Montag, 13 März 2017 / Veröffentlicht in Kreditwesen, Wirtschaftsförderung

Förderprogramm „BMV Darlehen“

Das Förderprogramm von dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern soll die Investitionsbereitschaft von Unternehmen steigern. Die Unternehmensvorhaben wie die Anschaffung und Herstellung von Wirtschaftsgütern werden unterstützt.

Das Darlehen wird für Auftragsvorfinanzierungen, Erweiterung der Produktionsangebote bis zum Unternehmenskauf gewährt. Der Fördersatz liegt zwischen 20.000 Euro und bis zu 500.000 Euro. Als Sicherheit dient die Angemessenheit des Eigenkapitals und als Bemessungsgrundlage werden die Investitionskosten betrachtet.

Das BMV Darlehen ist je nach Unternehmensvorhaben mit Beteiligungen, Bürgschaften oder auch Zuschüssen kombinierbar. Der Zinssatz wird individuell vereinbart. Bei dem Kredit für Betriebsmittel beträgt die Laufzeit maximal 8 Jahre und für Investitionen kann die Laufzeit bis zu 20 Jahre umfassen. Dabei besteht die Möglichkeit bis zu drei tilgungsfreie Anlaufjahre in Anspruch zu nehmen.

Antragsberechtigt für den Kredit sind KMU´s sowie Existenzgründer und Freiberufler, dabei müssen die KMU Kriterien beachtet werden. Zusätzlich müssen die Branchenausschlusskriterien bei der Beantragung berücksichtigt werden. Die Anträge müssen vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.buergschaftsbank-mv.de/darlehen/

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Montag, 20 Februar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Beteiligungsfonds für kleine und mittlere Unternehmen

Der Fonds für KMU und Existenzgründer in Schleswig Holstein ist bis zum 31.12.2022 befristet.

Hierbei werden Vorhaben in den Unternehmensphasen der Gründung, der Unternehmenserweiterung und der Nachfolgefinanzierung finanziert.

Dabei kann man zwischen zwei Arten der Beteiligungen wählen entweder der stillen oder offenen. Bei der stillen Beteiligung liegt der Förderbetrag zwischen 50.000 Euro und maximal 1 Million Euro, die Laufzeit beträgt hier 10 Jahre. Bei der offenen Beteiligung ist maximal 100.000 Euro als Minderheitsbeteiligung und bis zu 20 Prozent des vorhandenen Kapitals möglich. Die Laufzeit bei der offenen Beteiligung beträgt 7 Jahre.

Die antragstellenden Unternehmer dürfen maximal 249 Mitarbeiter beschäftigen. Hierbei sollte man die Kriterien der KMU-Klausel beachten, zusätzlich muss sich der Firmensitz oder die Betriebsstätte des Unternehmens in Schleswig-Holstein befinden.

Das Beteiligungsentgelt richtet sich nach einer bonitätsabhängigen Vergütung, dieses setzt sich aus festen und gewinnabhängigen Faktoren zusammen.

Weiterlesen / Quelle: http://www.ib-sh.de/wirtschaft-technologie/eigenkapital-erhoehen/beteiligungsfonds-fuer-kmu/

 

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Montag, 13 Februar 2017 / Veröffentlicht in Allgemeines

Maßnahmen zur Eigenkapital Erweiterung

Die Beteiligungen an investiven Maßnahmen ist für die Gewährleistung nachhaltiger konkurrenzfähiger Existenzen durch die Erweiterung des Eigenkapitals.

Vorhaben wie Betriebsübernahmen, Eingehen von Kooperationen oder Umstellungen des Betriebsprozesses können berücksichtigt werden.

Auch wenn ein Unternehmer eine Zweigstelle eröffnen möchte kann er diese Beteiligung in Anspruch nehmen. Die Beteiligung an investive Maßnahmen wird in dem Fördergebiet Niedersachsen vergeben. Bei der Haftung der Beteiligung handelt es sich n diesem Fall um eine persönliche Haftung, der für den Unternehmenserfolg maßgeblichen Personen.

Die gewährte Beteiligung darf nicht das vorhandene Eigenkapital des Unternehmens übersteigen. Der Mindestförderbetrag beträgt 50.000 Euro, der maximale Fördersatz liegt bei 1,25 Millionen Euro. Die laufende Gebühr für die Beteiligung wird nach der Marktlage festgelegt zusätzlich wird eine einmalige Gebühr bei dem Abschluss erhoben.

Die Laufzeit der in Anspruch genommenen Beteiligung liegt zwischen 5 bis 10 Jahren.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Existenzgründer, die beispielsweise ein Betrieb übernehmen möchten. Als Branchen werden Gartenbau und gewerbliche Wirtschaft unterstützt, dabei darf die Anzahl der Beschäftigten nicht über 249 liegen. Die Beteiligung muss vor dem Vorhabensbeginn beantragt werden, dabei werden Umschuldungen, Sanierungen oder Nachfinanzierungen nicht gefördert.

Weiterlesen / Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=b3b05587f70695d171e92467693f04da;views;document&doc=9360

 

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Montag, 16 Januar 2017 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Beteiligungen für Innovationen

Die Beteiligungen für Innovationen werden in dem Fördergebiet Baden-Württemberg vergeben. Bei den Beteiligungen sind Unternehmen laut der KMU-Definition förderberechtigt.

Diese Beteiligungen sollen Unternehmen bei ihren innovativen und technologischen Projekten im Rahmen der Entwicklung und Verbesserung neuer Verfahren, Produkten und Dienstleistungen unterstützen.

Die Beteiligung werden beispielsweise für Personal-, Material-, Beratungskosten oder auch Kosten für Prototypen gewährt.

Voraussetzung der Bewilligung der Beteiligung ist, dass die Gesamtfinanzierung des Projektes gewährleistet ist.

Es handelt sich dabei um eine stille Beteiligung und die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre. In Ausnahmefällen gewährt man bis zu einer Summe von 2,5 Millionen Euro Beteiligung für Innovationen.

Die Antragsstellung erfolgt immer vor dem Vorhabensbeginn. Dabei entscheidet die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH über die Gewährung und die Höhe einer eventuellen Beteiligung ja nach Projekt und der Finanzlage eines Unternehmens.

Weiterlesen / Quelle: http://foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/inhaltsverzeichnis.html?get=35b8d0ac194d6a1e9df0679f8c47af42;views;document&doc=8852

 

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