Mittwoch, 08 April 2020 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds wurde vom Bund insbesondere für die großen Unternehmen, die große Volumen an Hilfe benötigen ins Leben gerufen. Mit diesem Fonds werden die bereits beschlossenen Hilfen der KfW Sonderprogramme vervollständigt.

• 100 Milliarden Euro für Kapitalmaßnahmen
• 400 Milliarden Euro für Bürgschaften
• Die bereits beschlossenen KfW-Programme können mit bis zu 100 Milliarden Euro aufgrund des Fonds refinanziert werden
• Die staatliche KfW erhält vom Bund ein Milliarden-Hilfsprogramm um Selbständigen, Unternehmen und Freiberufler mit Finanzmitteln zu versorgen. Die KfW bietet in der Corona-Krise verschiedene Kreditprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich unverschuldet in Liquiditätsengpässen befinden.
• Zusätzlich erhalten alle Unternehmen bis Ende 2020 steuerliche Hilfen um ihre Zahlungsfähigkeit zu verbessern.

Mehr dazu:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-13-Milliarden-Schutzschild-fuer-Deutschland.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 06 April 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Ab sofort werden Beratungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, welche von der Corona-Krise betroffen sind, mit einem Zuschuss in Höhe von 100%, maximal jedoch 4000 €, vom Bundesministerium gefördert.
Die Konditionen der Förderung für professionelle Beratungsleistung sind seit Freitag dem 03.04.2020 in Kraft getreten und gelten zunächst bis Ende 2020.

Die Förderung dient zur Unterstützung der Unternehmen in der Corona-Krise insbesondere um Maßnahmen zu entwickeln und die wirtschaftlichen Folgen der Krise entgegenzuwirken und wieder wettbewerbsfähig auf dem Markt zu werden. Die Rahmenrichtlinie zur „Förderung des unternehmerischen Know-hows“ wurde für Corona betroffene Unternehmen modifiziert.

Als BAFA registrierte Berater berät Sie das Team der Fördermittelinitiative Deutschland unter anderem zu den Schwerpunkten Finanzierung und Fördermitteln.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland als BAFA registrierte Berater gerne zur Verfügung.

Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
FID – Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG
Sophie-Scholl-Weg 14
21684 Stade
Telefon: +49 (0)4141 787 090 22
Telefax: +49 (0)4141 787 090 25
Email: service@fid-deutschland.de
Web: www.fid-deutschland.de
Twitter: @FID_Deutschland

 

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Freitag, 20 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Gestern haben Finanzsenator Andreas Dressel, Kultursenator Carsten Brosda und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann der Hansestadt Hamburg erste Eckpunkte eines Hilfspakets für Künstler und Selbstständige in Hamburg vorgestellt.

So ist es geplant, dass Selbstständige wie zum Beispiel Künstler Zuschüsse von 2.500 Euro erhalten sollen. Unternehmen können – je nach Anzahl der Mitarbeiter – zwischen 5.000 und 25.000 Euro beantragen. Antragsberechtigt sind Selbstständige und Unternehmen, die von den Einschränkungen durch die Generalverfügungen des Hamburger Senats betroffen sind. Dies sind zum Beispiel Geschäftsinhaber und Gastronomen, die Ihre Geschäfte und Restaurants schließen mussten oder Künstler, die auf Grund der Generalverfügungen nicht mehr auftreten können. Unternehmen, die keine Einschränkungen erfahren, wie zum Beispiel Internet-Startups, können nicht auf die Hilfsgelder zugreifen. Um für die Antragstellung gewappnet zu sein, wird zum Beispiel das Budget der Kulturbehörde wird für Hilfsförderungen um 25 Millionen Euro aufgestockt, welches dann für zum Beispiel betroffene Privattheater, Musik-Clubs oder andere Kultureinrichtungen bereitsteht.

Desweiteren sind zinslose Stundungen oder Senkungen von Vorauszahlungen durch die Steuerverwaltung geplant oder auch günstige Kredite durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) geplant. Bei Unternehmen können Kredite bis 250.000 Euro, bei Kulturinstitutionen oder Sportvereinen Kredite bis 150.000 Euro bewilligt werden. Die Antragsformulare werden in den kommenden Wochen online bereitgestellt.

Über zukünftige Änderungen und detaillierte Ausarbeitungen zur Antragstellung der Hilfspakete werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

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Montag, 14 Januar 2019 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Klimawandel stellt neben dem technologischen Wandel, der Globalisierung und Migrationsbewegungen eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft, nicht nur in Deutschland und Europa dar. Um die Umwelt zu schonen, können wir alle – Unternehmen wie Verbraucher – langfristig einen Beitrag leisten: Wir können die Art des Wirtschaftens und der Energieerzeugung nachhaltiger gestalten. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstragie der Bundesrepublik stellt der sparsame und effiziente Einsatz von Ressourcen, um CO2 Emissionen zu verringern und langfristig zu vermeiden, ein zentrales Ziel dar. Auf Bundes- und Länderebene werden Maßnahmen gefördert, die den Einsatz von Ressourcen wie Energie, Wasser und Rohstoffen signifikant reduzieren.

Die Investitions- und Förderbank beispielsweise setzt mit dem Programm „Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)“ im Hamburger Raum hier konkret an:

– Gefördert wird konkret der erreichbare Ressourcen- bzw. Klimaschutzeffekt
– Die Förderung erfolgt als Festbetrag pro jährlich vermiedener Tonne CO2 bzw. pro eingesparter Tonne Material oder eingespartem Kubikmeter Wasser
– Förderungen werden projektbezogen als Zuschuss gewährt
– Der Ort des Vorhabens muss im Gebiet der Stadt Hamburg liegen

Technikchecks

Teil des Förderangebotes sind auch spezielle Technikchecks, die bestehende Anlagen systematisch anhand eines Prüfkataloges auf Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung analysieren.

EffizienzCheck: Informationen über energieeffiziente Anlagen-Optimierung
EnergieSystemCheck: Informationen über Energiemanagementsysteme
WärrmeChecks*: Informationen über WärmeCheck und WärmeCheckPlus

* Mit diesem Angebot sind alle Betreiber von Heizungsanlagen angesprochen, deren installierte Heizleistung über 50 kW liegt.
Außerdem kann eine Entscheidungshilfe für den Einsatz effizienter Kraft-Wärme-Kopplung durch ein BHKW oder zum Einsatz von Solarthermie geliefert werden.

Sehen Sie auch in Ihrem Betrieb Einsparungspotentiale im Verbrauch von Energie, Wasser oder Rohstoffen?
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu einem Ressourcen-effizienten Wirtschaften.

 

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