Donnerstag, 09 August 2018 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Niedersächsisches Förderprogramm: „Niedrigschwellige Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen und Handwerksunternehmen“.

Das Land Niedersachsen fördert Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, mit deren Hilfe ein neues oder verbessertes Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt wird. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Betriebe (gem. KMU-Defintion der EU) mit Sitz in Niedersachsen. Der Zuschuss kann bis zu 35% der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen, höchstens jedoch 100.000 Euro. Gefördert werden anwendungsnahe niedrigschwellige Innovationsvorhaben als experimentelle Entwicklungen. Die Richtlinie gilt noch bis zum 31.12.2023.

 

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Donnerstag, 15 Dezember 2016 / Veröffentlicht in Wirtschaftsförderung

Förderprogramm HORIZONT 2020

Klein und mittelständische Unternehmen laut der KMU-Definition haben in der laufenden Förderperiode zum ersten Mal die Möglichkeit einzelbetriebliche Förderung für ihre Vorhaben über das EU-Forschungs-und Innovationsrahmenprogramm Horizont 2020 zu beantragen.

Mit der Ausweitung der Antragsteller für das genannte Programm sollen innovative und erfolgsversprechende KMU´s unterstützt werden. Für die innovativen Projekte gewährt die EU eine Fördersumme von bis zu 2,5 Millionen Euro.

Die Antragstellung erfolgt im Laufe der jeweiligen Ausschreibungsrunden in englischer Sprache und muss vor dem Projektvorhaben gestellt werden.

Bei der vergangenen Ausschreibungsrunde waren 4 innovative Projekte aus Niedersachen auserwählt, insgesamt wurden aus Deutschland 13 Projekte berücksichtigt.

Die vier erfolgreichen Unternehmen aus Niedersachsen sind das Erfinderzentrum Norddeutschland aus Hannover, Oko-tech aus Oldendorf, Naturstoff-Technik aus Osterholz Scharmbeck und Microganic aus Osnabrück.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Blickpunkt/KMU-Instrument-Nov-2016.jsp

 

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Freitag, 18 November 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung

Das Innovationsförderprogramm fördert innovative Projekte und zugleich steigert dieses Programm die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Unter innovativen Projekten wird die Entwicklung von Prozessen, Dienstleistungen und auch Produkten bezeichnet. Zusätzlich wird die experimentelle Entwicklung von Pilotanlagen gefördert.

Mit diesem Förderprogramm werden KMU´s der gewerblichen Wirtschaft sowie kooperierende Forschungseinrichtungen unterstützt.

Beim Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Dabei werden bei den kleinen Unternehmen bis zu 45 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst und mittlere Unternehmen erhalten bis zu 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Zuschuss. Der maximale Zuschuss beträgt hierbei 500.000 Euro.

Die kooperierenden Forschungseinrichtungen erhalten zwischen 80 und 100 Prozent, dabei beträgt der Zuschuss maximal 300.000 Euro. Die Fördermittel werden nach dem Erstattungsprinzip gewährt.

Die EFRE Mittel sind mit diesem Förderprogramm nicht kombinierbar. Voraussetzung um das Innovationsförderprogramm zu beantragen ist, dass die Betriebsstätte in Niedersachsen betrieben wird.

Zusätzlich muss sich dass innovative Projekt innerhalb der Spezialisierungsfelder der niedersächsischen „Regionalen Innovationsstrategie für die intelligente Spezialisierung (RIS3) wiederfinden.

Weiterlesen / Quelle: http://www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Nieders%C3%A4chsisches-Innovationsf%C3%B6rderprogramm-f%C3%BCr-Forschung-und-Entwicklung-in-Unternehmen/

 

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Montag, 05 September 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

WIN ist die Weiterbildung in Niedersachsen

Die Förderung „Weiterbildung in Niedersachsen“ bietet durch den Europäischen Sozialfonds und Mittel vom Land Unterstützung.

Hierbei werden Angestellte von Unternehmen, dessen Betriebsstätte in Niedersachsen ist oder auch Geschäftsinhaber von Unternehmen in Niedersachsen mit weniger als 50 Mitarbeitern bei individuellen Weiterbildungsmaßnahmen finanziell unterstützt.

Unter den förderfähigen Ausgaben sind Lehrgangs- und Prüfungsgebühren gemeint. Auch die Ausgaben für die Freistellung zählen zu den förderfähigen Ausgaben. Die entstehenden Reise-, Unterkunfts- oder Verpflegungskosten werden nicht berücksichtigt. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach dem Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme.

Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent und der Mindestförderbetrag liegt bei 1.000 Euro. Die Unternehmen müssen mindestens 10 Prozent der Lehrgangsgebühren finanzieren, diese können Sie auch durch die Gehälterfortzahlung (Freistellungsausgaben) gegenrechnen.

Die Laufzeit der geförderten Qualifizierungsmaßnahme ist auf 24 Monate beschränkt. Im Einzelfall kann bezüglich der Laufzeit eine Sondervereinbarung getroffen werden. Eine Kombination mit weiteren Förderungen (wie z.B. WeGebAU oder Meister-BAFöG)  ist ausgeschlossen.

Für die „Weiterbildung in Niedersachsen“ sind einige Berufsgruppen ausgeschlossen wie beispielsweise die Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Freiberufler.

Um die Qualifizierungsmaßnahme bezuschusst zu bekommen, muss nach Beendigung der Maßnahme ein Zertifikat vorgelegt werden.

Über das Jahr hinweg können Unternehmen Fortbildungsmaßnahmen beantragen.  Die Antragsstellung muss mindestens vier Wochen vor Beginn der Schulungsmaßnahme schriftlich und elektronisch über das Kundenportal erfolgen. Die verbindliche Anmeldung zu einer Weiterbildungsmaßnahme erfolgt erst nach Genehmigung des Förderantrages.

Vorzeitiger Maßnahmebeginn ist ausgeschlossen. Die Beantragung von mehreren Beschäftigten aus einem Unternehmen müssen jeweils einzeln beantragt werden, Antrag wird personenabhängig gestellt. Die Geltungsdauer ist bis zum 31. Dezember 2023.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifikation/Weiterbildung-in-Niedersachsen/index.jsp

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Montag, 29 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Die NBeteiligung unterstützt in Niedersachsen

Die NBank unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, junge Unternehmen mit Firmensitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen bei Kapitalengpässen und bei Bereitstellen von Kapital für das Wachstumspotential.

Die NBank ist nicht auf bestimmte Branchen spezifiziert. Bei der NBeteiligung handelt es sich um stille und offene Beteiligungen.

Die NBank beteiligt sich über Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen mbH (NKB) als stiller Gesellschafter.

Dabei nimmt die NKB keinen direkten Einfluss auf die Geschäftsführung.

Bei der stillen Beteiligung beträgt das Beteiligungsvolumen mindestens 250.000 Euro und der Maximalbetrag beträgt 2,5 Millionen Euro.

Die jährliche Vergütung ist von der aktuellen Marktentwicklung und der Bonität des Antragstellers abhängig. Die Beteiligung hat die Eigenschaft als Eigenkapital.

Bei der offenen Beteiligung beteiligt sich die NBank über die NKB direkt am Kapital des Antragstellers.

Bei der offenen Beteiligung wird keine feste Laufzeit vereinbart, es handelt sich um Minderheitsbeteiligungen. Durchschnittlich wird mit einer Investition auf 7 Jahre gerechnet.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme der NBeteiligung ist die Fachkompetenz des Antragstellers und ein fundiertes Unternehmenskonzept.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/NBeteiligung-I/index.jsp

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Montag, 22 August 2016 / Veröffentlicht in Allgemeines

Optimierung der betrieblichen Ressourcen

Die Fördermittel aus der Förderung „Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagement – Energieeffizienzprojekte“ ist auf kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte in Niedersachsen ausgerichtet, welche investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Verbesserung der Energieproduktivität in der niedersächsischen Wirtschaft vorsehen.

Hierbei kann ein Unternehmen, welches unter die KMU-Definition fällt eine Investition in Gebäude oder Anlage zur Verringerung des Energieverbrauchs tätigen und wird mit einem Zuschuss unterstützt.

Das Förderprogramm bezuschusst auch die Errichtung von Anlagen zur Gewinnung von Wärme aus regenerativer Energie.

Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von bis zu 70 Prozent.

Die Zuschusshöhe für Energieeffizienzmaßnahmen liegt zwischen 25.000 Euro (EFRE- und Landesmittel) und 250.000 Euro (EFRE- Mittel zzgl. Landesmittel).

Zu den Förderausgaben gehören Bauausgaben inklusive der Baunebenkosten. Von der Förderung ausgeschlossen sind Finanzierungskosten oder beispielsweise Grunderwerbskosten. Eine Kombination mit anderen EU-Mitteln ist ausgeschlossen.

Voraussetzung für die Förderung  ist die Vorlage eines Gutachtens von einem Sachverständigen, welcher beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gelistet wird.

Weiterlesen / Quelle: https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Energie-Umwelt/Optimierung-der-betrieblichen-Ressourcen-und-Energieeffizienz/index.jsp

 

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