Donnerstag, 06 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Die Bundesregierung schafft gemeinsam mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Die Digitalisierung verändert den Alltag, das Wirtschaften und das Arbeiten in einem ähnlichen Ausmaß wie die industrielle Revolution. Sie birgt nicht nur große volkswirtschaftliche Chancen – in Form neuer Absatzmärkte und damit neuer Arbeitsplätze. Auch Bürgerinnen und Bürger profitieren durch eine größere Angebotsvielfalt, neue Kommunikationsmöglichkeiten und durch flexibles, raum- und zeitunabhängiges Arbeiten.

Der digitale Wandel braucht aber auch einen ordnungspolitischen Rahmen,

  • der intakten Wettbewerb gewährleistet,
  • die Besonderheiten der individuellen digitalen Märkte berücksichtigt und
  • die Verantwortlichkeiten klar definiert

Kohärente Regulierung und Aufsicht umrahmen dabei die Maßnahmen, um Deutschland zu einem Digitalisierungsstandort zu gestalten. So hat sich die BRD mit der 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die das Bundeskabinett am 28. September 2016 verabschiedet hat, auf die heutigen Anforderungen der Digitalisierung und der Plattformökonomie angepasst.

Mit dem IT-Sicherheitsgesetz soll dieser Ordnungsrahmen für Sicherheit informationstechnischer Systeme weiterentwickelt und ausgebaut werden. Die europäische Datenschutz-Grundverordnung schafft zudem einen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Für ein einfaches und anwenderfreundliches Vergaberecht wurde die Vergaberechtsreform in die Wege geleitet.

Die Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt entscheidend von der Verwirklichung des einheitlichen digitalen Binnenmarkts ab. Aus diesem Grund verzichtet die BRD auf einseitige, nationale Regulierungen und arbeitet stattdessen an der Erleichterung einer europaweiten Umsetzung von digitalen Geschäftsmodellen.

Im Zentrum einer neuen europäischen, digitalen Ordnungspolitik stehen dabei zwei Ziele:

  1. Inklusives Wachstum durch Investitionen und Innovationen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs zu ermöglichen
  2.  Individuelle Grundrechte und Datensouveränität zu gewährleisten.

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Mittwoch, 05 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung sind untrennbar mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa sowie in der Welt verbunden.

Die Bundesregierung setzt sich das Ziel, die Globalisierung aktiv mitzugestalten:

  • Sie setzt auf Wachstumsimpulse auf europäischer Ebene
  • Fördert die europäische Wirtschafts- und Währungsunion und entwickelt sie weiter
  • Sie stärkt die gemeinsamen Institutionen und
  • Setzt Anreize für ein nachhaltiges Handeln der Mitgliedsstaaten

Auch über die Grenzen Europas hinaus engagiert sich die Bundesregierung, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu intensivieren und verantwortungsvoll zu gestalten.
Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen sind faire und transparente Wettbewerbsbedingungen.
Das multilaterale Handelssystem stellt weiterhin ein zentrales Anliegen der europäischen und deutschen Handelspolitik dar.
Handelspolitik verbindet Industrieländer, Schwellenländer und Entwicklungsländer in einem transparenten und verlässlichen Ordnungsrahmen – für die globale Kooperation und den Handel. Ein wichtiges Engagement der BRD ist hier die Stärkung der Welthandelsorganisation WTO.

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Montag, 03 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Gründungen sind die Nahrung für die Wirtschaft.

Neue Ideen, innovative Geschäftsmodelle und damit neu geschaffene Arbeitsplätze modernisieren die Wirtschaftsstruktur und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in unserer freien soziale Marktwirtschaft. Das BMWi plant, den Unternehmergeist und das Gründungsgeschehen in Deutschland zu stärken und Menschen anzuspornen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Denn hier gibt es noch viel Verbesserungspotential in Deutschland.

Nicht nur bereits etablierten Förderprogramme wie EXIST und INVEST sollen ausgebaut, auch weitere Maßnahmen werden angegangen:

  • Einführung europaweit einheitlichen Regelungen
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital
  • Schaffung guter Finanzierungsbedingungen
  • Bürokratieabbau

Damit soll die Gründerzeit belebt werden. Welche Programme für Existenzgründungen, StartUps in verschiedenen Phasen und bereits etablierte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland bestehen, erarbeiten FID für jedes Vorhaben individuell.

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Samstag, 01 Dezember 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Investitionen und Innovationen sind der Schlüssel zu hoher Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und damit für bessere Lebensqualität.

Diese Investitionen fließen dann beispielsweise in eine moderne, leistungsfähige Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft und Forschung.

So wird eine Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in der Zukunft geschaffen. Mit Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur (Erhöhung um 20 % im letzten Jahr) werden Kommunen beispielsweise entlastet.

In den Rahmen der Investitionsstrategie des BMWi fallen außerdem das – Bürokratieentlastungsgesetz zum Bürokratiabbau – Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Wagniskapital für StartUps in Deutschland sowie – Die Erweiterung von Förderprogrammen für junge Unternehmen Mit der Fördermittelberatung, wie sie FID bietet, tragen wir zur Umsetzung wirtschaftspolitischer Zielsetzungen bei, um den deutschen Mittelstand zu stärken.

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Dienstag, 28 August 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Wirtschaftsförderung

Nur zu wenige Firmen nehmen diese Gelder in Anspruch!

In jeder Wirtschaftsförderperiode stehen viele Millionen Euro für Unternehmen bereit und werden oft nicht vollständig abgerufen.

Warum ist das so? Wir sind der Meinung, dass hier ein großes Informationsdefizit besteht.

Jedes Unternehmen sollte vor jeder Investition, egal ob es sich um Betriebserweiterungen, Einstellung von neuen Mitarbeitern oder um neue Produktionslinien etc. handelt, grundsätzlich die Frage stellen: „bekommt mein Unternehmen Wirtschaftsförderung?“. Und hier handelt es sich explizit NICHT um eine Förderung für „bedürftige“ Firmen. Denn i.d.R. bekommen nur wirtschaftlich gesunde Unternehmen einen Zuschuss für ihr Projekt.

Wenn man bei einigen Programmen von einem NICHT rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 35% spricht, dann sind das mit Sicherheit keine betriebswirtschaftlich zu vernachlässigen Summen!

Wenn das Unternehmen nun durch einen externen Dienstleister von der oft mit Fördergeldern einhergehenden Bürokratie bei der Antragstellung und Nachbearbeitung entlastet wird, dann spricht in der Tat nichts mehr gegen die Inanspruchnahme von „geschenktem“ Geld.

Es kann so einfach sein, wir haben es einmal für sie in 2 Min. kurz visualisiert:

Auf dem Weg zum Fördergeld geht´s hier lang…

 

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Montag, 27 August 2018 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Wer sich mit neuen Technologien im 21. Jahrhundert beschäftigt, wird auf diese Begriffe gestoßen sein. Die neuen Technologien werden in Form von Technologie-Infrastruktur und in Form innovativer Lösungen zunehmend in allen Branchen eingesetzt, um Geschäftsprozesse effizienter und nutzen bringender zu gestalten, um Kunden einen größeren Mehrwert zu schaffen und um die Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Partnern zu bereichern. Sie bieten außerdem Möglichkeiten, gänzlich neue Geschäftsfelder zu erschließen oder das bestehende Geschäft zu erweitern.

Die Umsetzung der neuen Technologien heißt für KMU am Markt: Die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Umstellung des Geschäftsmodells durch Machine Learning oder die Integration von Spracherkennung im Verkaufsprozess kann damit direkt ein Wettbewerbsvorteil gegenüber er Konkurrenz bedeuten.

Der Mittelstand als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft ist schon auf einem guten Weg: Laut BMWI sind rund 60 Prozent der Unternehmen mit ihren Geschäftskunden digital vernetzt, jedes dritte Unternehmen nutzt demnach „Smart Services“, jedes fünfte „Big Data“. Um als KMU mit den neuen Technologien und der Digitalisierung mithalten zu können und aktuellen Ansprüchen gerecht zu werden heißt es aber weiterhin: Innovativ bleiben!

Hier kommen folgende Fragen auf:

  • Wie kann der digitale Wandel strategisch genutzt werden?
  • Wie funktioniert Industrie 4.0. und was bedeutet sie hinsichtlich Qualifikation von Mitarbeitern und Umstellung interner Geschäftsprozesse?
  • Wie können Maschinen, Dienstleister, Produkte und Kunden miteinander vernetzt werden und wie kann die Kommunikation und Interaktion nutzerfreundlich erfolgen?
  • Wie könnte eine Kooperation mit einem StartUp dabei helfen?

Das BMWI und FID unterstützen den Mittelstand tatkräftig dabei, Antworten auf solche Fragen zu finden und Fördermöglichkeiten bei Ihrer Anpassung an den digitalen Wandel zu finden.

Sprechen Sie uns an!

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Donnerstag, 09 August 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Niedersächsisches Förderprogramm: „Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen“.

Das Land Niedersachsen fördert Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, mit deren Hilfe ein neues oder verbessertes Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt wird. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Betriebe (gem. KMU-Defintion der EU) mit Sitz in Niedersachsen. Der Zuschuss kann bis zu 35% der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen, höchstens jedoch 100.000 Euro. Gefördert werden anwendungsnahe niedrigschwellige Innovationsvorhaben als experimentelle Entwicklungen. Die Richtlinie gilt noch bis zum 31.12.2023.

 

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Mittwoch, 08 August 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

An Existenzgründer, Start Ups & junge Unternehmen: Die IFB Innovationstarter GmbH bietet als Tochtergesellschaft der IFB (Hamburgischen Investitions- & Förderbank) interessante Programme. Wir begleiten Sie gerne bei Ihrer Antragstellung.

1. InnoStarter:

  • Für Start Ups und Unternehmen nicht älter als 1 Jahr
  • Bevorzugt sind digitale Innovationen
  • Das Geschäftsmodell muss sich signifikant von Wettbewerbern abheben, erfolgsversprechend sein und aufgrund der Neuartigkeit risikoreich sein
  • Die Höhe der Zuwendung beträgt pro Person pauschal 2.500 €/Monat bei Vollzeittätigkeit (nicht rückzahlbarer Zuschuss)
  • Der Zuschuss wird für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten gewährt
  • Der Maximalbetrag pro Gründung beträgt 75.000 €

2. InnoRamp Up:

  • Für Unternehmen, die nicht länger als 2 Jahre am Markt sind
  • für technologisch innovative Unternehmen
  • Voraussetzungen:
    1. eines kleinen Unternehmens (weniger als 50 Mitarbeiter und Bilanzsumme ODER Umsatz von weniger als 10 Mio EUR)
    2. Das Unternehmen weist eine realistische Chance auf wirtschaftlichen Erfolg
    3. Es steht ein überzeugendes Team hinter dem Unternehmen
  • Es werden Zuschüssen von bis zu 150.000 €
  • Ausgabenerstattungsprogramm: Die förderfähigen Ausgaben, die bei der Umsetzung des Projektes entstehen, werden erstattet
  • Der Zuschuss kann in begründeten Ausnahmefällen bis zu 100 % betragen

3. Innovationsstarterfonds Hamburg

  • Es geht um eine Frühphaseninvestition: an junge Unternehmen, die maximal 5 Jahre alt sind
  • Beteiligung am Startup, damit wird Risikokapital zur Verfügung gestellt
  • Kapital wird an Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, UG) bereitgestellt
  • Es sollte ein kleines Unternehmen sein (weniger als 50 Mitarbeiter und Jahresumsatz oder Bilanzsumme < 10 Mio. €)
  • Innovative Geschäftsidee

4. IFB Innovationsförderung
Die IFB (Förderbank des Stadtstaates Hamburg) bietet außerdem Innovationsförderungen für Unternehmen auch in Kooperationen mit Hochschulen und Forschungsinstituten an (ProfiStandard, ProfiUmwelt & Profi Plus)

Kontaktieren Sie uns zu den oben genannten Programmen. Wir erklären Ihnen gerne persönlich mehr dazu.

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Montag, 04 Juni 2018 / Veröffentlicht in Beratung, Wirtschaftsförderung

In Berlin wurden jetzt  Studienergebnisse des RKW Kompetenzzentrums über Kooperationen zwischen dem Mittelstand und Start-ups vorgestellt. Durch die Studie kam heraus, das viele Chefetagen nur zögerlich auf Startups und Existenzgründer zugehen. Umgekehrt sind für Start-ups die vielen innovativen Mittelständler oftmals kaum am Markt auffällig. Das RKW Kompetenzzentrum in Eschborn hat ermittelt, das sich über 70% KMU sich eine Zusammenarbeit mit Start-ups vorstellen können. Es ist also noch viel Potential am Markt vorhanden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Bundesweite-Meldungen-alle/Kooperationen-zwischen-Mittelstand-und-Start-ups-Studie-vorgestellt.html

Weiterlesen / Quelle: http://www.mittelstand-startup.de/

 

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Montag, 23 April 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

COSME (Competitiveness of Enterprises and Small and Medium-sized Enterprises)

COSME ist das EUR- Programm für die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere für kleine und mittelständige Unternehmen. In der aktuellen Förderperiode von 2014-2020 läuft es mit einem Volumen von 2,3 Mrd. EUR.

Folgende Bereiche werden unterstützt:

  • Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln.
  • Unterstützung der Internationalisierung und des Zugangs zu Märkten
  • Schaffung eines günstigen Umfelds für die Wettbewerbsfähigkeit
  • Förderung einer unternehmerischen Kultur

Wichtig ist die durch COSME gewünschte Umsetzung des Small Business Acts (SBA), der den
politischen Willen erkennen lassen soll, dass kleine und mittelständische Unternehmungen in der EU eine zentrale Rolle spielen.

1. Zugang zu Finanzmitteln

Es ist das Ziel für KMUs in ihren unterschiedlichen Lebenszyklen (Gründung, Expansion, Nachfolge-Übertragung) einen besseren Zugang zu Finanzmitteln zu schaffen. Z.B. durch Kreditbürgschaft, Rückbürgschaft und Auflage von Equity- Fonds in der Expansions – und Wachstumsphase.

2. Zugang zu Märkten

Das Enterprise Europe Network, welches aus 600 Kontaktstellen in mehr als 50 Ländern besteht. Hier
sollen die unterschiedlichsten Geschäftspartner gefunden werden. Internetportale „Ihr Europa“ oder
„KMU-Internationalisierungsportal“ informiert über Unternehmerwissen im europäischen und ausser europäischen Ausland. Es gibt KMU Helpdesks für IPR (Rechte des geistigen Eigentums). Gleichfalls finanziert COSME das Zentrum für industrielle Zusammenarbeit zwischen der EU und Japan. Es informiert über den Zugang zum dem japanischen Markt.

3. Bessere Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit

Es werden Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen gefördert, mit denen überflüssiger Verwaltungs- und Regelaufwand abgebaut wird. Zu solchen Maßnahmen gehören z.B. die Bewertung der Auswirkung von EU- Rechtsvorschriften auf KMU, die Ausarbeitung intelligenter und wirtschaftfreundlicher Rechtssetzung und die verstärkte Anwendung des Grundsatzes „Vorfahrt für KMU“ bei der Gestaltung der Politik auf nationaler und regionaler Ebene.

Es wird die Entstehung von wettbewerbsfähigen Industrien mit Marktpotential unterstützt.

4. Förderung unternehmerischer Initiative

Durch zahlreiche Aktivitäten wird die Umsetzung des Aktionsplanes Unternehmertum 2020 unterstützt. Z.B. durch Mobiltätsprogramme, Forschung und neue Pilotprojekte. (Weiterbildung und Unterstützung durch Mentoren). Ein wichtiger Schwerpunkt in diesem Bereich ist auch das digitale Unternehmertum. COSME hilft Unternehmen bei ihrem digitalen Transformationsprozess.

 

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