 Februar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Beteiligungsfonds für kleine und mittlere Unternehmen

Der Fonds für KMU und Existenzgründer in Schleswig Holstein ist bis zum 31.12.2022 befristet.

Hierbei werden Vorhaben in den Unternehmensphasen der Gründung, der Unternehmenserweiterung und der Nachfolgefinanzierung finanziert.

Dabei kann man zwischen zwei Arten der Beteiligungen wählen entweder der stillen oder offenen. Bei der stillen Beteiligung liegt der Förderbetrag zwischen 50.000 Euro und maximal 1 Million Euro, die Laufzeit beträgt hier 10 Jahre. Bei der offenen Beteiligung ist maximal 100.000 Euro als Minderheitsbeteiligung und bis zu 20 Prozent des vorhandenen Kapitals möglich. Die Laufzeit bei der offenen Beteiligung beträgt 7 Jahre.

Die antragstellenden Unternehmer dürfen maximal 249 Mitarbeiter beschäftigen. Hierbei sollte man die Kriterien der KMU-Klausel beachten, zusätzlich muss sich der Firmensitz oder die Betriebsstätte des Unternehmens in Schleswig-Holstein befinden.

Das Beteiligungsentgelt richtet sich nach einer bonitätsabhängigen Vergütung, dieses setzt sich aus festen und gewinnabhängigen Faktoren zusammen.

Weiterlesen / Quelle: http://www.ib-sh.de/wirtschaft-technologie/eigenkapital-erhoehen/beteiligungsfonds-fuer-kmu/

 

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Montag, 30 Januar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“

Bei dem Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“ handelt es sich um ein verbürgtes Darlehen, welches mit einer stillen Beteiligung kombiniert wird.

Dieses Förderinstrument wird für Unternehmensfinanzierungen genutzt, antragsberechtigt sind hier bei Unternehmen. Hierbei erhalten auch eigenkapitalschwache Unternehmen von der Bürgschaftsbank Bayern und der LfA Förderbank Bayern die Möglichkeit Investitionen- und Betriebsmittelbedarf zu decken.

Gemäß der Richtlinie sind kleine und mittlere Unternehmen laut der KMU-Definition antragsberechtigt, dabei muss das antragstellende Unternehmen mindestens 5 Jahre am Markt bestehen.
Bei der Bonitätsprüfung darf das Unternehmen eine ein Jahres Ausfallwahrscheinlichkeit von 3% nicht unterschreiten. Die Beteiligungen liegen unter dem wirtschaftlichen Eigenkapital der Unternehmen.

Die förderfähigen Kosten werden bis zu 100 Prozent gefördert. In der Regel liegt der Finanzierungsanteil zwischen 100.000 Euro und maximal 500.000 Euro.
Die Darlehenssummer wird zu 80 Prozent verbürgt. Die Unternehmen stellen die Anträge vor dem Vorhabensbeginn über ihre eigene Hausbank.

Weiterlesen / Quelle: http://www.lfa.de/website/downloads/merkblaetter/produktmerkblaetter/merkblatt_Kombi_Buerg_Bet.pdf

 

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Montag, 07 November 2016 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

ERP Regionalförderprogramm für KMU

Das ERP Regionalförderprogramm ist ein mittel- bis langfristiger zinsgünstiger Kredit für die Finanzierung von Investitionen der KMUs und der Freiberufler.

Die Finanzierung wird in den deutschen Regionalfördergebieten erteilt, hierbei sollte die Fördergebietskarte mit beachtet werden.

Die Antragssteller müssen sich mindestens 5 Jahre auf dem Markt befinden und aktiv seiner Geschäftstätigkeit nachgehen.

Mit diesem Kredit können auch Investitionen für Barrierereduzierung, sowie Betriebsmittel, Kauf von Vermögenswerten, Warenlager und Beteiligungen an anderen Unternehmen mitfinanziert. Sowie der Erwerb von Grundstücken oder Maschinen kann mitfinanziert werden.

Zusätzlich werden Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen gefördert.

Das ERP Regionalförderprogramm ist mit anderen Förderprogrammen kombinierbar.

Die Kredithöchstsumme ist auf 3 Millionen Euro pro Vorhaben begrenzt. Dabei beträgt die Mindestlaufzeit 2 Jahre.

Der Zinssatz wird für die ersten 10 Jahre festgelegt. Die Auszahlung des Kredits erfolgt zu 100 Prozent des Zusagebetrages.

Für den Kredit werden von Antragssteller bankenübliche Sicherheiten gestellt. Zusätzlich können in dem Kredit tilgungsfreie Anlaufjahre vereinbart werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Unternehmen-erweitern-festigen/Finanzierungsangebote/ERP-Regionalf%C3%B6rderprogramm-(062-072)/

 

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Montag, 18 Juli 2016 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Messeförderung für Gemeinschaftsstände

Die Messeförderung ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oder Freiberufler mit dem Sitz in Deutschland.

Gefördert wird die Messebeteiligung von ausgewählten Messen und dient den Antragsberechtigten zur Steigerung der Exportorientierung. Es werden Gemeinschaftsstände mit mindestens acht Unternehmen in Deutschland oder Ausland gefördert.

Bei Messebeteiligungen im Inland werden maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für ein KMU, maximal jedoch 7.500 Euro bei neugegründeten Unternehmen sogar bis zu 90 Prozent mit einem Maximalbetrag von 9.500 Euro gefördert.

Bei Beteiligung an einer Messe im Ausland werden maximal 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben für ein KMU mit Maximalbetrag von 5.000 Euro bzw. bei außereuropäischen Messen mit maximal 8.000  Euro bezuschusst.

Bei der Förderung handelt es um einen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Bei der Messebeteiligung im Inland kann ein KMU oder Freiberufler insgesamt nur drei Mal unterstützt werden.

Bei einer Auslandsmesse ist die Messebeteiligung einmal pro Kalenderjahr eingegrenzt und kann für die Teilnahme an einer bestimmten Messe nur insgesamt drei Mal gewährt werden.

Bei der Beantragung die Liste der geförderten Veranstaltungen bzw. Messen mit Gemeinschaftsständen beachten.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Internationale-Gesch%C3%A4fte/Messef%C3%B6rderung-Gemeinschaftsst%C3%A4nde/index-2.jsp

 

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Mittwoch, 15 Oktober 2014 / Veröffentlicht in Beratung, Vertriebsunterstützung

Fördermittelberatung als Vertriebsansatz der Finanzberatung

Ganzheitliche Beratung ist ein wichtiges Thema in der Finanzmarktregulierung der letzten Monate und Jahre geworden. Sie ist zudem eine von vielen Forderungen im Rahmen der Marktregulierung im Finanzsektor. Neu ist die ganzheitliche Beratung hingegen nicht, da nicht wenige Finanzprofis ihre berufliche Tätigkeit bereits seit Jahren auf dieser Basis ausgerichtet haben.

Die Umsetzung ist meistens Sache jedes einzelnen Finanzvermittlers und -beraters. Aber auch Maklerpools, Maklerverbände sowie Versicherungsunternehmen machen sich zunehmend Gedanken, wie die jeweiligen Vertriebsziele außer durch neue bzw. zusätzliche Finanzprodukte optimiert werden können. Neukundengewinnung und die Erhaltung des Kundenstammes im Bestandsgeschäft stehen jedes Jahr erneut ganz oben auf den Agenden der Finanzdienstleistungsunternehmen.

Nur Wenigen ist bisher vermutlich die Kooperation mit Anbietern von Fördermittelberatungen und dem Einsatz des damit verbundenen speziellen Knowhows in den Reihen der Vertriebsmannschaften in den Sinn gekommen.

Zu schwieriges Thema für den Vertrieb? Zu zeitintensive bürokratische Antragswege? Zu unsichere und schlecht kalkulierbare Erfolgsquoten? Für den einzelnen Finanzprofi, der Alles selbst in der Hand behalten will, sicherlich zutreffend.

Allen anderen Akteuren am Finanzmarkt steht die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) mit Ihrer intuitiven und einfach zu bedienenden Software, der FID SMARTANALYSE sowie zahlreichen Dienstleistungen rund um das Thema Fördermittel , als möglicher Kooperationspartner für neue Vertriebsansätze in der Neu- und Bestandskundenakquise gerne zur Seite.

 

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