Freitag, 20 März 2020 / Veröffentlicht in Allgemeines

Gestern haben Finanzsenator Andreas Dressel, Kultursenator Carsten Brosda und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann der Hansestadt Hamburg erste Eckpunkte eines Hilfspakets für Künstler und Selbstständige in Hamburg vorgestellt.

So ist es geplant, dass Selbstständige wie zum Beispiel Künstler Zuschüsse von 2.500 Euro erhalten sollen. Unternehmen können – je nach Anzahl der Mitarbeiter – zwischen 5.000 und 25.000 Euro beantragen. Antragsberechtigt sind Selbstständige und Unternehmen, die von den Einschränkungen durch die Generalverfügungen des Hamburger Senats betroffen sind. Dies sind zum Beispiel Geschäftsinhaber und Gastronomen, die Ihre Geschäfte und Restaurants schließen mussten oder Künstler, die auf Grund der Generalverfügungen nicht mehr auftreten können. Unternehmen, die keine Einschränkungen erfahren, wie zum Beispiel Internet-Startups, können nicht auf die Hilfsgelder zugreifen. Um für die Antragstellung gewappnet zu sein, wird zum Beispiel das Budget der Kulturbehörde wird für Hilfsförderungen um 25 Millionen Euro aufgestockt, welches dann für zum Beispiel betroffene Privattheater, Musik-Clubs oder andere Kultureinrichtungen bereitsteht.

Desweiteren sind zinslose Stundungen oder Senkungen von Vorauszahlungen durch die Steuerverwaltung geplant oder auch günstige Kredite durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) geplant. Bei Unternehmen können Kredite bis 250.000 Euro, bei Kulturinstitutionen oder Sportvereinen Kredite bis 150.000 Euro bewilligt werden. Die Antragsformulare werden in den kommenden Wochen online bereitgestellt.

Über zukünftige Änderungen und detaillierte Ausarbeitungen zur Antragstellung der Hilfspakete werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Für weitere Fragen und zur Unterstützung bei der Antragstellung steht Ihnen das Team der Fördermittelinitiative Deutschland gerne zur Verfügung.

 

Foto: Copyright Rainer Sturm / pixelio.de

Montag, 14 Januar 2019 / Veröffentlicht in Uncategorized

Der Klimawandel stellt neben dem technologischen Wandel, der Globalisierung und Migrationsbewegungen eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft, nicht nur in Deutschland und Europa dar. Um die Umwelt zu schonen, können wir alle – Unternehmen wie Verbraucher – langfristig einen Beitrag leisten: Wir können die Art des Wirtschaftens und der Energieerzeugung nachhaltiger gestalten. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstragie der Bundesrepublik stellt der sparsame und effiziente Einsatz von Ressourcen, um CO2 Emissionen zu verringern und langfristig zu vermeiden, ein zentrales Ziel dar. Auf Bundes- und Länderebene werden Maßnahmen gefördert, die den Einsatz von Ressourcen wie Energie, Wasser und Rohstoffen signifikant reduzieren.

Die Investitions- und Förderbank beispielsweise setzt mit dem Programm „Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)“ im Hamburger Raum hier konkret an:

– Gefördert wird konkret der erreichbare Ressourcen- bzw. Klimaschutzeffekt
– Die Förderung erfolgt als Festbetrag pro jährlich vermiedener Tonne CO2 bzw. pro eingesparter Tonne Material oder eingespartem Kubikmeter Wasser
– Förderungen werden projektbezogen als Zuschuss gewährt
– Der Ort des Vorhabens muss im Gebiet der Stadt Hamburg liegen

Technikchecks

Teil des Förderangebotes sind auch spezielle Technikchecks, die bestehende Anlagen systematisch anhand eines Prüfkataloges auf Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung analysieren.

EffizienzCheck: Informationen über energieeffiziente Anlagen-Optimierung
EnergieSystemCheck: Informationen über Energiemanagementsysteme
WärrmeChecks*: Informationen über WärmeCheck und WärmeCheckPlus

* Mit diesem Angebot sind alle Betreiber von Heizungsanlagen angesprochen, deren installierte Heizleistung über 50 kW liegt.
Außerdem kann eine Entscheidungshilfe für den Einsatz effizienter Kraft-Wärme-Kopplung durch ein BHKW oder zum Einsatz von Solarthermie geliefert werden.

Sehen Sie auch in Ihrem Betrieb Einsparungspotentiale im Verbrauch von Energie, Wasser oder Rohstoffen?
Wir begleiten Sie auf dem Weg zu einem Ressourcen-effizienten Wirtschaften.

 

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