Montag, 13 März 2017 / Veröffentlicht in Kreditwesen, Wirtschaftsförderung

Förderprogramm „BMV Darlehen“

Das Förderprogramm von dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern soll die Investitionsbereitschaft von Unternehmen steigern. Die Unternehmensvorhaben wie die Anschaffung und Herstellung von Wirtschaftsgütern werden unterstützt.

Das Darlehen wird für Auftragsvorfinanzierungen, Erweiterung der Produktionsangebote bis zum Unternehmenskauf gewährt. Der Fördersatz liegt zwischen 20.000 Euro und bis zu 500.000 Euro. Als Sicherheit dient die Angemessenheit des Eigenkapitals und als Bemessungsgrundlage werden die Investitionskosten betrachtet.

Das BMV Darlehen ist je nach Unternehmensvorhaben mit Beteiligungen, Bürgschaften oder auch Zuschüssen kombinierbar. Der Zinssatz wird individuell vereinbart. Bei dem Kredit für Betriebsmittel beträgt die Laufzeit maximal 8 Jahre und für Investitionen kann die Laufzeit bis zu 20 Jahre umfassen. Dabei besteht die Möglichkeit bis zu drei tilgungsfreie Anlaufjahre in Anspruch zu nehmen.

Antragsberechtigt für den Kredit sind KMU´s sowie Existenzgründer und Freiberufler, dabei müssen die KMU Kriterien beachtet werden. Zusätzlich müssen die Branchenausschlusskriterien bei der Beantragung berücksichtigt werden. Die Anträge müssen vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.buergschaftsbank-mv.de/darlehen/

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Montag, 27 Februar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung, Wirtschaftsförderung

Beteiligungskapital für Existenzgründer

Das Förderprogramm Beteiligungskapital für Existenzgründer dient den Existenzgründern als Hilfestellung bei der Eigenkapitalbeschaffung.

Dabei können die Gründer, die noch keine fünf Jahre auf dem Markt bestehen das Beteiligungskapital für Beschaffung von Betriebsmitteln oder Existenzgründung nutzen. Dieses Förderprogramm befindet sich in dem Fördergebiet Bayern und es handelt sich hierbei um eine stille Beteiligung.

Die stille Beteiligung liegt zwischen 20.000 Euro und maximal 250.000 Euro. Für die Festlegung der Fördersumme wird der Bedarf der Investition und der Betriebsmittel festgelegt.

Dieses Förderprogramm ist mit anderen zinsvergünstigten Darlehensprogrammen und Eigenmittelprogrammen der KfW und der LfA kombinierbar. Die Laufzeit der stillen Beteiligung beträgt 10 Jahre, dabei erfolgt die Tilgung am Ende der Laufzeit zum Nominalwert, während der Beteiligungslaufzeit wird eine Gebühr erhoben.

Bei der Antragstellung werden die kaufmännischen und fachlichen Qualifikationen und die Angemessenheit des Eigenkapitaleinsatzes der Gründer überprüft. Der Antragsteller haftet bei der Inanspruchnahme des Beteiligungskapitals für Existenzgründer persönlich.

Weiterlesen / Quelle: http://lfa.de/website/de/foerderangebote/gruendung/foerderangebot/beteiligungskapital/index.php

 

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Montag, 30 Januar 2017 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“

Bei dem Förderprogramm „Kombiprodukt Bürgschaft und Beteiligung“ handelt es sich um ein verbürgtes Darlehen, welches mit einer stillen Beteiligung kombiniert wird.

Dieses Förderinstrument wird für Unternehmensfinanzierungen genutzt, antragsberechtigt sind hier bei Unternehmen. Hierbei erhalten auch eigenkapitalschwache Unternehmen von der Bürgschaftsbank Bayern und der LfA Förderbank Bayern die Möglichkeit Investitionen- und Betriebsmittelbedarf zu decken.

Gemäß der Richtlinie sind kleine und mittlere Unternehmen laut der KMU-Definition antragsberechtigt, dabei muss das antragstellende Unternehmen mindestens 5 Jahre am Markt bestehen.
Bei der Bonitätsprüfung darf das Unternehmen eine ein Jahres Ausfallwahrscheinlichkeit von 3% nicht unterschreiten. Die Beteiligungen liegen unter dem wirtschaftlichen Eigenkapital der Unternehmen.

Die förderfähigen Kosten werden bis zu 100 Prozent gefördert. In der Regel liegt der Finanzierungsanteil zwischen 100.000 Euro und maximal 500.000 Euro.
Die Darlehenssummer wird zu 80 Prozent verbürgt. Die Unternehmen stellen die Anträge vor dem Vorhabensbeginn über ihre eigene Hausbank.

Weiterlesen / Quelle: http://www.lfa.de/website/downloads/merkblaetter/produktmerkblaetter/merkblatt_Kombi_Buerg_Bet.pdf

 

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Montag, 07 November 2016 / Veröffentlicht in Vertriebsunterstützung

ERP Regionalförderprogramm für KMU

Das ERP Regionalförderprogramm ist ein mittel- bis langfristiger zinsgünstiger Kredit für die Finanzierung von Investitionen der KMUs und der Freiberufler.

Die Finanzierung wird in den deutschen Regionalfördergebieten erteilt, hierbei sollte die Fördergebietskarte mit beachtet werden.

Die Antragssteller müssen sich mindestens 5 Jahre auf dem Markt befinden und aktiv seiner Geschäftstätigkeit nachgehen.

Mit diesem Kredit können auch Investitionen für Barrierereduzierung, sowie Betriebsmittel, Kauf von Vermögenswerten, Warenlager und Beteiligungen an anderen Unternehmen mitfinanziert. Sowie der Erwerb von Grundstücken oder Maschinen kann mitfinanziert werden.

Zusätzlich werden Errichtungs- und Erweiterungsinvestitionen gefördert.

Das ERP Regionalförderprogramm ist mit anderen Förderprogrammen kombinierbar.

Die Kredithöchstsumme ist auf 3 Millionen Euro pro Vorhaben begrenzt. Dabei beträgt die Mindestlaufzeit 2 Jahre.

Der Zinssatz wird für die ersten 10 Jahre festgelegt. Die Auszahlung des Kredits erfolgt zu 100 Prozent des Zusagebetrages.

Für den Kredit werden von Antragssteller bankenübliche Sicherheiten gestellt. Zusätzlich können in dem Kredit tilgungsfreie Anlaufjahre vereinbart werden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Unternehmen-erweitern-festigen/Finanzierungsangebote/ERP-Regionalf%C3%B6rderprogramm-(062-072)/

 

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Montag, 24 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Programm „Gründungskapital“

Der zinsgünstige Kredit „Kapital für Gründung“ ist für junge Unternehmen, Unternehmensnachfolger oder Existenzgründer im Hauptgewerbe vorgesehen.

Dieses Darlehen bietet einen Eigenkapital-Charakter, dabei gewährt es der durchleitenden Bank eine Haftungsfreistellung von 100 Prozent. Der Antragsteller muss mindesten 10 bis 15 Prozent Eigenkapital vorweisen.

Die Maximalkreditsumme beträgt 500.000 Euro. Der Kredit kann auch für Festigungsmaßnahmen, welche innerhalb der 3 Jahre nach Geschäftstätigkeitsaufnahme gewährt werden.

Der eingeräumte Kredit kann für Investitionen, Material und Warenlager, erstmalige Messeteilnahmen oder für Kauf eines Unternehmens verwendet werden. Für Umschuldungen und Nachfinanzierungen wird der Kredit nicht gewährt.

Die Kreditlaufzeit beträgt 15 Jahre, der Zinssatz wird für die ersten 10 Jahre festgesetzt mit bis zu sieben tilgungsfreien Jahren. Der Antrag muss vor dem Vorhabensbeginn gestellt werden. Das Vorhaben muss in Deutschland stattfinden.

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen ist bei dem „Kapital für Gründung“ möglich, es darf nur keine Überfinanzierung stattfinden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Kapital-f%C3%BCr-Gr%C3%BCndung-(058)/

 

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Dienstag, 18 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Kreditwesen

Unternehmer „Kredit Plus“

Innovative Unternehmen und Freiberufler, die ihr Vorhaben umsetzen möchten können einen zinsgünstigen Kredit im Rahmen des „Kredit Plus“ beantragen.

Es wird ein Kreditvolumen bis zu 7,5 Millionen gewährt, dabei beträgt die Laufzeit bis zu 10 Jahre. Die Finanzierungsmittel können für Investitionen, Beschaffung von Betriebsmitteln und Bestückung des Warenlagers verwendet werden.

Voraussetzung für die Antragsstellung ist die Vorlage von aussagefähige Jahresabschlussunterlagen von mindestens zwei Geschäftsjahren.

Die Mindestlaufzeit der Kredite beträgt 2 Jahre. Der Kreditmindestbetrag beträgt 25.000 Euro. Dabei wird eine 50 prozentige Haftungsfreistellung für die durchleitende Banken gewährt.

Der Kreditantrag muss vor der Maßnahmenumsetzung gestellt werden. Das zinsgünstige Darlehen wendet sich an nicht-börsenorientierte, inländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Freiberufler, die mindestens drei Jahre auf dem Markt sind.

Antragsberechtigt sind klein und mittelständische Unternehmen, größere mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler, dabei müssen die Antragsteller innovativ sein, die Kriterien der Innovationsfähigkeit sind in einem Katalog festgelegt worden.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Unternehmerkredit-Plus-(044-046)/

 

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Montag, 10 Oktober 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Startgeld für Gründer

Der ERP-Gründerkredit ist ein Kredit bis zu 100.000 Euro für KMU´s.

Diesen Kredit können Gründer und Freiberufler, die noch keine 5 Jahre am Markt sind in Anspruch nehmen. Die Antragsteller können die gewährten Mittel für Betriebsmittel, Unternehmensübernahmen, Unternehmensbeteiligungen und Investitionen nutzen.

Das Darlehen wird hauptsächlich für Existenzgründungen und Festigungsmaßnahmen beantragt.

Mindestens ein Antragsteller muss die Voraussetzungen einer natürlichen Person erfüllen. Weitere Voraussetzungen sind, dass das Vorhaben erfolgsversprechend ist und die Antragssteller über fachliche und kaufmännische Qualifikationen verfügen.

Finanziert können beispielsweise der Kauf von Grundstücken und Gebäuden, Kauf von Anlagen oder auch der Erwerb von Betriebs- und Geschäftsausstattungen.

Der Zinssatz orientiert sich an der aktuellen Entwicklung des Kapitalmarktes und ist für die gesamte Kreditlaufzeit fest. Die Modalitäten des ERP- Gründerkredits bieten tilgungsfreie Anlaufzeit zur Entlastung an.

Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Die Haftungsfreistellung für die Hausbank beträgt bis zu 80 Prozent. Gründet man ein Unternehmen in einem Team kann jeder Gründer bis zu 100.000 Euro beantragen.

Weiterlesen / Quelle: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Erweitern/Finanzierungsangebote/ERP-Gr%C3%BCnderkredit-Startgeld-(067)/

 

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Montag, 12 September 2016 / Veröffentlicht in Software, Wirtschaftsförderung

Das Programm ProFIT dient KMUs

Das Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (ProFIT) ist für klein oder mittelständische Unternehmen allein oder im Verbund mit Forschungseinrichtungen erstellt.

Wenn es sich nicht um ein KMU handelt, dann ist die Antragstellung nur im Verbund mit einer Forschungseinrichtung  möglich. Wissenschaftliche Einrichtungen sind im Verbund mit mindestens einem Unternehmen erlaubt.

Dieses Programm bietet finanzielle Unterstützung bei technologischen Entwicklungen oder bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Berlin. ProFIT ist zum finanzieren von innovativen Ideen konzipiert.

Zu den förderfähigen Ausgaben zählen projektbezogene Entwicklungsausgaben, Ausgaben für Produktionsaufbau oder die damit verbundenen Markteinführungskosten.

Hierbei werden bis zu 80 Prozent der Projektausgaben durch zinsgünstige Darlehen finanziert.

Es wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 400.000 Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Unternehmen und deren Projektträger ausgeschüttet.

Das zinsgünstige Darlehen beträgt maximal eine Million Euro. Die Laufzeit wird je nach Vorhaben festgelegt und beträgt bis zu acht Jahre.

Die Darlehen werden durch Bürgschaften von den betreffenden Gesellschaften besichert in Einzelfällen ist eine Sonderregelung möglich.

Bei der Inanspruchnahme dieser Förderung muss der Projektvorschlag bei der Investitionsbank online eingereicht werden.

Im weiteren Schritt nach der Prüfung der Eignung können die Unterlagen für den Antrag bei der Investitionsbank abgegeben werden. Ein Förderausschuss entscheidet über den Förderantrag.

Weiterlesen / Quelle:  http://www.ibb.de/wachsen/Pro-FIT.aspx

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